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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1625 


Seite 1          

Politik aktuell
17.06.26
Seite 1880

 

Wir kontrollieren an den Toren,
schrecken zurück die Investoren,
um weiter Zutritt nur gestatten
für die sozialen Hängematten.

 

c.roth
17.06.26
Seite 1880

 

Ich werde hier als dings äh Frau in sexistischer Weise rassistisch beleidigt.

 

@Claudia R.
17.06.26
Seite 1880

 

Was ist los?! Dumme Kuh. Du phantasierst. Aber okay, Grüne können ja nichts anderes. Und jetzt verpiss dich, bevor ich die Warzenpolizei rufe!

 

Claudia R.
17.06.26
Seite 1880

 

Da staunt Ihr, Ihr Spacken, dass ich jetzt noch Professorin für Sozialergonomie geworden bin. Ich dachte, ich mach's dem Robert nach, der ist ja jetzt auch an einem Institut.

 

Verwandte Tätigkeiten
17.06.26
Seite 1880

 

Beim Neger kommt zur Lust am Ficken
so gut wie immer die am Kicken:
Bei 1) wird etwas reingegossen,
bei 2) wird etwas reingeschossen.

 

Mal bei Klonovsky gelesen
17.06.26
Seite 1880

 

"Frauenfußball? Mag ich beides."

 

Kritisch
17.06.26
Seite 1879

 

Ich finde die französische Nationalmannschaft völlig übernegert. Am TV-Bildschirm erkennt man praktisch kein Gesicht mehr, nur Schwarz.

 

WM oh la la
17.06.26
Seite 1879

 

Spanien am Arsch, aber der Erbfeind hat gewonnen. Dabei hatte ich mich schon auf dieses 1871-Gefühl gefreut, das ich kriege, wenn der Franzmann mal wieder untergeht. Ist er diesmal nicht, aber dann halt bei uns. Deutsche Panzer! Der wird schon sehen, der arrogante Austernfresser! Gefährlich ist nur, dass er so viel Neger in der Mannschaft hat. Die heißt ja "les bleus", dabei müsste sie längst "les noirs" heißen.

 

Er kann lebenslang zu ihr aufschauen
16.06.26
Seite 1879

 

"Spiderman"-Darsteller Tom Holland, 1,73 m, schnappt sich die Model-Rakete Zendaya, 1,78 m, und heiratet sie. Das hätte ich auch gemacht.

 

WM-Versager
16.06.26
Seite 1879

 

Man muss es leider in so klaren Worten sagen: Der Spanier hat seinen Zwerggegner nicht zu Pommfritz verarbeitet und mit X:0 weggeputzt, sondern er hat ihn nicht mal besiegt, UND er hat zu allem Unterfluss auch kein Tor geschossen. Wie darf man das bitte interpretieren? Waren Salmonellen in der Paella, oder ist es was Ernstes? Hm. Jedenfalls hat er total versagt, und wir haben geglänzt. Das weiß jetzt die ganze Welt. Gut so.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Oktober 2024

DPA: Schwarze Schülerinnen lösen trigonometrisches Rätsel, das bisher als unlösbar für schwarze Schülerinnen galt
Wie die Deutsche Presseagentur meldet, gelang zwei schwarzen Schülerinnen eine mathematische Sensation. Den Satz des Pythagoras auf eine andere als die bisherige Art zu beweisen, galt in Fachkreisen als knifflig und damit unmöglich für schwarze Schülerinnen. Davon ließen sich die beiden aber nicht beeindrucken und setzten ein klares Signal der Inspiration für alle schwarzen Schülerinnen, die sich für rechtwinklige Dreiecke interessieren. Die Vermutung, dass Pythagoras schwarz war, gilt damit ebenso als bewiesen.

Journalisten bereiten zusätzlich zum Artikel «Amerika wählt Erlöserin» Reservetext «So trickste sich Trump zum Wahlsieg» vor
Journalismus muss vor allem eines sein: schnell. Die Suche nach Erklärungen muss abgeschlossen sein, bevor das Ereignis eintritt. «Eventualitäten treten häufiger ein, als man sich gemeinhin vorstellt, darum ist es an den Journalisten, auf alle vorbereitet zu sein», erklärt der Presseclub gegenüber der ZZ.

Studie: Süßigkeiten zu Halloween können Kinder traumatisieren
Süßes, sonst gibtÂ’s Saures. So kennt man es zu Halloween. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagen Experten. Denn die Belohnung von Schaurigkeit führt bei Kindern dazu, sich mit der Schreckensfigur zu identifizieren. «Das erklärt vieles, wenn nicht alles», so lauten die häufigsten Reaktionen auf die Studie, die in der ZZ-Bundespressekonferenz vorgestellt wurde.

Der Irrweg VW muss ein Ende haben
Mit dem Käfer über den Brenner nach Italien zu fahren, war das Abenteuer einer Generation, die sich dabei nichts dachte. Abgesehen von der belasteten Geschichte des Volkswagens war es falsch, den Menschen die Illusion von der privaten Mobilität zu geben, bei der jeder Gas gibt, als gäbe es kein Morgen, nur die Autobahn. Dieses Morgen ist nun angebrochen, ein Ende des Schreckens Volkswagen ist an der Zeit.

Olaf Scholz verspricht Ausstieg aus dem Wettbewerb
Das Prinzip der Wettbewerbsfähigkeit macht der heimischen Wirtschaft zunehmend zu schaffen. Darum gibt der Kanzler die Zusage, statt auf Wettbewerb künftig auf Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit zu setzen. «Wir werden den klugen und vernünftigen Weg finden, um aus der Wettbewerbsfalle gemeinsam herauszufinden», sagte er der ZZ.

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