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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1625 


Seite 1          

Die hat was machen lassen
18.03.26
Seite 1841

 

Im Gesicht.

 

Investigative Kunstkritik
18.03.26
Seite 1841

 

Nicht nur auf die schöne Spalte schielen:
Vong Gesicht her ist die FDP-Nachbarin ziemlich runtergeritten.
Zwar immer noch viel hübscher als ihre Parteigenossin, die Ukraine-Kriegshexe, aber nach den jüngsten Wahlergebnissen deutlich gezeichnet. Insgesamt also ein vielsagendes Sittengemälde des Künstlers.

 

Fotz Fritz!
18.03.26
Seite 1841

 

Es poppt der Negerschwanz:ler
den Kopp vom Bundeskanzler.

 

FDP-Möseninfo
18.03.26
Seite 1841

 

Neger:innenpimmel bitte hier ({o}) einführen.

 

Bundesverband Gleichstellungsbeauftragte
18.03.26
Seite 1840

 

Eilmeldung +++ ZZ-Gleichstellungsbeauftragte kritisiert: Warum werden immer nur weiße Nachbarinnen in der ZZ thematisiert? +++ ZZ-Gleichstellungsbeauftragte Ramallah Himalaya fordert, dass auch antikolonalistische Nachbarinnen aus dem globalen Süden gezeigt werden

 

Saftig!
18.03.26
Seite 1841

 

Im Saftladen BRD:
"Ich hatte Presswehen", sagte die saftlose Zitrone und gebar einen Sauerländer.

 

About ZDF
18.03.26
Seite 1840

 

Im ZDF des Norbert Himmler
gibt's jede Menge Mikropimmler,
doch keiner ist so schwach beschniedelt
wie Norbert, der so süßlich fiedelt

die erste Geige im Orchester
der Lerchenberger Luftverpester,
der Fakenews-Superakrobaten
und scharfen Moralingranaten.

Ja, richtig: Norbert Schwachschwanzschwuchtel
hat alle unter seiner Fuchtel,
obwohl sich unter den Kollegen
viel läng're Negerschwänze regen!

Warum dann grade dieser Gimpel?
Nun, die Erklärung ist recht simpel:
Er ist 'ne Bürokratenschranze.
Da brauchst du keine lange Lanze.

Da kommst ganz anders du nach oben:
Hier schleimen, dort ein bißchen loben,
und eventuelle Schwierigkeiten,
die räumst du ab mit Schmierigkeiten.

So einfach! Das war Norberts Leiter
hinauf zum ersten Mitarbeiter
der Zweiten Deutschen Schwuchtelwelle.
Dort sitzt er richtig. 's ist die Hölle.

 

Ausgepresster
18.03.26
Seite 1841

 

Mir wird ganz zitronig.

 

So
18.03.26
Seite 1841

 

Die waren auf den Zähnen.

 

Ich auch
17.03.26
Seite 1840

 

Denn laut Strack-Zimmermann sind unsere drei wichtigsten Kernaufgaben:
1. Ukraine
2. Ukraine
3. Ukraine
Und der Iran ist ... moment, wie war das ... ah ja, hier: Der ist die Pestbeule auf dieser Erde.
Das sind endlich mal klare Worte!

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Oktober 2024

DPA: Schwarze Schülerinnen lösen trigonometrisches Rätsel, das bisher als unlösbar für schwarze Schülerinnen galt
Wie die Deutsche Presseagentur meldet, gelang zwei schwarzen Schülerinnen eine mathematische Sensation. Den Satz des Pythagoras auf eine andere als die bisherige Art zu beweisen, galt in Fachkreisen als knifflig und damit unmöglich für schwarze Schülerinnen. Davon ließen sich die beiden aber nicht beeindrucken und setzten ein klares Signal der Inspiration für alle schwarzen Schülerinnen, die sich für rechtwinklige Dreiecke interessieren. Die Vermutung, dass Pythagoras schwarz war, gilt damit ebenso als bewiesen.

Journalisten bereiten zusätzlich zum Artikel «Amerika wählt Erlöserin» Reservetext «So trickste sich Trump zum Wahlsieg» vor
Journalismus muss vor allem eines sein: schnell. Die Suche nach Erklärungen muss abgeschlossen sein, bevor das Ereignis eintritt. «Eventualitäten treten häufiger ein, als man sich gemeinhin vorstellt, darum ist es an den Journalisten, auf alle vorbereitet zu sein», erklärt der Presseclub gegenüber der ZZ.

Studie: Süßigkeiten zu Halloween können Kinder traumatisieren
Süßes, sonst gibtÂ’s Saures. So kennt man es zu Halloween. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagen Experten. Denn die Belohnung von Schaurigkeit führt bei Kindern dazu, sich mit der Schreckensfigur zu identifizieren. «Das erklärt vieles, wenn nicht alles», so lauten die häufigsten Reaktionen auf die Studie, die in der ZZ-Bundespressekonferenz vorgestellt wurde.

Der Irrweg VW muss ein Ende haben
Mit dem Käfer über den Brenner nach Italien zu fahren, war das Abenteuer einer Generation, die sich dabei nichts dachte. Abgesehen von der belasteten Geschichte des Volkswagens war es falsch, den Menschen die Illusion von der privaten Mobilität zu geben, bei der jeder Gas gibt, als gäbe es kein Morgen, nur die Autobahn. Dieses Morgen ist nun angebrochen, ein Ende des Schreckens Volkswagen ist an der Zeit.

Olaf Scholz verspricht Ausstieg aus dem Wettbewerb
Das Prinzip der Wettbewerbsfähigkeit macht der heimischen Wirtschaft zunehmend zu schaffen. Darum gibt der Kanzler die Zusage, statt auf Wettbewerb künftig auf Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit zu setzen. «Wir werden den klugen und vernünftigen Weg finden, um aus der Wettbewerbsfalle gemeinsam herauszufinden», sagte er der ZZ.

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