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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1611 


Seite 1          

MAL
06.02.26
Seite 1824

 

wieder versammelt sich der Haufen über einer Swastika - nur diesmal in San Siro...

 

Diese Link-Schreibfehler aber auch
06.02.26
Seite 1824

 

Bieninne Maja auf der welken Blume gehört jetzt zur Hammelinnen-Bande!

 

@@@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Können Sie uns einen einzigen Satz eines/einer Grünenden nennen, der den geringsten Sinn und Inhalt hat?

 

Probleme
06.02.26
Seite 1824

 

in der Bahn? Kalifat ist die Lösung!

 

@@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Ist euch aufgefallen, dass der zitierte Satz "Viele haben das Gefühl: die Grünen nehmen uns so, wie wir sind" - wenn er denn wirklich gesagt wurde - nicht den geringsten Sinn und Inhalt hat?

 

@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Die örtliche Playboy-Fotografin war ebenfalls nackt. Sie ist nämlich eine Nachbarin von Bananensack.

 

Musel
06.02.26
Seite 1824

 

Darf ich eigentlich meinen Schweinsbraten noch salzen?

 

Städtischer Vollzugsbeamter für den ruhenden Verkehr in Berlin Wannsee
06.02.26
Seite 1824

 

Bei meinem heutigen Kontrollgang, ob das Streusalzverbot auch eingehalten wird, bin ich ausgeglitten und habe mir die Kugel ausgeschultert.

 

Arbeitskreis "Grüne Krise"
06.02.26
Seite 1824

 

Felix Bananensack von den Grünen wählt in diesen Tagen ein anderes Forum, um seine Vorstellung von erfolgreicher Oppositionsarbeit darzulegen.

In der aktuellen deutschen Ausgabe des „ZZ-Playboy“ zieht er blank. „Viele haben das Gefühl: Die Grünen nehmen uns so, wie wir sind“, sagte er der örtlichen ZZ-Playboy-Fotographin in einem vertrauten Hintergrundgespräch am ZZ-Kamin.

 

Himalayasalzschuhe
06.02.26
Seite 1824

 

Reine Handarbeit aus echtem Himalaya gebildhauert. Reicht für bis zu einem Kilometer in Berlin. Sehr günstig!(für den Verkäufer) Getrampelt, nicht gestreut!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. September 2024

Von Alpträumen geplagt: Ricarda Lang und Omid Noripur erscheinen Robert Habeck im Schlaf
Politik kann manchmal erbarmungslos sein, das bewahrt nicht davor, von den Geistern der Opfer heimgesucht zu werden. So ergeht es Robert Habeck, wobei seltsam ist, dass ihm in seinen Alpträumen zwar die beiden Vorsitzenden, aber nicht die übrigen Mitglieder des Vorstandes erscheinen, und sie machen ihm auch gar keine Vorwürfe, sondern sagen: Wir verstehen dich, Robert.

Die parlamentarische Demokratie muss von den demokratischen Parlamentariern verteidigt werden
Zugegeben, so demokratisch wie Journalisten können Politiker nie sein, weil sie den Zwängen der Politik ausgesetzt sind. Aber das ist ein Grund mehr, wachsam zu sein. Formalitäten dürfen nie an die Stelle des Stellenwertes treten, den der Parlamentarismus repräsentiert.

Unvorhergesehene Eskalation bei CDU-Geburtstagsfeier für Angela Merkel
Beobachter sprechen von etwas, das sie noch nie erlebt haben, selbst alte und hartgesottene Beobachter, die schon alles gesehen zu haben glaubten. Es kommt nicht häufig vor, dass eine Parteiveranstaltung in eine Tortenschlacht mündet, darin sind sich die Kommentatoren einig. Doch so geschehen bei der Feier, die die CDU für Angela Merkel ausrichtete. Nach dem Anschneiden der Torte geriet ein Stück aus bisher ungeklärten Gründen ins Fliegen und landete im Gesicht von Jürgen Trittin, der die Attacke erwiderte. Kurz darauf flogen Torten durch den Saal, niemand bleib verschont. «So was kennen wir in schwarz-weiß, jetzt sehen wir es mal in Farbe», heißt es aus Kreisen der Parteiführung gegenüber der ZZ.

Grüne Jugend fordert Plätze im Untergrund
Nach dem Beschluss, in den Untergrund abzutauchen, fordert die Grüne Jugend ausreichend Untergrundplätze für alle sowie die nötigen Fördermittel für die Aufnahme des Kampfes. «Die Ausstattung muss sich am Bedarf orientieren, und zwar am künftigen, so dass im Untergrund die Gruppenidentitäten nicht nur repräsentiert werden, sondern auch direkt vor Ort eingebunden sind», heißt es in dem Schreiben, das im Internet veröffentlicht wurde. Lisa Paus kündigte an, die Anträge schnell und unbürokratisch zu bearbeiten.

Satiriker arbeiten an mindestens sechsseitiger Satire über Monaco-Mafia
Wenn Ängste vor der vermeintlichen Mocro-Mafia geschürt werden, fühlen sich die Satiriker auf den Plan gerufen. «Marokko und Monaco sind die am häufigsten verwechselten Kleinstaaten neben Malta und Vatikan, darum machen wir eine Fotostrecke mit uns und das wird lustig», verriet die Chefredakteurin im Hintergrundgespräch mit der ZZ. «Der ganze Besteckkasten kommt zum Einsatz und mindestens eine Eisbombe», kündigte sie an. Da ist Lachen garantiert.

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