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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1600 


Seite 1          

Rote Sonntagsgedanken
21.06.26
Seite 1881

 

Nicht verzagen!
Sind die SPD-Genossen
schon unter 10 Prozent geschossen?
Der Schwund ist jetzt groß wie nie
in der Wählersympathie.
Man fragt sich, woran das liegt,
denn Bas und Klingbeil sind beliebt?
Oder sollte schuld daran allein
Friedrich und der Markus sein?
Politik-Experten werden uns belehren
und das Phänomen erklären,
auch der Partei den Weg aufzeigen,
in der Wählergunst zu steigen
und wie man es nach oben schafft,
vielleicht sogar raketenhaft.

 

Landeskunde
21.06.26
Seite 1881

 

Ja, in Paragay gibt es auch Papageien.

 

ZZ WM problembewusst
21.06.26
Seite 1881

 

Bei den Mannschaftenden der bunten Gruppe macht sich Unmit breit. Zwar wurde das Versprechen eingehalten, den Opfern des brutalen deutschen Angriffskolonialismus ein Tor vorzugeben, aber anschließend würde man „über den Platz gehetzt wie ein Plantagen-N-Word“. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, versetzt einem dann noch ein kulturell angeeigneter Kartoffeldöner den Gnadenstoß. „So haben wir uns die Stolzwoche in den Vereinigten Staaten von Analistan nicht vorgestellt!“ maulten lautstark die ivorischen Dreibeinigen. Der nagelnde Buntentrainer versprach daraufhin, eine Gruppe dickärschiger Weißweiber als Friedensangebot, um die demolierten Stoßstangen der Ivorenden wieder aufzupolieren.

 

Aus der Wissendenschaft
21.06.26
Seite 1881

 

Frauinnen und Frauende haben offenbar ein gespaltenes Verhältnis zu Dönernden. Sie genießen ihre strammen Schwänze, aber sie fühlen sich nicht selten abgestoßen vom Geruch der grillenden Orientalenden. "Er riecht wie seine Dönerndenbude", sagt etwa Samantha (28) aus Köln, "egal ob er geduscht hat oder nicht." Diesen Geruch könne sie nur dann vergessen, "wenn er mich knallhart durchfickt", und die Folge davon sei: "Wir ficken nur. Okay, das scheint ihn nicht groß zu stören, aber es ist ja wegen seinem Geruch!" Das oder Ähnliches hört man von unzähligen Frauinnen und besonders Frauenden, die mit türkenden Dönernden Verkehr pflegen. "Ficken als Geruchsabwehr" – dieser faszinierende Befund wird die Geschlechterndensoziologie zweifellos bereichern, wenn nicht gar revolutionieren: Erkan bumst sie nicht deshalb dauernd, weil er dauernd spitz ist, sondern weil sie ihn wegen seines Geruchs ständig dazu zwingen muss!

 

In Paraguay
21.06.26
Seite 1881

 

warst du wohl noch nicht? Da gibt es sogar Rewe, ausschl. mit deutschem Gelumpe und überall swimming pools. Ein shithole ist das nicht.
Ausländer gibt es wenige, einen kenne ich sehr genau - mich.

 

WM: Deutschland topaktuell
21.06.26
Seite 1881

 

Die hier lebenden Dönernden konnten nur neidvoll zuschauen, als ihre kartoffelnden Gastgebenden die spielstarken Negenden von der Elfenbeinendenküste am Ende doch noch plattmachten. Doch die Dönernden triumphierten trotzdem, denn Deniz Undav, der Matchwinnende, ist Türkender! "Da sieht man es mal wieder", resümierten sie, "ohne uns Türkende wären die Deutschenden komplett abgekackt – genauso, wie sie es nach dem Zweiten Weltkrieg wären." Mithin: Die deutsche Dönerndengemeinde ist zufrieden. Sie freut sich schon aufs Schwenken von türkenden Fahnenden bei den nächsten Undav-Toren.

 

Kebapender
20.06.26
Seite 1881

 

Falls die Kartoffeln uns Respekt erweisen und mit uns nach Hause fahren überlege ich mir vielleicht nicht mehr in jeden Döner reinzurotzen.

 

Das schwarze Dreieck
20.06.26
Seite 1881

 

„Durch meine akkurat gepflegte Schambehaarung lenke ich ganz bewusst von meinen Gesichtsnachteilen ab“, äußerte sich heute keck die darauf angesprochene Schwarzarbeiterin.

