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Leserbriefe


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zu Seite 1648 


Seite 1          

Der Abstieg
09.05.26
Seite 1863

 

Einst rutschte ganz Düsburg-Nord auf ihr rum.
Jetzt lässt sie sich in Bürlün behüpfen - doch wer fasst diese Ekelqualle noch an?

 

Jaaaaa
09.05.26
Seite 1863

 

... für ein starkes und gerechtes Düüsburch!

 

Bärbel in Düüsburch
09.05.26
Seite 1863

 

Die Ruhrpott-Elendsmetropole Düüsburch war in den siebziger und achtziger Jahren kulturell dominiert von einer einzigen Person: Horst Schimanski. Er war der Superheld, der für ein starkes und gerechtes Düüsburch kämpfte, und der sich dafür auch die Hände schmutzig machte – genau wie ein Arbeiter in der Grube. Dies machte "Schimmy" nicht nur zur örtlichen Identifikationsfigur, sondern zum ruhrpottweiten Groß-Idol. Seine Neigung zu diversen Frauen-Kontakten blieb ebenfalls nicht ohne Auswirkung: Alle Pott-Girls der damaligen Zeit träumten davon, von "Schimmy" genommen zu werden. Viele suchten in freizügigster Kleidung die Drehorte auf, um ihrem Wunsch handfesten Ausdruck zu verleihen. So verfuhr auch die junge Bärbel: Sie wählte einen günstigen Ort direkt hinter Schimmys Wohnwagen, passte ihn dort ab und warf sich ihm umtandslos in die Arme. Der sexuell leicht erregbare Star ging nach kurzem Überraschungsmoment darauf ein, erwiderte die Umarmung der juvenilen Sexsuchenden, legte ihr die rechte Hand auf den verlängerten Rücken – doch in diesem Moment überzog Bärbel: Sie packte Schimmys linke Hand und stopfte sie in ihr feuchtes Slip. Schimmy war augenblicklich abgetörnt und zog zurück; er nannte Bärbel ein "ordinäres Luder", das "offenbar nicht mal einen Rest von Anstand in sich hat", und bugsierte sie schimpfend vom Gelände. Nach Berichten von Filmkomparsen soll später immerhin noch der Schimmy-Assistent Christian Thanner über Bärbel drübergegangen sein, aber dies liegt unter der Nachweisbarkeitsgrenze.

 

Digitaler Experte
09.05.26
Seite 1863

 

ist,wer mit jeweils einem Finger einer Hand beidhändig Buchstaben auf einer Tastatur findet. Wischen hingegen, ist analog. Zehn Finger zum selben Zwecke erlauben das Führen des Titels Digital-Master und für elf sind KI.

 

Steiner
09.05.26
Seite 1863

 

"Kein Waffen-SS-General vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Steiner verbittert, nachdem er zum dritten Mal an diesem Tag von Adolf Hitler aus dem Führerbunker angerufen wurde.

 

ZZ Leserumfrage
09.05.26
Seite 1863

 

Wer bumst am besten?

A) Künstlerin (freischaffend)
B) Bärbel von der Gewerkschaft
C) Friseuse
D) Kellnerin

 

A Bas!
09.05.26
Seite 1863

 

Von der Gewerkschaftsnutte zur Ministerin:
Welch ein Abstieg!

 

@die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Tragisch. Wenn das so war ... der reinste Charles Dickens-Elendsroman! Aber das ändert ja nichts: Bärbel ist vollproll ätzend und doof. Warum auch immer

 

