Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Wenn die Rheinmetallschlampe oder die Kommunistinnenschlampe oder die Küchenhilfeschlampe den Körper der Literaturdozentin hätten, wären sie erste Wahl. Doch es bleibt nur ein Traum, dieser Abschaum........
Die Mel-Nase ist natürlich nicht unmäßig lang, sondern unmäßig hoch! Sorry, falsches Adjektiv benutzt. "Lang" ist bei Nasen, was nach vorne geht, "hoch" ist das, was von der Nasenwurzel nach unten geht. Die Mel hat zwar einen langen Stecken im Gesicht, aber der steht senkrecht.
Die Mel-Visage ist lustig. Ich als Nosologe möchte noch auf die unmäßig lange Spargelnase hinweisen, die dazu einiges beiträgt. Und wie sie manchmal die Augen aufreißt, wenn sie im linksgrünen Furor ist! Herrlich. Da denkt man, o Gott, gleich sackt das ganze Gesicht in sich zusammen, so fragil, wie das konstruiert ist.
Nö, warum soll man so'n Scheiß gucken und ihm "Klickzahlen" verschaffen. Wissen doch eh alle, dass die Ammann mit ihrer widerlichen Backpfeifenvisage einen an der Waffel hat.
Das Siegmund-Interview bei "Ben ungescriptet" bricht alle Rekorde, es hat schon fast 1,8 Millionen Aufrufe (seit gestern!), aber ein kleines gallisches Dorf bzw. linksgrünes Blog will sich nicht geschlagen geben und kämpft weiter gegen den übermächtigen Feind: "Amann unframed", das Mikro-Blog von Melanie Amann, Name offenkundig abgekupfert von "Ben ungescripted", genannt auch "Amann unseen" wegen seiner winzigen Reichweite. Also: Ben interviewt den momentan entscheidenden Player im Politgeschäft, alle wollen's sehen und tun's auch. Und wen interviewt Melanie unterdessen? Jetzt, wo der Gegner aufdreht wie verrückt? Ein linksgrünes Schwergewicht könnte man da schon erwarten. Aber Melanie lädt keines ein, vielleicht hat sie auch einfach keines, sondern sie nimmt – die Vize-Chefin der Hasshilfe bzw. HateAid, Josephine Ballon. Leute, das ist so unglaublich bescheuert. Was will sie denn mit der? Noch dazu zu diesem Zeitpunkt? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist es mikrobloggerischer Selbstmord. Ich kann mit höchstens vorstellen, dass sie sich gedacht hat: Okay, wenn der Ben einen Rechtsextremisten interviewt, nehm ich eine Lixsextremistin. Guckt euch das Interview an, es ist einfach das Letzte – und sehr, sehr lustig. Ein besonders irrwitziges Beispiel daraus: Melanie fragt Josephine, wie es denn kommt, dass ihr so häufig eine linksgrüne Haltung zugeschrieben wird. Ja, "zugeschrieben" "wird"! Und Josephine steigt dankbar drauf ein. Das ist alles so extrem albern.
Sonntag. Der große Relotuissaal liegt verwaist in seiner Etage. Der zwölften. Im SPIEGEL-Hauptquartier. In Hamburg. An der Relotiusspitze 1. Es ist eine bedrückende Szenerie: Hier ist gestern die Demokratie gestorben. Nach langem, hartem Kampf. Die Journalist:innen konnten sie nicht mehr retten. Obwohl sie alles, wirklich alles gegeben haben. Aber das ist dem großen Relotiussaal offenbar egal. Er gähnt nur noch – vor Leere. Er scheint alles vergessen zu haben. Eine Maus durchquert ihn, wird von einem verirrten Sonnenstrahl getroffen und verschwindet hinter der Seitenverkleidung. Ansonsten ist alles tot. Mausetot.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2024
Gastbeitrag von Nancy Faeser
«Hatte die Idee für die tausend Euro an afghanische Verbrecher, um mein Gewissen zu beruhigen»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin stellt die Bundesinnenministerin klar, dass die tausend Euro für afghanische Kriminelle keineswegs als Prämie oder Belohnung für die Straftaten gedacht waren. «Mich plagt das Gewissen, wie es den Menschen geht, die in ein so afghanisches Land geschickt werden, und da dachte ich, ich gebe denen Geld, auch wenn das eine gekaufte Gewissensberuhigung für mich und viele Grüne ist», so Nancy Faeser in deutlicher Offenheit.
Kalenderblatt
Vor 3200 Jahren: Troja verhängt Aufnahmestopp für große Holzpferde
«Das sprichwörtliche Trojanische Pferd ist zum Wahrzeichen unserer mannigfaltigen Stadt geworden», erklärt die Trojanische Stadtverwaltung die Entscheidung, keine weiteren großen Holzpferde durch die Tore in die Innenstadt zu ziehen. «Solange die Platzfrage nicht geklärt ist, können den Trojanerinnen und Trojanern keine weiteren Belastungen zugemutet werden», so der Beschluss.
Studie: CDU-Wähler wollen Stabilisierung von Rot-Grün-Ampel durch die Union
Forschologen haben eine wissenschaftliche Erklärung für die Wahlerfolge der CDU herausgefunden. Demnach wollen die Wähler in Zeiten der wackligen Ampel und des Verschwindens der FDP eine Stütze von Rot-Grün von außen und geben der CDU die nötigen Stimmen, um in diese Richtung zu wirken. «Den Auftrag nehmen wir sehr ernst», sagte Friedrich Merz der ZZ.
Christian Lindner bietet FDP bei «Bares für Rares» – Nur ein Händler wittert die Chance
Bei einem Verkauf soll die FDP wenigstens in wohlmeinende Hände geraten, dieser Gedanken mag Christian Lindner bewegt haben, als er damit bei «Bares für Rares» aufschlug. Hat er aber nicht, ihm ging es um das höchste Gebot. Erst schien es, als läge dies bei Null, aber dann erkannte ein Händler das Potential, das in einer ausgehöhlten Partei schlummert, die man dem Namen nach noch kennt. Hundert Euro waren schließlich drin, von denen nicht ganz klar ist, in welche Kasse die gehen, in die Parteikasse ja wohl nicht, wobei, man weiß ja nie.
Wegen zu großer Unordnung: Duisburg richtet Messieverbotszone ein
Eine Maßnahme, die zwar nicht mehr zur rechten Zeit kommt, aber besser als zu gar keiner. Die Messieverbotszone soll helfen, den Unordnungszustand einzudämmen, zugleich räumt die Stadt ein, bei Durchsetzung und Kontrolle noch nicht alle Mittel auszuschöpfen. «Ein Kampf gegen die Entropie ist ein Kampf gegen die Zeit, weil jedes Entropiequantum gleichbedeutend ist mit dem elementaren Zeitablauf, und der kann nun mal nicht aufgehalten werden», erklärt das zuständige Dezernat im WDR.