Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Als Entschädigung für die erfahrenen Einschüchterungen erhalten die Briefwähler doppeltes Stimmrecht.
Deshalb wurden ihnen auch zwei Stimmzettel zugeleitet.
Ei ähm the professor*in for matsch thinks, espacally langwidsce, named baerbocked, geometric and mohr. Was geometric is? Ei dont know.
For inglitsh students*in is it victic: you have to accept, that inglitsh is a language*in, who spieck all of the world. Ei from germany, and sam otter fromm otter come fromm the end of the world, mohr den 100.000 miles. Butt essently is, we all are enorm victic and you have respected our many diffical geshlecd. We have more geshlecd than days in the Most of years!
ßänkß for your hairings.
Fa. Schmerz & Klingbeitel GmbH 28.08.26
Seite 1911
ANTRAG auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Deutschen Gesellschaft …
Das Frauchen Brösel-Gerstenkorn
war immer gnadenlos gestriegelt,
hielt ihre Nüstern stramm nach vorn
und hat empört damit geflügelt.
Dann wippte wild ihr Pferdeschwanz,
bestrich den schmalen Stutenrücken
und fegte Dreck ins Studio Lanz
sowie von andern Öffi-Krücken.
Die Stirn erglänzte knöchern-weiß
wie einst bei Nosferatu selig,
der Blick stach zu wie Hai-Gebeiß
und war zugleich doch leidend-quälig.
Vorbei! Die rote Horrorsau
hat sich die Haare machen lassen!
Jetzt wirkt sie fast wie eine Frau.
Man sah bei Lanz: Er konnt's kaum fassen.
Im Einzelnen: Sie ist blondiert
wie eine Ballermann-Sirene,
trägt off'ne Haare (ja!) und stiert
ganz gern auf ihre nackten Beene.
Sie hat auch etwas abgeschafft:
Die Thyssenstahl-Gelehrtenbrille –
auf daß sie werde angegafft
am Ballermann und sonst'ger Stelle.
Und? Hat das Styling was gebracht?
Das muß man 's Frauchen selber fragen.
Vielleicht hat's was mit ihr gemacht.
Vielleicht tät sie's uns auch nicht sagen.
Doch eines wissen wir genau:
Sie redet noch dieselbe Scheiße.
Sie ist und bleibt 'ne Jura-Sau.
Und zwar mit Kommunistenmeise.
Schrei nach Liebe und Abtreibung 28.08.26
Seite 1911
mit der Zuckersteuer. Völlig nebensächlich! Das Merzel und der Klingelbeutel haben ja wohl noch ganz andere Schröpfzangen im Instrumentenkasten, und die sind schon längst im intensiv-Einsatz gegen den Bürger. Zucker! Pah! Das Bedeutendste an der Zuckerdebatte war die Erfindung der ZuckerZeitung.
+++ Wegen Zuckersteuer: Zuckerberg droht mit Rückzug von MetaFacebookWhatsapp aus Deutschland
+++ Klabauterbach: Den vermissen wir hier nicht. Ich unterstütze Lass Klingelbeutel bei der Zuckersteuer. Wir als Politiker haben dabei eine Vorbildfunktion. Schokolade macht zwar einen Großteil meiner täglichen Nahrung aus,
aber ich werde mich künftig nur noch auf Wein, Spinat und Fich beschränken. Alle drei sind weitgehend nebenwirkungsfrei, hicks ... .
Die Gewährung von Zuckerzuschüssen bedeutet
natürlich nicht, daß diese nicht besteuert
werden. Vielmehr generieren wir damit auch
jene dringend benötigten Einnahmen, sagte
ein Regierungssprecher der ZuckerZeitung.
+++ Der DGB hat sich durchgesetzt: Biberberater sind von der Zuckersteuer befreit, aber nicht die Biber. +++
Prof. Bareback's second lecter 27.08.26
Seite 1910
Hi, dear student:ins! Today I introduce you in a very revolutionäri new art of tax, namely the sugar tax. This tax-art has Germany invented, while the sugar mountains in the länd are much too high worn, and therefore must closely jemand pay. The second ground for the sugar tax is, that sugar is very insane, so we cigarettes – and on cigarettes is also a tax on. Also: The new sugar tax educates the taxpayers to verzicht as much as possible on sugar. Because, how everybody knows: We can beware our civilization only with verzicht!
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. August 2024
Nancy Faeser ist froh, nicht die Namen auswendig lernen zu müssen
Die Namen auswendig aufsagen, ist Teil unserer Ritualkultur geworden, der nicht mehr wegzuleugnen ist. «Aber nicht, dass man mal durcheinanderkommt», findet Nancy Faeser und ist ganz froh, dass sie sich keine neuen Namen merken muss.
Die Öffentlichkeit gehört nicht in die Nähe großer Messer
Es ist genau der Schritt, den wir jetzt brauchen, das Verbot der Öffentlichkeit bei Messern. Große Menschenmassen sind an sich schon gefährlich, aber mit Messern ergibt sich eine noch gefährlichere Kombination. Da ist Prävention gefragt.
Quellen: Badetücher sind zu groß
Es gehört zum Badeausflug wie das Wasser, das Badetuch. Aber ausgebreitet nehmen die beliebten Frotteetextilien oft mehr Platz weg, als nötig wäre, und bedecken Gras oder sonstige Vegetation. «Vielleicht müssen sie nicht völlig ausgebreitet werden», finden Experten.
Versehentlich eingeschlichener Fehler: Bundespräsident als Frank-Walter Steinzeitmeier bezeichnet
Manches passiert, obwohl es nicht darf. Die Künstliche Intelligenz arbeitet mit der Autokorrektur normalerweise zuverlässig zusammen, kann aber auch nicht alles wissen. So kam es zu dem Versehen, das zum Glück noch überhaupt niemandem aufgefallen war.
Studie: Ostdeutsche sind besonders hasserfüllt bei Messerattacken, weil es in der DDR keine Messer gab
Woher kommt der Hass? Katrin Göring-Eckardt fordert mehr Präsenz der öffentlich-rechtlichen Qualitätsportale in den sozialen Hetzwerken. Ob das reicht, um den Ostdeutschen den Hass auszutreiben anlässlich von Ereignissen im Westen, kann bezweifelt werden, weil die eben die Triebabfuhr brauchen, die sie früher nicht haben durften.
Neu hier bei den Klassikern
Die Aufarbeitung des Grünen Reiches
Information zum Wissen: Neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung
Aufmachbar hier seitlich unter «auch wichtig» unter www.seniorenakruetzel.blogger.de