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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1601 


Seite 1          

Jetzt hab ich's verstanden
02.01.26
Seite 1808

 

"Wir" bedeutet "ich"! Wenn der Bundeskanzler in seiner Neujahrsansprache "wir" gesagt hat, dann hat er immer mich gemeint. Zum Beispiel hat er mir gesagt (hier entsprechend übersetzt): Ich bin nicht Opfer von äußeren Umständen. Und: Ich habe es selbst in der Hand, jede dieser Herausforderungen aus eigener Kraft zu bewältigen. Ich! Das ist der Knackpunkt. Und "diese" Herausforderungen sind die, die von der Regierung geschaffen wurden. Also muss ich sie bewältigen, denn die Regierung kann sie ja nicht schaffen UND bewältigen, die kann nur eines von beidem. Klar!

 

Notabene
01.01.26
Seite 1808

 

Früher hieß es Bürgertreff -
heute sagt man : Hinter der Fichte.

 

@Unvergessene
01.01.26
Seite 1808

 

Super! Den hab ich gar nicht mitbekommen...

 

Pasta aus Neukölln
01.01.26
Seite 1808

 

Ich würd halt vor dem Tritt gern noch meine drei Amtskollegen heiraten.

 

Das Problem an den beiden Kirchen in D.
01.01.26
Seite 1808

 

ist,daß, würde ihnen ein Bonhöfer in den Hintern treten, diese, ihrer sexuellen Verfasstheit wegen, das für einen physischen Liebesakt hielten.

 

Unvergessene Zitate
01.01.26
Seite 1808

 

„Als Ungeimpfter empfinde ich die Aussicht, nicht ins Theater, Kino und Museum zu müssen, als eindeutige Verbesserung meiner Lebensqualität. Restaurant brauch ich auch nicht, ich ess eh lieber Fleischsalat direkt ausm Becher, während ich Netflix gucke.“

Harald Schmidt, Moderator, Satiriker, 12. August 2021

 

Wehret den Anfängern
01.01.26
Seite 1808

 

Nach dem Wahlrechtsentzug kommt der Freiheitsrechtsentzug und schließlich das Erlösen eines Billet´s für den Endzug.

 

Punktum
01.01.26
Seite 1808

 

Gutes Nuja, Herr Zeller !

 

Hess&Hatz GmbH & Co KG
01.01.26
Seite 1808

 

Der Fofri freut sich auf das neue Jahr.
Er freut sich bloß zu früh, ganz klar.

 

Also
01.01.26
Seite 1808

 

Für die Bischöfe, die sie als Heilige feierten,
ist sie inzwischen auf jeden Fall zu alt.

 

Seite 1          




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4. September 2024

Gastbeitrag von Nancy Faeser
«Hatte die Idee für die tausend Euro an afghanische Verbrecher, um mein Gewissen zu beruhigen»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin stellt die Bundesinnenministerin klar, dass die tausend Euro für afghanische Kriminelle keineswegs als Prämie oder Belohnung für die Straftaten gedacht waren. «Mich plagt das Gewissen, wie es den Menschen geht, die in ein so afghanisches Land geschickt werden, und da dachte ich, ich gebe denen Geld, auch wenn das eine gekaufte Gewissensberuhigung für mich und viele Grüne ist», so Nancy Faeser in deutlicher Offenheit.

Kalenderblatt
Vor 3200 Jahren: Troja verhängt Aufnahmestopp für große Holzpferde
«Das sprichwörtliche Trojanische Pferd ist zum Wahrzeichen unserer mannigfaltigen Stadt geworden», erklärt die Trojanische Stadtverwaltung die Entscheidung, keine weiteren großen Holzpferde durch die Tore in die Innenstadt zu ziehen. «Solange die Platzfrage nicht geklärt ist, können den Trojanerinnen und Trojanern keine weiteren Belastungen zugemutet werden», so der Beschluss.

Studie: CDU-Wähler wollen Stabilisierung von Rot-Grün-Ampel durch die Union
Forschologen haben eine wissenschaftliche Erklärung für die Wahlerfolge der CDU herausgefunden. Demnach wollen die Wähler in Zeiten der wackligen Ampel und des Verschwindens der FDP eine Stütze von Rot-Grün von außen und geben der CDU die nötigen Stimmen, um in diese Richtung zu wirken. «Den Auftrag nehmen wir sehr ernst», sagte Friedrich Merz der ZZ.

Christian Lindner bietet FDP bei «Bares für Rares» – Nur ein Händler wittert die Chance
Bei einem Verkauf soll die FDP wenigstens in wohlmeinende Hände geraten, dieser Gedanken mag Christian Lindner bewegt haben, als er damit bei «Bares für Rares» aufschlug. Hat er aber nicht, ihm ging es um das höchste Gebot. Erst schien es, als läge dies bei Null, aber dann erkannte ein Händler das Potential, das in einer ausgehöhlten Partei schlummert, die man dem Namen nach noch kennt. Hundert Euro waren schließlich drin, von denen nicht ganz klar ist, in welche Kasse die gehen, in die Parteikasse ja wohl nicht, wobei, man weiß ja nie.

Wegen zu großer Unordnung: Duisburg richtet Messieverbotszone ein
Eine Maßnahme, die zwar nicht mehr zur rechten Zeit kommt, aber besser als zu gar keiner. Die Messieverbotszone soll helfen, den Unordnungszustand einzudämmen, zugleich räumt die Stadt ein, bei Durchsetzung und Kontrolle noch nicht alle Mittel auszuschöpfen. «Ein Kampf gegen die Entropie ist ein Kampf gegen die Zeit, weil jedes Entropiequantum gleichbedeutend ist mit dem elementaren Zeitablauf, und der kann nun mal nicht aufgehalten werden», erklärt das zuständige Dezernat im WDR.

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