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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1653 


Seite 1          

Digitaler Experte
09.05.26
Seite 1863

 

ist,wer mit jeweils einem Finger einer Hand beidhändig Buchstaben auf einer Tastatur findet. Wischen hingegen, ist analog. Zehn Finger zum selben Zwecke erlauben das Führen des Titels Digital-Master und für elf sind KI.

 

Steiner
09.05.26
Seite 1863

 

"Kein Waffen-SS-General vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Steiner verbittert, nachdem er zum dritten Mal an diesem Tag von Adolf Hitler aus dem Führerbunker angerufen wurde.

 

ZZ Leserumfrage
09.05.26
Seite 1863

 

Wer bumst am besten?

A) Künstlerin (freischaffend)
B) Bärbel von der Gewerkschaft
C) Friseuse
D) Kellnerin

 

A Bas!
09.05.26
Seite 1863

 

Von der Gewerkschaftsnutte zur Ministerin:
Welch ein Abstieg!

 

@die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Tragisch. Wenn das so war ... der reinste Charles Dickens-Elendsroman! Aber das ändert ja nichts: Bärbel ist vollproll ätzend und doof. Warum auch immer

 

Bärbel Bas – die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Das fünfte von insgesamt zwölf Kindern einer Duisburger Arbeiterfamilie wuchs in materiellem, seelischem und geistigem Elend auf. Der Vater, ein Analphabet, trank und schlug die Kinder; die Mutter war chronisch überlastet von Kindererziehung und Haushalt, musste aber noch etwas hinzuverdienen und ging auf den Strich. Die Kinder erlernten früh die sozialdemokratischen Lebenstechniken und begannen zu betteln, später auch zu stehlen; vier von ihnen mussten deswegen vorzeitig die Hauptschule verlassen. Die kleine Bärbel konnte als einziges der Kinder die Realschule besuchen, weil die Mutter mit deren Rektor Verkehr hatte. Bärbel prostituierte sich ebenfalls früh, auch durch ihre Mitgliedschaft im SPD-Ortsverband Duisburg-Nord, wo sie sich für Gefälligkeiten aller Art hergab. Noch während ihrer Schulzeit begann sie für das Postenmanagement der SPD zu arbeiten und knüpfte dadurch Kontakte in die Gewerkschaftsszene; unmittelbar nach der Mittleren Reife erhielt sie einen Posten als Gewerkschaftsnutte. Als Rednerin auf Demonstrationen erlangte sie Bekanntheit wegen ihrer gänzlich ungenierten Ausdrucksweise, und sie wurde deswegen schon bald von Talentscouts der Bundes-SPD abgeworben. Dort erhielt sie als Einstieg zunächst einen Posten als ...... (spätere Biografie bekannt)

 

Feature-Beitrag
08.05.26
Seite 1863

 

Wer AfD wählt, der gehört zu denen, die immer noch sagen, es wäre nicht alles schlecht gewesen unter Helmut Kohl. Ekelhaft.

 

Gestiefelter Kater
08.05.26
Seite 1863

 

Ich persönlich mag ja gestiefelte Provokunstprostituierte ganz gerne. Oft auch von hinten.

 

Mäzen
08.05.26
Seite 1863

 

Ab und an lasse ich es mir mal von einer Künstlerin provokativ besorgen.

 

Yep
08.05.26
Seite 1863

 

Wer nie mit Bärbel hat gepennt,
gehört schon zum Establishment!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2025

Wegen Generalhass: Männer trauen sich nicht mehr auf die Straße
Sobald ein Mann mit einem Vorfall in Verbindung gebracht wird, richtet sich der Groll gegen diese Gruppe. Darum sind Gruppen besonders betroffen. In mehreren Ortschaften trauen sich Männer darum nicht mehr auf die Straße. Der Zentralrat der Männer spricht von einem staatlichen Totalversagen.

Warum «weitgehend friedlich» in die Irre führt
Dass die Silvesternacht weitgehend friedlich verlief, stimmt. Trotzdem ist der Eindruck, der entsteht, unzutreffend, denn es klingt so, als wäre es nur weitgehend, aber nicht überwiegend friedlich gewesen. Doch das war es. Darum ist es ein Gebot journalistischer Verantwortung, diese Tatsache klar zu benennen.

Bundespräsident Steinmeier startet Glaubwürdigkeitsoffensive
Das Jahr 2025 soll zum Jahr der Glaubwürdigkeit werden. Darum startet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Kooperation mit Correktiv, SPD, NDR, ZDF, ZZ und SZ die Initiative für Stärkung und Erhalt der Glaubwürdigkeit der vertrauenswürdigen Medien und politischen Kräfte. «Wir befinden uns in schweren Zeiten, in denen das Ausland unsere gemeinsamen Werte infragestellt», begründet das Staatsoberhaupt gegenüber der ZZ-Mediengruppe die Bereitstellung der Sondermittel des Bundesministeriums für besondere Angelegenheiten.

Studentin kann nach Zwischenprüfung ihren Tarif erhöhen
Eine gute Ausbildung ermöglicht guten Verdienst, das gilt in einigen Bereichen noch immer. Darum ist die Empfehlung, sich anzustrengen für später, keineswegs überholt. Doktortitel steigern den Marktwert, aber auch bis dahin sind die Stufenmodelle zu beachten, die gut und gern über dem stundenbezogenen Beamtentarif liegen.

Forderung: Nächste Bundesregierung muss das Problem der Meldestellophobie angehen
Der Hass auf Meldestellen greift sogar im Lager der Juristen um sich, wenn auch nur in Ansätzen, denen gewehrt werden muss. Darum werden Stimmen laut, dass die nächste Bundesregierung ein konsequentes Vorgehen gegen diejenigen, die unsere Demokratie angreifen, indem sie mit juristischen Winkelzügen die Legitimität der Meldestellen leugnen, nicht nur ankündigt, sondern auf die Tagesordnung setzt und durchführt. «Die Regierung muss es ja nicht selbst tun, sie kann zivilgesellschaftliche Aktivitäten fördern, die gegen diese Spalter zivilen Ungehorsam leisten», sagte Hendrik Wüst der ZZ.
Verbreiten antimeldestellare Hetze: Hasser

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