Angebote

Frechheit
Frechheit


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
Merkelokratie


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1621 


Seite 1          

@Grüne Eminenz
31.03.26
Seite 1846

 

Ich mach Sie gleich mit der Buckelwalze platt, Sie bucklige Vogelscheuche.

 

Los schaff' dich, Fritz
31.03.26
Seite 1846

 

Die Schweizerinnen und Schweizer haben ein schönes Wort für abschieben: ausschaffen.

 

Grüne Eminenz
31.03.26
Seite 1846

 

Muss das nicht heißen Beauftrager für Buckelwal und Buckelwalinnen?

 

Morgen, Kinder wirds was geben,
31.03.26
Seite 1846

 

morgen kommt der


neue Kanzler. Herr April-April.

 

Grüne Eminenz
31.03.26
Seite 1846

 

Ich warte ja immernoch auf eine gewichtige Anspielung von Hope, Finn, Timmy oder wie des Vieh auch immer grad genannt wird, auf die Grüne Elite/*innen C.R. oder R.L.
Ich bin gespannt ?

 

Hä?
31.03.26
Seite 1846

 

Jetzt überweisen die Spanier, die doch angeblich schon so tolle / neue / moderne Gesetze haben, das Verfahren an uns, die wir noch nicht diese Gesetze haben? Muss man das verstehen?

 

All Fools Day
31.03.26
Seite 1846

 

Morgen ist bekanntermaßen der Erste April. Keine Meldung der Welt wäre so absurd und unterirdisch, daß sie nicht als Aprilscherz durchginge. Der Aprilscherz hat sich erledigt.

 

Kl. Ferkel
31.03.26
Seite 1846

 

Ich bin eine Teta-Nuss.

 

Merz?
31.03.26
Seite 1846

 

Ach was, da müssen Sie nicht so ins Einzelne gehen.
Alle Männa sind Teta. Punkt. Hört man doch dauernd.

 

Ich finde
31.03.26
Seite 1846

 

Merz ist ein Teta. Der will 80% Syra abschieben.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
31.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Stop Gendersprache Jetzt
Seniorenakruetzel
Free Speech Aid
Solibro Verlag
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Vera Lengsfeld
Great Ape Project
Reitschuster
Publico Magazin
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Tagesschauder
Dushan Wegner
Gemälde
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2024

Juryentscheidung: Journalistenwort des Jahres ist «Hausaufgaben»
«Die Regierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht» oder «Brüssel gibt der Wirtschaft Hausaufgaben auf», für solche unter Journalisten angesagten Formulierungen hat die Jury «Hausaufgaben» zum Journalistenwort des Jahrs gemacht. Das Bild stammt aus der Zeit, als an Schulen noch Hausaufgaben aufgegeben wurden, eine für die jetzige Journalistengeneration prägende Zeit. «Auftakt» und «knirscht im Gebälk» landeten auf den Plätzen zwei und drei, gingen also leer aus.

Was erklärt den hohen Messeranteil in der Deliktstatistik?
Immer mehr Konflikte werden mit Messern ausgetragen, darin bestätigt die Statistik die anekdotische Emotion. Die Bereitschaft, Anzeige zu erstatten, ist demnach gestiegen, was auch daran liegt, dass Messerverbotszonen die Sensibilität schärfen und der Polizei den Auftrag mitgeben zu ermitteln. Dieses Phänomen ist kennzeichnend für einen kulturellen Wandel. Wenn Attacken mit Messern als normal empfunden werden, sinkt die Aufregung, und die Fälle werden nicht mehr als Delikte überkriminalisiert.

Karl Lauterbach schließt Supermärkte, um die Ausgaben für Lebensmittel in den Griff zu kriegen
Die Kosten für Lebensmittel und Co. schießen in die Höhe, weil die Kunden in die Supermärkte gehen und einkaufen. Hier setzt die Supermarktkassenreform von Karl Lauterbach an, die zunächst vorschreibt, nur jede zweite Kasse zu öffnen. «Dabei darf es kein Stehenbleiben geben, wir schließen die Supermärkte, die ineffizient arbeiten und zum Beispiel auf dem Land hohe Preise verlangen», sagte Karl Lauterbach in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Bundesbildungsministerin lockert Regeln für die Ausbildung zum Bundesnetzagenten
Wer mit dem Berufswunsch spielt, bei der Bundesnetzagentur als Quereinsteiger oder Quereinsteigerin unterzukommen, kriegt künftig die Chancen angepasst. «Ambition und Engagement zählen mehr als starre Nachweise in Lesen, Schreiben und Rechnen, dafür sind Sensibilität für Diskriminierung und Hass gefragt», sagte Bundesbildungsministerin Karliczek in der ZZ-Bundespressekonferenz gleich nach Karl Lauterbach.

Nach vereiteltem Anschlag kündigt Olaf Scholz an: Wir werden im großen Stil die Hinweise ausländischer Nachrichtendienste beachten»
Ausländische Geheimdienste haben kein so großes Faschismusproblem, weil die ja schon Ausland sind. Darum verfügen sie über mehr freie Kapazitäten, die sie auf Einzelterroristen vom Islamischen Staat fokussieren können. Eine Win-Win-Situation mit Synergie-Effekten, wie Olaf Scholz auf X klarstellt, wo er dazu etwas twitterte.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern