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Leserbriefe


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zu Seite 1646 


Seite 1          

Monica L.
03.02.26
Seite 1822

 

Ich musste Bill Clinton einen blasen und wurde von Harvey Weinstein genommen. Alles wegen #Epstein!!

 

St. Kramer
03.02.26
Seite 1822

 

ist verrückt, will aber lieber meschugge sein.

 

Dr. Voigt continued
03.02.26
Seite 1822

 

Wird der Verfassungsschutz gegen die TU Chemnitz ermitteln? BILD fragte Stephan J. Kramer: "Nein, das wäre zuviel verlangt. Mario Voigt ist CDU-Mitglied, also so gut wie gesichert rechtsextrem. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe, ihm im Streit mit der verdienstvollen TU zur Seite zu stehen – auch wenn er dort möglicherweise benachteiligt worden sein sollte."

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.02.26
Seite 1822

 

+++++ Streit um Doktortitel eskaliert: Voigt droht Chemnitzer TU mit Beobachtung durch Thüringer Verfassungsschutz! +++++

 

Offen für Gerüchte
03.02.26
Seite 1822

 

Auch Heidi Reichinnek soll ja von Jeffrey Epstein gef, also gefördert worden sein, als sie noch blutjung war. Ein Geschäftspartner von mir sagt zum Beispiel, er hätte sie damals im Katalog ... aber man soll nicht zu früh urteilen. Ich warte, ob was in den #Akten steht! Und ich freu mich drauf.

 

Auch das noch
03.02.26
Seite 1822

 

Zu einem Zeitpunkt, an dem der Bierkonsum
ohnehin einen historischen Tiefstand ereicht.

 

Karrieretipp für
03.02.26
Seite 1822

 

Lokalredakteure: Lieber in der Hauptstadt arbeiten und dort in den richtigen Lokalen verkehren - das wäre der Karrierebooster!

 

Diesmal liegen
03.02.26
Seite 1822

 

Peter und Paul auf der Liste vorne. Die mussten zur Arbeit...

 

Dörtens Rache
03.02.26
Seite 1822

 

Ich kostete von Dörtens Lenden,
zerwühlte Haar und Schamhaar ihr!
Doch alles Schicksal muß sich wenden:
Ich brauchte erstmal noch ein Bier.

So eilte ich zum kühlen Schranke
und labte mich am schäumend' Met!
Da traf von hinten mich 'ne Pranke
und zerrte mich zurück ins Bett.

 

Romantische Poesie
03.02.26
Seite 1822

 

Die Vollmondnacht umfing mich ganz,
und Fräulein Hedwig meinen Schwanz.
Bis in die erste Morgenröte
regierte nun die Zauberflöte.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Dezember 2024

Die Glaubwürdigkeit des Journalismus darf nicht durch die Politik in Mitleidenschaft gezogen werden
Journalismus von guter Qualität darf sich mit keiner Sache, auch keiner noch so guten, gemein machen. Denn die Sachen sind nur so gut, wie sie vermittelt werden, und das hängt zuvorderst an den Politikern. Fällt deren Ansehen, bedingt durch Erosion der Glaubwürdigkeit, darf dies nicht auf den Journalismus abfärben. Gerade nach so einem Ampel-Desaster brauchen die Menschen nun die Medien, an die sich klammern können. Nur gut, dass wir nie in die vorbehaltlose Nähe gerutscht sind und immer den professionellen Abstand gehalten haben.

Können Drohnen die Amtseinführung von Trump abwenden? Experten warnen vor überzogener Zuversicht
Noch ein Monat bis zum Ausbruch der zweiten Amtszeit von Präsident Trump. Viele setzen ihre letzten Hoffnungen auf die nun überraschend auftauchenden Drohnen. Doch Experten warnen, darin Zeichen für ein Wunder zu sehen, wie es bei Kometen und ähnlichen Erscheinungen getan wird. «Wenn Kamala Harris nicht die Erlösung bringen konnte, können es die künstlich intelligenten Flugobjekte auch nicht, selbst wenn sie dies vorhaben sollten», heißt es im Leitartikel der New York ZZ.

Ex-Grünenvorsitzende mahnt, die Bürger wie erwachsene Menschen zu behandeln, damit man von ihnen Steuern nehmen kann
Eine Gesellschaft, die nur aus Randgruppen besteht, ist zu einhundert Prozent förderungsbedürftig. Doch um die dafür nötige Kreditwürdigkeit zur Schuldenaufnahme herzustellen, reicht die Arbeit der Kulturschaffenden, Meldestellen und Antidiskriminierungsbeauftragten nicht aus. «Außerdem brauchen wir volle Strafmündigkeit bei Beleidigungen von Politikern, um zumindestens die Geldstrafen zu generieren», sagte die grüne Ex-Vorsitzende in ihrer neuen Rolle als Offensprechende.
Erwachsenen gleichgestellt: Menschen

Manuela Schwesig geht gegen Desinformation vor, sie hätte einen Mann für dreißig Tage ins Gefängnis gebracht, weil er sie bezichtigt habe, Tünkram zu reden
Müssen Politiker sich alles gefallen lassen an Bekundungen von Groll und Abscheu? Alle jedenfalls nicht. Ministerpräsidentin Schwesig sieht sich der unguten Information ausgesetzt, ein von ihr angezeigter Mann habe für dreißig Tage ins Gefängnis gehen müssen und seinen Job verloren, weil er ihr nachsagte, Tünkram zu reden, und wehrt sich gegen dieses Narrativ. Wer diese Desinformation weiterverbreitet, muss mit den üblichen Lektionen rechnen, bis er sie gelernt hat.

Aus Worten werden Taten? Der örtliche Typ hat es getestet – Das Ergebnis wird Sie nicht überraschen
Da die Nachbarin ganz vehement die Ansicht vertrat, «doch, ja, Worte werden zu Taten», machte der örtliche Typ die Probe aufs Exempel und sagte: «Sex». Obwohl aber nichts dergleichen passierte, rückte durch diese Evidenz die Nachbarin indes nicht von ihrer Auffassung ab. «Na bestimmt irgendwo», meinte sie diesbezüglich.

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