 

ZZ WM Live
20.06.26
Seite 1881

 

Die Kickenden der Bunten Republik Dummland wollen heute ein stolzes Zeichen setzen. „Gerade im Monat, der hier ‚Pride‘ heißt, wollen wir auch ‚Pride‘ sein!“ im Stolzland, wo Fußball nur von Frauenden und Schwulenden gespielt wird, ist die Stolzheit im Stolzmonat besonders stolz. Die Negernden von der Elfenbeinküste sehen die Stolzheit von Deutschenden angstvoll skeptisch. Der nagelnde Bundesheini will deshalb „denen da“ ein Tor vorgeben. „Damit müssen die Starkpigmentierten dann aber zufrieden sein!“ sagte der angefressene Überbissler genervt bei der PK gegenüber Homopädoreportierenden.

 

1453
20.06.26
Seite 1881

 

Bis zu diesem Jahr konnten die Konstantinopelnden friedlich vor sich hinkonstantinopeln, aber das passte den brutalen Türkenden nicht, und so kam es zu ihrem berüchtigten Angriffskrieg, der Konstantinopel entkonstantinopelisierte und radikal eintürkte. Leider stieg dieser Sieg den Eintürkenden zu Kopf, und es entstand daraus der gefürchtete türkische Nationalnarzissmus nebst Präpotenzgehabe und Überlegenheitswahn mit missionarischem Einschlag. Bei der WM konnte man gerade wieder eine Auswirkung davon sehen: Türkende tun sich schrecklich schwer mit Schiedsrichtenden. Sie verstehen das Konzept überhaupt nicht. Was erlaubt sich dieses Arschloch, mir die Karte zu zeigen? Ich bin Türkender! Außerdem hat Allah meinen Fuß geführt!!

 

Seite 1          




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2. September 2024

Örtlicher Typ feiert mit Nachbarin 10 Jahre ZZ
Vor zehn Jahren ging die ZellerZeitung an den Start, und da ist sie immer noch. Zehn Jahre sind in Jahrzehnten 1, was den Zusammenhalt unserer Gesellschaft auf schönste Weise symbolisiert. Da kann auch die nackte Nachbarin nicht nein sagen, wenn der örtliche Typ sie zur Feier des Zehnteljahrhunderts und 1.600 Ausgaben herüberbittet. «Zum ersten Mal sind örtlicher Typ und Nachbarin in derselben Nachricht», sagen sie der ZZ, die sich in die Feier hereinklagte.

Problem: Wahlergebnis repräsentiert nicht die Mehrheit der Demonstranten
Es ist ein Schwachpunkt des Wahlsystems, dass viele Leute von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, die sich sonst aus der Politik heraushalten. Dadurch kommt es zu teilweise erheblichen Abweichungen von den Mehrheitsverhältnissen bei den Aktiven und Engagierten. «So ist das eben», sagte Robert Habeck dazu der ZZ. Die Demonstranten zeigen da mehr Haltung.

Christian Lindner dankt für das Vertrauen, dass es ohne die FDP irgendwie anders würde
Während Olaf Scholz vor die Presse tritt und sagt: «Bätschi, die SPD wird gebraucht», hat der FDP-Chef mehr Grund zum Dank. «Die Stärke der Demokratie erweist sich in der Kraft, demokratische Prozesse ohne Parteibindung durchzusetzen», so Christian Lindner im Talk mit Elmar Hörig.

Mehr Faeser wagen
Sachsen und Thüringen haben gezeigt, was passiert, wenn die SPD ihrem Zugpferd Nancy Faeser die Zügel anlegt. Wenn die Sozialdemokraten auf der politischen Bühne weiterhin eine Sprechrolle wollen, ist jetzt die Zeit, sie nicht länger zu behindern.

Claudia Roth mahnt, Kontrollvorschriften für Messerverbotszonen kultursensibel auszulegen
Wo das Messer zur Kultur gehört, sind Verbotszonen antikulturell. Diese Warnung wollte ursprünglich Bundespräsident Steinmeier ausgeben, aber die Zuständigkeit der Kulturstaatsministerin, die auch als Bundespräsidentin gehandelt wird, hatte dann doch den Vorrang.

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