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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1614 


Seite 1          

Nett
14.05.26
Seite 1865

 

Die örtliche Katzenbeauftragte kenne ich vom Sehen. Die sieht ganz schnuckelig aus. Ich hab sie neulich gecatcalled, aber sie dachte, ich meine ihre Katze. Wie sieht sie denn nackt aus? Ginge da vielleicht ein Aquarell in der nächsten ZZ?

 

Bodenstation
14.05.26
Seite 1865

 

"Kein Bordneger vor mir ...", begann Bordneger Jim zu singen, als er in seiner Villa den Fußboden schrubbte. So etwas konnte er als Neger nur mit Gesang ertragen.

 

Zum Glück
14.05.26
Seite 1865

 

Peter nimmt überall Haltung an, aber nicht jeder hat sie.

 

Bei Tagesschauder gelesen
14.05.26
Seite 1865

 

Es ist ganz und gar nicht dumm, die Arroganz der Macht als Arroganz der Dummheit erscheinen zu lassen.

 

Rote Rübe
13.05.26
Seite 1865

 

"Keine DGB-Vorsitzende vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Yasmin Fahimi reichlich sinnfrei. Sie hatte überhaupt nichts ertragen müssen, schon gar nicht so etwas – und das seit Monaten. Nein, sie wollte einfach nur das Merz-Meme nachplappern, weil sie gerade nichts anderes zum Nachplappern hatte. Und Nachplappern war nun mal das Kerngeschäft des Funktionärs.

 

Roter Platz
13.05.26
Seite 1865

 

Warum nicht den unbeliebtesten FoFri in seiner Privatdrohne nach Moskau schicken?

 

G. Werkschaften
13.05.26
Seite 1865

 

Yasmin und die innere Sau ist eine schöne Story, nur leider stimmt sie auch noch. Die machen das wirklich so! Ich glaube, kein ZZ-Leser kann sich auch nur im Ansatz vorstellen, wie abgrundtief säuisch es in den Gewerkschaften zugeht. Und das ist da der Normalzustand. Man handelt aus niederen Motiven und wendet schäbige Tricks an, aber keiner findet was dabei, weil er's ja nicht anders kennt. Ich hasse dieses Zerstörerpack! Gegen so was hat natürlich das Merzel keine Chance.

 

Déjà-vu? Von wegen
13.05.26
Seite 1865

 

Die „Ambition“ von der Reederei Ambassador Cruise Line hatte am Dienstagabend in der französischen Hafenstadt Bordeaux angelegt, berichtet unter anderem das Portal Le Matin. Auf der Überfahrt von Brest (ebenfalls Frankreich) war zuvor ein 90 Jahre alter Mann an Bord verstorben.

Da weiß man doch gleich, was in der nächsten Zeit wieder losgehen soll, wenn das eine Meldung plus Artikel wert ist - und zwar überall.

 

emaN
13.05.26
Seite 1865

 

Ist das nicht seltsam....kaum ist Boy George zu einem richtigen Mann geworden, wird er vom ESC ausgeschieden.

 

Miersch(eißegal)
13.05.26
Seite 1865

 

Einen Kanzler auspfeifen, das geht sehr gut -
wenn er von der cdu ist.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Oktober 2024

Quellen: Stadt mit dem nächsten Messervorfall bleibt bunt
Wo als nächstes ein Messer gezückt wird und bei einer Attacke es zu Personenschaden kommt, lässt sich nicht vorherbestimmen. Gewährleistet ist auf jeden Fall, dass es Proteste gegen eine Instrumentalisierung gibt. «Unsere Vielfalt ist ein hohes Gut, die Stadt bleibt bunt», heißt es auf der städtischen Webseite.

Gastbeitrag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Die Ostdeutschen sind die Schwachstelle in der Erfolgsgeschichte des Projektes Deutsche Einheit
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin zitiert sich Bundespräsident Steinmeier aus seiner Festrede zum Jahrestag der Wiedervereinigung. «Die Menschen, die ohne SPD und Grüne auskommen mussten, waren von der Willkommensbereitschaft des offenen Landes überrascht und setzten hohe Erwartungen in sich, denen sie nicht gewachsen waren», analysiert er. «Der Zusammenhalt einer Gesellschaft zeigt sich darin, wie sehr wir es schaffen, die Ängste und Sorgen der Bevölkerungsteile als deren private Angelegenheiten ernstzunehmen», so sein Ausblick, auf den in der Audio-Datei lang anhaltender Beifall folgt.

Zum Hass gegen Grüne zählt auch der nicht gepostete
Statistik kann immer nur ein Ausschnitt aus der Realität sein und nie die Realität selbst. Wer in Abrede stellt, dass es die Grünen sind, die am häufigsten Opfer von Hass und Gedankenverbrechen werden, und sich dabei auf die Statistik berufen zu können vorgibt, übersieht die Dunkelziffer, die sich im nicht onlinegestellten Bereich abspielt. Der verheimlichte Hass ist genauso staatsablehnend, er wird nur schwerer erkannt. Und da sind zweifellos von allen Parteien und Politikern die Grünen die betroffensten.

Studie: Männer, die Milch trinken, unterwerfen sich den Frauen
Männer, die Fleisch essen, unterwerfen Frauen, das erklärt sich von selbst. Männer, die Pflanzen essen, streben nach der Weltherrschaft, weil die Pflanzen in der Erde wachsen. Was aber die wenigsten ahnten, Männer, die Milch trinken, machen sich zum Kälbchen und begeben sich damit in Abhängigkeit von der Kuh. Von da ist es nicht weit zur feministischen Theorie, wie eine Studie zeigt.

Annalena Baerbock erinnert Mullahs daran, dass das iranische Atomprogramm zivilen Zwecken vorbehalten ist
Die Mullahs teilen gegen Israel aus, die Sorge vor einem Überschreiten roter Linien bestimmt die Bedenken, denen Außenministerin Baerbock nun eine klare Stimme gegeben hat. Im weltregierungsnahen UN-TV mahnte sie die iranische Führung, das für zivile Nutzung gestattete Atomprogramm nicht für so was zu nutzen wie die Amerikaner in Hiroshima und Nagasaki. «Ein atomarer Winter würde all unsere Klimaanstrengungen obsolet werden machen», so die oberste Diplomatin.

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