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Die Ruhrpott-Elendsmetropole Düüsburch war in den siebziger und achtziger Jahren kulturell dominiert von einer einzigen Person: Horst Schimanski. Er war der Superheld, der für ein starkes und gerechtes Düüsburch kämpfte, und der sich dafür auch die Hände schmutzig machte – genau wie ein Arbeiter in der Grube. Dies machte "Schimmy" nicht nur zur örtlichen Identifikationsfigur, sondern zum ruhrpottweiten Groß-Idol. Seine Neigung zu diversen Frauen-Kontakten blieb ebenfalls nicht ohne Auswirkung: Alle Pott-Girls der damaligen Zeit träumten davon, von "Schimmy" genommen zu werden. Viele suchten in freizügigster Kleidung die Drehorte auf, um ihrem Wunsch handfesten Ausdruck zu verleihen. So verfuhr auch die junge Bärbel: Sie wählte einen günstigen Ort direkt hinter Schimmys Wohnwagen, passte ihn dort ab und warf sich ihm umtandslos in die Arme. Der sexuell leicht erregbare Star ging nach kurzem Überraschungsmoment darauf ein, erwiderte die Umarmung der juvenilen Sexsuchenden, legte ihr die rechte Hand auf den verlängerten Rücken – doch in diesem Moment überzog Bärbel: Sie packte Schimmys linke Hand und stopfte sie in ihr feuchtes Slip. Schimmy war augenblicklich abgetörnt und zog zurück; er nannte Bärbel ein "ordinäres Luder", das "offenbar nicht mal einen Rest von Anstand in sich hat", und bugsierte sie schimpfend vom Gelände. Nach Berichten von Filmkomparsen soll später immerhin noch der Schimmy-Assistent Christian Thanner über Bärbel drübergegangen sein, aber dies liegt unter der Nachweisbarkeitsgrenze.
ist,wer mit jeweils einem Finger einer Hand beidhändig Buchstaben auf einer Tastatur findet. Wischen hingegen, ist analog. Zehn Finger zum selben Zwecke erlauben das Führen des Titels Digital-Master und für elf sind KI.
"Kein Waffen-SS-General vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Steiner verbittert, nachdem er zum dritten Mal an diesem Tag von Adolf Hitler aus dem Führerbunker angerufen wurde.
Tragisch. Wenn das so war ... der reinste Charles Dickens-Elendsroman! Aber das ändert ja nichts: Bärbel ist vollproll ätzend und doof. Warum auch immer
Bärbel Bas – die frühe Biografie 09.05.26
Seite 1863
Das fünfte von insgesamt zwölf Kindern einer Duisburger Arbeiterfamilie wuchs in materiellem, seelischem und geistigem Elend auf. Der Vater, ein Analphabet, trank und schlug die Kinder; die Mutter war chronisch überlastet von Kindererziehung und Haushalt, musste aber noch etwas hinzuverdienen und ging auf den Strich. Die Kinder erlernten früh die sozialdemokratischen Lebenstechniken und begannen zu betteln, später auch zu stehlen; vier von ihnen mussten deswegen vorzeitig die Hauptschule verlassen. Die kleine Bärbel konnte als einziges der Kinder die Realschule besuchen, weil die Mutter mit deren Rektor Verkehr hatte. Bärbel prostituierte sich ebenfalls früh, auch durch ihre Mitgliedschaft im SPD-Ortsverband Duisburg-Nord, wo sie sich für Gefälligkeiten aller Art hergab. Noch während ihrer Schulzeit begann sie für das Postenmanagement der SPD zu arbeiten und knüpfte dadurch Kontakte in die Gewerkschaftsszene; unmittelbar nach der Mittleren Reife erhielt sie einen Posten als Gewerkschaftsnutte. Als Rednerin auf Demonstrationen erlangte sie Bekanntheit wegen ihrer gänzlich ungenierten Ausdrucksweise, und sie wurde deswegen schon bald von Talentscouts der Bundes-SPD abgeworben. Dort erhielt sie als Einstieg zunächst einen Posten als ...... (spätere Biografie bekannt)
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27. Dezember 2024
Klimaministerium empfiehlt, Kalender wieder zu benutzen
Die Auswirkung der Kalenderproduktion auf das Klima kann nicht unterschätzt werden, da es keine verlässlichen Zahlen gibt, nur überschlägige Vermutungen. Wer den Kalender von 2024 auch 2025 benutzt, tut auf jeden Fall ein gutes Klimawerk. Nur der 29. Februar muss weggedacht werden, ansonsten sind alle Wochentage um zwei Tage vorzustellen. So geht man nachhaltig ins neue Jahr.
Expertentipp: Darum sollten Sie Ihren Staubsauger niemals ausschalten
Zu den Haushaltsgeräten, die nie ausgeschaltet werden sollten, gehört neben Kühlschrank und Rührmixer auch der Staubsauger. Und das aus einem wichtigen Grund. Der ist sogar bekannt. «Aufgesaugte Spinnen und Insekten könnten wieder heruaskriechen, wenn die Saugkraft weg ist. Darum sollte der Staubsauger nie vollständig ausgeschaltet werden, sondern nur auf minimale Kraft gestellt», empfiehlt der ZZ-Experte.
Bundesteg beschließt Bundespräsidentsicherungsgesetz
In zwei Jahren endet die Amtszeit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Noch zwei Jahre für ihn, um Brücken zu bauen. Aber was kommt danach? Diese bange Frage treibt das Land um. Noch rechtzeitig hat der Bundestag mit den notwendigen Stimmen das Gesetz zur Sicherung des Amtes des Bundespräsidenten vor undemokratischen Umtrieben beschlossen. Lassen die Verhältnisse keine geordnete Nachfolge zu erwarten, kann der Bundespräsident seine Amtszeit um eine angemessene Spanne verlängern. «Damit tragen wir der Verantwortung für den Schutz der Stabilität Rechnung», sagte Friedrich Merz im Anschluss an die Abstimmung der ZZ.
Möglicher nächstes Staatsoberhaupt: Hoffentlich nur dystopischer Alptraum
Behördenversagen darf nicht Politikern in die Schuhe geschoben werden
Der Staat macht keine Fehler, aber was behördlichen Vollzug angeht, ist er auf Menschen angewiesen. Bei den meisten von denen ist es kein Zufall, dass sie auf diesen Plätzen gelandet sind und nicht in der Politik. Ein Versagen auf Behördenebene darf nicht instrumentalisiert werden, um Groll und Schimpfe gegen Politiker zu schüren. Wer dies tut, betreibt sein eigenes Spiel.
Faktenkorrektor: Angela Merkel geht in ihrem Buch zu bescheiden mit sich selbst um
Die literarische Qualität steht außer Frage, aber wie steht es um das historische Bild, das Angela Merkel in ihrem Buch von sich selbst zeichnet? Diesbezüglich kommt der ZZ-Faktenkorrektorcheck zu einer klaren Meinung. «Sie stellt ihr Licht unter den Scheffel, zwar unter einen sehr großen Scheffel, aber doch einen, der das Licht nur zögerlich nach außen dringen lässt», so der Befund. «Dass wir ihr nicht erst in einigen Jahren dankbar sein werden, sondern schon jetzt viel zu verdanken haben, darauf geht sie zu wenig ein, wie es ihre bescheidene Art ist», heißt es in dem Gutachten, dass viral die Runde macht.