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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1637 


Seite 1          

Notabene
01.01.26
Seite 1808

 

Früher hieß es Bürgertreff -
heute sagt man : Hinter der Fichte.

 

@Unvergessene
01.01.26
Seite 1808

 

Super! Den hab ich gar nicht mitbekommen...

 

Pasta aus Neukölln
01.01.26
Seite 1808

 

Ich würd halt vor dem Tritt gern noch meine drei Amtskollegen heiraten.

 

Das Problem an den beiden Kirchen in D.
01.01.26
Seite 1808

 

ist,daß, würde ihnen ein Bonhöfer in den Hintern treten, diese, ihrer sexuellen Verfasstheit wegen, das für einen physischen Liebesakt hielten.

 

Unvergessene Zitate
01.01.26
Seite 1808

 

„Als Ungeimpfter empfinde ich die Aussicht, nicht ins Theater, Kino und Museum zu müssen, als eindeutige Verbesserung meiner Lebensqualität. Restaurant brauch ich auch nicht, ich ess eh lieber Fleischsalat direkt ausm Becher, während ich Netflix gucke.“

Harald Schmidt, Moderator, Satiriker, 12. August 2021

 

Wehret den Anfängern
01.01.26
Seite 1808

 

Nach dem Wahlrechtsentzug kommt der Freiheitsrechtsentzug und schließlich das Erlösen eines Billet´s für den Endzug.

 

Punktum
01.01.26
Seite 1808

 

Gutes Nuja, Herr Zeller !

 

Hess&Hatz GmbH & Co KG
01.01.26
Seite 1808

 

Der Fofri freut sich auf das neue Jahr.
Er freut sich bloß zu früh, ganz klar.

 

Also
01.01.26
Seite 1808

 

Für die Bischöfe, die sie als Heilige feierten,
ist sie inzwischen auf jeden Fall zu alt.

 

Insidende
01.01.26
Seite 1808

 

Greta Thunberg? Ist sie nicht im Klimakterium?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. November 2024

Caren Miosga spricht über ihre größte Enttäuschung
Im ZZ-Magazin gewährt Caren Miosga Einblicke hinter die Kulissen ihres Innersten. Dass nach dem Interview Robert Habeck nicht mit ihr durchgebrannt ist, schmerzt sie dauerhaft. «Darüber kommt man nicht einfach so hinweg, da fühlt man sich zurückgesetzt und unter die politischen Belange herabgestuft, wegen deren er ja überhaupt nur in die Sendung eingeladen war», erklärt sie sichtlich angefressen. Ein Resttrauma wird bleiben.

Nancy Faeser mit Aufruf, dem Aufruf des IS nicht zu folgen
Nachdem der Aufruf des IS bekannt wurde, Anschläge auf Winterzeitmärkte zu verüben, kontert Innenministerin Faeser mit einem Gegenaufruf. «Wir sagen klar, tun sie das nicht, aber wir belassen es nicht beim Aufruf, wir bieten Antiaggressionskurse, für die wir bereits jetzt Gutscheine ausgeben», erklärte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz. Bislang gab es keinen Anschlag in dieser Saison.

Annalena Baerbock verteidigt Hausdurchsuchung bei Netanjahu
Für ihre Entscheidung, Spezialeinheiten zu entsenden, um eine Hausdurchsuchung bei Netanjahu vorzunehmen, hat Außenministerin Baerbock harsche Kritik einstecken müssen. Jetzt teilt sie zurück aus und bekräftigt die Notwendigkeit der Maßnahme. «Es wurden Dateiträger und Dokumente sichergestellt, die Pläne zum Vorgehen gegen das souveräne Land Iran und für weitere Völkerrechtsverletzungen beweisen», sagte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz. Mit dem anstehenden Wahlkampf habe das nichts zu tun. «Niemand steht neben dem Gesetz», betonte sie.

Angela Merkel hat ihre Sonderqualität unter Beweis gestellt
Ein Buch herauszubringen, das gehört mittlerweile zum Alltagsgeschäft von Politikern. Aber Angela Merkel hat mit dem ihrigen bewiesen, dass ihr ein Sonderplatz in der Ehrengalerie gebührt. Denn keine einzige Passage ist abgeschrieben. Plagiatsgehalt null. Und das in der heutigen Zeit, das soll ihr mal jemand nachmachen. Wir merken, was wir an ihr hatten und immer noch haben, und dafür sollten wir dankbar sein.

Experten warnen vor Komplottfabel, wir wären mal ein Industrieland gewesen
Fakt ist, wir sind ein reiches Land. Darum kam es vor, dass Lobbyisten erwirkten, dass Energie billigsubventioniert wurde, um Produktion in Wirtschaftsunternehmen zu finanzieren und die Kapitalisten reich zu machen, solange man nicht auf das Klima achtete. Durch die steuerbordvulgaristischen Ränder geistert nun die Erzählung, vor der Experten warnen, wir wären ein Industrieland gewesen. «Es gab gar keine Fachkräfte, wer hätte denn die Arbeit machen sollen», sagte der Sprecher der Wirtschaftsweisen gegenüber der ZZ.

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