Bärbel Bas – die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Das fünfte von insgesamt zwölf Kindern einer Duisburger Arbeiterfamilie wuchs in materiellem, seelischem und geistigem Elend auf. Der Vater, ein Analphabet, trank und schlug die Kinder; die Mutter war chronisch überlastet von Kindererziehung und Haushalt, musste aber noch etwas hinzuverdienen und ging auf den Strich. Die Kinder erlernten früh die sozialdemokratischen Lebenstechniken und begannen zu betteln, später auch zu stehlen; vier von ihnen mussten deswegen vorzeitig die Hauptschule verlassen. Die kleine Bärbel konnte als einziges der Kinder die Realschule besuchen, weil die Mutter mit deren Rektor Verkehr hatte. Bärbel prostituierte sich ebenfalls früh, auch durch ihre Mitgliedschaft im SPD-Ortsverband Duisburg-Nord, wo sie sich für Gefälligkeiten aller Art hergab. Noch während ihrer Schulzeit begann sie für das Postenmanagement der SPD zu arbeiten und knüpfte dadurch Kontakte in die Gewerkschaftsszene; unmittelbar nach der Mittleren Reife erhielt sie einen Posten als Gewerkschaftsnutte. Als Rednerin auf Demonstrationen erlangte sie Bekanntheit wegen ihrer gänzlich ungenierten Ausdrucksweise, und sie wurde deswegen schon bald von Talentscouts der Bundes-SPD abgeworben. Dort erhielt sie als Einstieg zunächst einen Posten als ...... (spätere Biografie bekannt)

 

Feature-Beitrag
08.05.26
Seite 1863

 

Wer AfD wählt, der gehört zu denen, die immer noch sagen, es wäre nicht alles schlecht gewesen unter Helmut Kohl. Ekelhaft.

 

Seite 1          




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22. Dezember 2024

Auto fährt in Weihnachtsansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Mit dieser Amoksituation konnte niemand rechnen. An der Stelle, wo Bundespräsident Steinmeier auf den solidarischen Zusammenhalt in der gemeinsamen Gesellschaft zu sprechen kam, krachte ein Auto durch die Dekoration und fuhr auf den Bundespräsidenten zu, der sich mit einem kühnen Sprung, bei dem er an die Decke stieß, in Sicherheit bewegen konnte. Der Schock sitzt tief, noch in derselben Ansprache forderte Frank-Walter Steinmeier die lückenlose Aufklärung und das Vorgehen des Rechtsstaates mit voller Härte gegen diesen Angriff auf die Demokratie sowie uns alle.

Bedenken, Normerhöhungen könnten zu Unruhe führen, werden leise
Ist Nancy Faeser zu weit gegangen oder hat sie einen klugen Mühlezug vorgenommen? Ab dem Jahreswechsel gelten höhere Normen für die Planerfüllung beim Aufspüren von Groll und Schimpfe im Netz gegen Politiker. Meldestellen und Strafverfolgungsbehörden müssen bei gleicher Arbeitszeit drei Prozent mehr Erfolg erarbeiten. Hierzu werden Bedenken leise, dies könnte zu unrealistischen Anspannungen führen. Die Ministerin versprach auf Anfrage der ZZ, diese Bedenken zu zerstreuen.

Der Wahlkampf darf nicht instrumentalisiert werden
Demokratie fokussiert sich im Wahlkampf, wo den Menschen im Lande das Gefühl gegeben wird, einbezogen zu sein. An den Ständen kommen Kandidaten und Parteiaktive mit den Repräsentierten ins Gespräch, da darf auch mal debattiert werden. Aber es muss im Rahmen der gesetzten Themen sein. Wer diesen Konsens bricht, bricht mit der Demokratie.

Angela Merkel spendet zwei Paletten ihrer Bücher
Wenn alle zusammenhalten und sich unterhaken, hakt und hält die Kanzlerin a.D. selbstverständlich mit und stellt nicht nur eine, sondern gleich zwei Paletten mit ihren Büchern im Gesamtwert von viertausend Euro zur Verfügung. Der Straßenwert ist nicht ganz so hoch, aber wegen des guten Zwecks werden Erlöse im bedeutsamen Bereich erwartet. «Eine großherzige Geste, mit der Angela Merkel ihre Verbundenheit zeigt», heißt es aus ihren Büro dazu.

Direktkandidatin beklagt, dass alle guten Slogans schon weg sind
Die Werbetexter vergeben die Wahlwerbesprüche danach, wer zuerst zugreift. Kandidaten, die auf ihre Aufstellung länger warten müssen, kriegen nur, was übrig ist, obwohl sie gar nichts dafür können. Unfair, findet die örtliche Direktkandidatin.

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