In Frankfurt
18.10.26
Seite 1932 | schloss die Fluchmese ihre Pforten, und zwar so schnell und heftig, dass der bekannten sed-Schlampe Kotztürk Öztürk die Klitoris eingeklemmt wurde, worauf ihr der sogleich preisgekrönte Fluch entfuhr: "F.. kt euch, ihr..." (den Rest kennt nur die Klöckner-Jury). | |
Szene beim Metzger
18.10.26
Seite 1932 | "Rindfleisch ist ausverkauft", sagte der Metzger, "die Muselköppe waren mal wieder unverschämt gierig!" – "Je nun", antwortete ich diplomatisch, "man kennt sie ja. Aber dass sie sich das teure Rindfleisch leisten können, wundert mich manchmal. Schwein ist zum Beispiel viel billiger." – "Die Stütze!", rief der Metzger enragiert, "das kommt alles von der Stütze! Der Staat muss denen so viel davon rüberschieben, dass sie sich Rind leisten können, weil sonst wär's religiöse Diskri, äh, Sie kennen das Wort besser als ich, Herr Doktor Klöbner!" – "Ja, ich weiß, was Sie meinen. Aber wollen Sie damit sagen, dass der Muselkopp mehr Stütze kriegt als die Nichtmusels, nur damit er sich sein Rindfl..." – "Ja sicher, Herr Doktor, wenn ich's Ihnen doch sage!" – "Und der Staat, der MUSS ihnen mehr zahlen, weil ..." – "Wegen Allah, genau! Der sorgt dafür, dass Allah nicht böse wird auf seine Muselköppe, also der sorgt für den finanziellen Teil daran und die Muselköppe fürs Beten und so." – "Wie bitte? UNSER Staat zahlt dafür, dass Allah mit SEINEN Muselköppen zufrieden ist?!" – "Ja sicher! Ich schwör's Ihnen, Herr Doktor!" – "Okay, passen Sie auf: Jetzt geben Sie mir einen fetten Schweinskopf, bitte SEHR lange abgehangen, und den schmeiß ich gleich nachher meinem Nachbarn Mehmet in den Flur, dass er nur so ..." – "Herr Doktor, wenn ich mir erlauben darf: Das ist falsch! Sie müssen den Schweinskopf dem dreckerten Merz in den Flur schmeißen, weil DER ist doch an der ganzen Schweinerei schuld! oder dem Klingbeil, oder ..." – "Touché! Sie haben völlig recht. Ich nehm den Klingbeil, den korrupten Dreckssozen, und dann wird er mal sehen ..." – "Jaaa, machen Sie das, Herr Doktor! Und einen schönen Tag noch!" – Abgang mit Schweinskopf, Metzger halblaut vor sich hin: "Diese gottverdammten, dreckerten Muselköppe, diese verschissenen Halsabschneider, diese elenden, stinkenden Allahficker, diese ......." | |
Also ich finde
18.10.26
Seite 1932 | die Panda-Apothekerinnen-Erregung köstlich. Mir gibt die was. Da wird immer wieder was Neues geboten - besonders jetzt, wo die Apotheken-Inhaberin, Frau Elisabeth Kutter, sich offenbar gezwungen sah, einen Notruf abzusetzen. Das ist er:
"Aktuell sind mein Team und ich Opfer einer rechten Hetzkampagne und die Besuche in meiner Apotheke sind um 40% eingebrochen. Unterstützen Sie uns!
Apotheke an der Radrennbahn, 33607 Bielefeld"
Spitze, oder? Die Dame betätigt sich privatpolitisch mit Parolen der Qualitätsstufe "Kauft nicht beim Juden!", und nach wenigen Tagen pfeift sie schon so auf dem letzen Loch, dass sie betteln gehen muss. Sehr befriedigend. Und der größte Hit kommt ja erst noch, nämlich die Begründung des Bettel-Gesuchs. Ihr habt's oben gelesen: "Aktuell sind mein Team und ich Opfer einer rechten Hetzkampagne." Also bitte, wie geil ist das denn?! Sie hetzt gegen AfD-Wähler, kriegt dafür die entsprechenden Reaktionen, ihre Umsätze brechen ein – und DARAN sind dann die verhetzten AfD-Wähler schuld, weil ja ihre Reaktionen auf die Apothekerinnen-Hetze eine "rechte Hetzkampagne" GEGEN die Apothekerin sind. Ja, klar. Ich könnt mich echt schlapplachen! Dieser Fall zeigt in grandios exemplarischer Weise das Totalversagen eines linksgestörten Hirns. Logik: Frau Kutter hetzt, aber in Wirklichkeit hetzen die anderen, weil sie ja rechts sind und Frau Kutter links. Nein, wirklich, ich mag so was. Das ist so basic, so total Lehrbuch, da steh ich einfach drauf. | |