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zu Seite 1630 


Seite 1          

Merke:
14.02.26
Seite 1827

 

Nur Unseredemokratie schützt Unserklima.

 

Hörerverband Merkelwahn
14.02.26
Seite 1827

 

… nicht Hayek… Habeck muss das heißen. Er ist der Star der Literaturszene des Uckermarxismus.

 

Frage an Radio Merkelwahn
14.02.26
Seite 1827

 

Ist der Uckermarxismus ein richtiger Marxismus?

Antwort Radio Merkelwahn: Die Frage ist sinnlos. Einen "richtigen" Marxismus hat es nie gegeben und wird es nie geben, weil der Marxismus falsch ist. In jeder Erscheinungsform. Daher ist der Uckermarxismus zwangsläufig falsch.

Ja aber – ist der Uckermarxismus dann überhaupt Marxismus?

RM: Im Prinzip ja, in der Praxis noch viel mehr. Denn er wird mit dem Anspruch betrieben, "alternativlos" zu sein – ein typisch marxistisches Merkmal –, und er strebt den Gesellschaftsumbau unter staatlicher Lenkung an.

Aber ist er denn nicht kapitalistisch?

RM: Am Anfang ja, mit fortschreitender Zerstörung immer weniger.

Und warum schreitet da die Zerstörung fort?

RM: Wegen der staatlichen Lenkung.

Ja aber – kann der Staat denn nicht lenken?

RM: Manches ja, das meiste nein.

Aber er kann sich wenigstens selbst lenken, oder?

RM: Im Prinzip ja, im Marxismus nein.

Also auch nicht im Uckermarxismus?

RM: Da erst recht nicht.

Danke, Sie haben mich sehr, äh ... verunsichert. Was kann ich lesen, damit das wieder weggeht?

RM: Alles, nur nicht Marx. Aber am besten Hayek.

 

Oh ja
13.02.26
Seite 1827

 

Der Uckermarxismus hat furchtbare Schäden angerichtet, sogar ohne Krieg. Das konnte er wohl nur deshalb, weil die Führerin undercover operiert hat, als U-Boot, und zwar in der damals un-marxistischsten Partei. Jetzt ist sie sogar uckermarxistisch.

 

Aussehen unwichtig
13.02.26
Seite 1827

 

Seit 1933 hat es nur einer geschafft, Deutschland mehr Schaden zuzufügen als <>.
Der nannte sich Reichskanzler.

 

Drohkulysseus
13.02.26
Seite 1827

 

Mutti sieht eh aus wie eine schwäbische Maultasche, oder wie eine uckermarxistische Stampfkartoffel. Die passt da genau hin.

 

Mission Impossible
13.02.26
Seite 1827

 

Das Ding begräbt den Stuttgarter Talkessel komplett.

 

@ ?
13.02.26
Seite 1827

 

Latürnich. Amorph wie Mutti, und auch sonst.

 

?
13.02.26
Seite 1827

 

Ist das jetzt diese Mutti Amöbe?

 

Drohkulysseus
13.02.26
Seite 1827

 

Hat MERKULA auch transsilvanische Wurzeln?

 

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11. November 2024

Justizverkehrsminister Wissing richtet Meldestellen für Fahrer über 130 km/h ein
Speeding auch unterhalb der Strafbarkeit in Zonen ohne formales Tempolimit, dafür gibt es noch in dieser Regierungsperiode Meldestellen für die Erfassung. Minister Wissing stellt Geld aus der Notlagenrücklage zur Verfügung. «Besser spät als zu spät», sagte er der ZZ.

Bundeskanzler Scholz im Nachtatortgespräch: «Vertrauensfrage, sobald die Wunderwaffe da ist»
«Die Wunderwaffe wird unsere Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und damit das Vertrauen in unsere Fähigkeit zum Handeln, die den Kern unserer Demokratie ausmacht, darum arbeiten wir mit Hochdruck daran, dass keine Phase der Unsicherheit entsteht», sagte Bundeskanzler Olaf Scholz nach dem Tatort in der Sendung «Olaf Scholz direkt». Die Rufe nach der Wunderwaffe waren in jüngster Zeit immer lauter geworden, der Kanzler sah sich Vorwürfen ausgesetzt, er würde zaudern. «Wir werden sehen, dass die, die jetzt lachen, dann nicht mehr lachen», so seine klare Ansage.

Forschungsministerium gibt Studie in Auftrag zur Erforschung, wie wir in dieses Paralleluniversum geraten konnten
Der Riss im Kontinuum muss mit der Kandidatur von Trump begonnen haben, aber wie konnte es geschehen, dass wir in das Paralleluniversum rutschen konnten, wo er die Wahl gewonnen hat? Sobald wir das wissen, lässt sich das Universum wieder ins Gleichgewicht bringen und wir sind in der richteigen Realität mit Präsidentin Kamala Harriss. «Irgendwas mit Teilchen und Entropiequanten», darin sehen die Experten, die für die nähere Erforschung mit Drittmitteln ausgestattet werden, die Gründe, die es zu erkunden gilt.

Unerwartete Ereignisse dürfen die Wahlen nicht beeinflussen
Unsere Demokratie muss Wahlen aushalten, das gilt auch für Neuwahlen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass zu oft unvorhergesehene Vorkommnisse das Wahlergebnis beeinflussen, weil sie in undemokratischer Weise instrumentalisiert werden. Darum sollte der selbstverständliche Konsens aller Demokraten sein, Ereignisse, die sich nie mit hundertprozentiger Sicherheit vermeiden lassen, nicht in die Hasssphäre durchzugeben.

Friedrich Merz will keinen späten Wahltermin, weil er die Rolle des Hoffnungsträgers nicht so lange durchhalten kann
Derzeit lasten die Hoffnungen auf Friedrich Merz, derjenige zu sein, der als Bundeskanzler für eine Stabilisierung des Landes und für Erhalt der ökonomischen Grundlagen steht. Doch je länger der Wahlkampf dauert, desto schwerer wird es für Blackrocky, dieses Bild aufrechtzuerhalten. «Was das Land jetzt braucht, ist die Vorstellung, dass eine personelle Erneuerung eine substantielle mit sich bringt», begründete er gegenüber der ZZ seine Forderung nach noch baldigeren Neuwahlen.


Zur Kenntnisnahme: Die neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung, Akrützel 64, ist digital aufmachbar

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