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zu Seite 1609 


Seite 1          

Der eingebildete Staatsmann
23.07.26
Seite 1895

 

Viel redet unser Kanzler Merz,
und sagen tut er doch nur "Hurz!".
Das aber ist bei ihm kein Scherz.
Bei ihm ist's ein Regierungsfurz.

 

@@Kurzportrait
22.07.26
Seite 1895

 

Ja, das Gedicht ist gut. Ich vermute, es ist von "Poeta nocturnus", der schon lange in der ZZ dichtet. Der kann das wirklich. Und betr. Fachkraftheim: Ich kann Ihren Wunsch gut verstehen! Was glauben Sie, wie da die Zuschüsse hereinströmen. Das gibt 'ne Überschwemmung. Der Kauf Ihrer SPD-Funktionärs-Rolex ist da überhaupt kein Problem mehr. Und mit einem zackigen Rottweiler im Haus sind die Fachkräfte gar nicht mehr verhaltensauffällig, Sie werden sehen.

 

@Kurzportrait einer Juristenden
22.07.26
Seite 1895

 

Wirklich gut, und etwas wilhelmbuschig ist es auch.
Abgesehen davon ist es mein größter Wunsch, eines Tages selber ein Fachkraftheim zu vermieten, dann wäre ich endlich aus dem Gröbsten raus und könnte mir eine echte Rolex kaufen statt dieses Blenders, den ich immer noch tragen muss.

 

Kurzportrait einer Juristenden
22.07.26
Seite 1895

 

Frauke Brösel-Gerstenkorn
ist beim Jammern stets ganz vorn:
Ist ihr was nicht links genug,
heult sie los wie auf Entzug.

Ist ihr etwas viel zu rechts,
ist's 'ne Frage des Geschlechts:
Dann sind's Männer an der Macht,
die sich solches ausgedacht.

Gut, so mancher fragt sich nun:
Was hat's mit dem R e c h t zu tun,
ob was links, rechts, männlich ist
oder sich als weiblich liest?

Fragen Sie Frau Frauke! Die
kann's erklären — aber wie?
Na, ganz einfach: Links ist Recht,
rechts ist Unrecht, ergo schlecht,

Frau ist gut, sprich rechtskonform,
Mann ist schlecht, sprich rechtsabnorm,
Frauke weiß es ganz genau,
und wer zweifelt: Rechte Sau!

 

Und
22.07.26
Seite 1895

 

krigi bald fette Posteli.

 

Wadde hadde Pappi da
22.07.26
Seite 1895

 

Na Kleini Purzele, didi gucki dada. Hadde Pappi gemacht Tritti Rückabäh. Muttu abba nixe mache Sorgi-Sorga, weil schnurzi - Papi gutti bleibi inne CD-Uiuiui: da komme Mamapapi, dir geben Hammahamma aus Brustele.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Schweine.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Scheeine.

 

Leihmütterliches
22.07.26
Seite 1895

 

Die legale Umgehung des deutschen Rechts ist nun mal legal – ob es einem gefällt oder nicht. Sie darf nicht in die Illegalität abgschoben werden!

 

Gefällt mir
22.07.26
Seite 1895

 

Fraukebaby Brösel-Gerstenkorn im Fachkraftheim, sagen wir Duisburg-Marxloh. Da riechts so gut nach SPD und Düüsburch-Bärbel, und die sozialen Spannungen werden täglich neu ausgehandelt, oft sogar stündlich. Hinzu kommen sexuelle Spannungen bzw. Überspannungen in den einzelnen Fachkräften, und ... also was ich sagen will: Fachkräfte sind nicht wählerisch, wenn der Druck da ist. Für die wäre Fraukebaby überhaupt kein Hinderungsgrund, den Vollzug zu vollziehen! Es gab schon Neger, die 80-jährige Frauen vergew, äh versorgt haben! Ich behaupte, Fraukebaby wäre für die Fachkräfte nicht nur "Augen zu und durch", sondern eine Leckerbissin, die zur Fachkraftheim-Göttin aufsteigen könnte. WENN man sie lang genug drinlässt!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2024

Lokalem Professor gelingt eleganter Beweis der letzten Vermutung von Fermat, es gibt keine ganzzahlige Lösung für a3 + b3 = c3
Zwar wird der Beweis als erbracht angesehen, aber vermittels hochmoderner Mathematik, so dass es sich nicht um den Originalbeweis handeln kann. Und den Ansatz, trigonometrisch zu einer äquivalenten Gleichung zu gelangen, die nicht durch Umformung entstehen kann, verwerfen Mathematiker als nicht zahlentheoretisch genug. Nun ist an der lokalen Universität der Durchbruch gelungen. Ein Lehrstuhlinhaber für Institutswissenschaften und Sozialanalytik kommt zu dem Satz: «Die Behauptung, es gäbe eine ganzzahlige Lösung für a3 + b3 = c3, ist Verschwörungstheorie.
Was zu beweisen war: es gibt keine ganzzahlige Lösung.

Journalisten stehen vor einem Rätsel: In den Bundesländern, in denen SPD, Grüne und Linke mal an die Regierung gewählt wurden, müssen die Ostdeutschen doch mal demokratisch gewesen sein?
Die Welt ist voller Rätsel, und Journalisten sind dazu da, sie qualitativ zu erfassen. So existiert das scheinbare Paradoxon, dass Ostdeutsche, die nicht in der Demokratie angekommen sind, es zwischenzeitlich aber doch mal gewesen sein müssen. Hierfür haben Experten indes eine Erklärung. «Die Transformation in die moderne Zeit, die ihnen bevorsteht, erinnert sie an die Verwerfungen der Nachwendezeit, darum wenden sie sich von der Demokratie, in der sie so gut wie beinah angekommen waren, wieder ab und werden anfällig für Wut und Groll», erklären die Experten gegenüber der ZZ.
Ostdeutsch: Ostdeutsche

Das Recht, aus Protest zu wählen, ist ein hohes Gut, darf aber nicht missbräuchlich angewendet werden
Wenn Wähler aus ihrem Frust eine Wahlentscheidung machen, ist das ihr gutes Recht. Die Regierung muss immer wieder daran erinnert werden, dass ihr Denkzettel verpasst werden können. Die Grenzen des Protestes verschwimmen da, wo die Politik als solche abgewählt werden soll, denn die ist demokratisch legitimiert. Niemand kann für sich in Anspruch nehmen, doch nur eine Proteststimme abgegeben zu haben, wenn klar war, dass es viele tun würden und dann die Politik auf Jahre gelähmt ist, wenn es die Wähler schon gar nicht mehr interessiert. Protest ja, aber bitte nicht gegen die Demokratie.

Katalog des Bürgerrates nominiert für Preis der Frankfurter Buchmesse
Der Katalog des Bürgerates für Anregungen an die Regierung ist nominiert für den renommierten Preis der Frankfurter Buchmesse in der Kategorie Zivilcourage. Die anderen Nominierungen wurden daraufhin zurückgezogen.

Bundespräsident Steinmeier fordert Stärkung der Amtsinhaber als Bollwerk unserer Demokratie
Wie die jüngsten Deutungen belegen, bieten Amtsinhaber ein klares Bollwerk gegen diejenigen, die unsere Demokratie angreifen. Darauf weist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei Anne Will, die er dafür aufgesucht hatte. «Wenn wir uns im Schulterschluss gemeinsam unterhaken, stehen wir als Gesellschaft entschlossen zusammen und schärfen das Profil der Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber, die eine tolle Arbeit machen», so er.

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