Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Wir haben bei uns zu Hause einen Sozialflüchtling aufgenommen, aber wir mussten leider feststellen, dass er asozial ist. Jetzt würden wir ihn gern wieder abschieben. Können wir das rechtlich gesehen tun, oder wäre es asozial?
Die Alternative lautet Demokratie oder Außengrenzen. Das ist leicht zu verstehen: Wer Außengrenzen hat, ist nationalistisch, also Nazi, und damit nicht demokratisch. In seinem Land kann es keine Demokratie mehr geben, solange er an den Außengrenzen festhält. So wird das heute nun mal gesehen, das ist der demokratische Internationalkonsens.
Übrigens, wer unsere Demokratie sichern will, der darf nicht auch noch unsere Außengrenzen sichern. Unsere Demokratie lebt ja gerade von unseren unsicheren Außengrenzen.
Der erste Tag seit Jahren, da kein Zug Verspätung hat. Wenn die erst gar nicht losfahren, dann stehen die pünktlich auf die Zehntelsekunde still. Zudem kann man ganz entspannt in den Tag hinein dösen, weil Einen die Bahn nicht hetzt.
Luigi Pantisano, der bisher dümmste Parteichef in der Geschichte der Bundesrepublik, hat nach dem Parteitag der LINKEN eindrucksvoll seine Präpotenz unter Beweis gestellt. Als die Parteimitglieder die Halle verließen, war der selbsternannte Politiker bereits schwer angetrunken; er grölte im Siegestaumel und belästigte reihum die Kolleg:innen mit pubertären Größenfantasien und Angebereien im Stil eines Mantafahrers. Dann aber zeigte sich erst, wie sehr ihm sein schwacher Wahl-"Sieg" (53,3%) zu Kopf gestiegen war. Der ebenso hirnlose wie körperlich unattraktive Kassenbrillenträger machte sich nacheinander an die beiden LINKE-Spitzenfrauen heran: Fraktionskönigin Heidi Reichinnek und Parteigöttin Ines Schwerdter, auch "die schöne Ines" genannt. Bei beiden wurde er handgreiflich, offenbar in der Überzeugung, dass seine neue Position ihm endlich auch die Gunst der Damen eingetragen hätte. Leider wurde er eines Schlechteren belehrt: Die sportlich-robuste Reichinnek klebte ihm eine, dass ihm die Wange platzte; Göttin Schwerdter stieß ihn von sich, spuckte ihn an und verspottete ihn erschütternd unkommunistisch. Sie ließen den gedemütigten, weinenden Präpotenten auf dem Rasen vor der Halle zurück, wo er kurz darauf einschlief. Pantisanos Versuche am folgenden Tag, seine Erlebnisse mit den beiden Damen realistisch einzuordnen, scheiterten am Niedrig-IQ. Psychologisch ist davon auszugehen, dass er sich weiterhin für attraktiv und bumsberechtigt hält; eine Verringerung seiner Präpotenz kann sicher ausgeschlossen werden.
fordern SPD-Mädchen.
Als ob sie damit die 5%-Hürde für ihre Partei überwinden würden.
Mein Vorschlag ist besser.
Garantierte, wahlvolkunabhängige Quoten für langjährig regierende Parteien.
CDU garantiert 35%
SPD garantiert 30%
Grüne garantiert 20%
FDP garantiert 10%.
Alle übrigen % werden nach Wahlergebnis vergeben.
Ach ja, das wird dann sehr einfach, es sind ja nur 5% Rest zu wählen.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. August 2024
Studie: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird zum Nährboden für Instrumentalisierung von Verdrossenheitspotenzialen
Ein Bundespräsident ist der oberste Repräsentant des demokratischen Staates und seiner Zivilgesellschaft, gerade darum ist der den prinzipiellen Meckerern ein Dorn im Auge, weshalb sie ihn zur Zielscheibe ihres Hasses machen. Die Instrumentalisierung folgt auf dem Fuße, so dass den Tendenzen, die einen Umsturz herbeiphantasieren, Tür und Tor öffnet. «Tür und Tor sind jenseits der roten Linie», stellte Christian Lindner im ZZ-Sommergespräch klar und bezog damit deutliche Position gegen Gerüchte über eine Aufkündigung des Konsenses.
Journalismus muss informieren, nicht verunsichern
Die Zeiten, in denen es der Presse darum ging, Klicks zu erzeugen durch möglichst aufregende Meldungen, sollten auf keinen Fall der Zukunft angehören. Qualität zeigt sich im Verständnis, und das kann nun mal nicht einfach sein.
Ricarda Lang mit überzeugender Trampolin-Performance
Wer dachte, nur Annalena Baerbock kann Trampolin, fehlt weit. Ricarda Lang führte modellhaft vor, wie der Raum gekrümmt wird durch Objekte wie Sonne oder Schwereres. Maßstabsgetreu umkreise sie ein Ball, der von seiner Bahn abgelenkt wurde, wie es zum Beispiel Planeten oder Asteroiden passiert. «Das wirkt auf das Klima», erklärte sie den begeisterten Zuschauern, denen die Auffrischung der Physikkenntnisse gelegen kam.
Mullahs tauschen Nancy Faeser gegen nicht genannte Summe aus
Ein Meisterstück der Diplomatie, das Olaf Scholz für sich auf der Erfolgshabenseite für sich verbuchen kann. Die Mullahs heben den Haftbefehl gegen Innenministerin Faeser wegen der Hassattacke gegen die Blaue Moschee Hamburg auf und bekommen dafür Fördermittel in nicht bekanntgegebener Höhe, die sie allerdings nicht für übermäßige Angriffe gegen Israel ausgeben sollen. Was so geht, wo das politische Geschick besteht.
Örtlicher Typ fühlt sich geladen, doch wohin mit der Energie?
So laut, wie es geht, hört er Punk und AC/DC. Wie viele andere fühlt er sich geladen, doch wohin mit der Energie? «In den Straßen steigt das Fieber», erklärt er gegenüber der ZZ, sogar «bis das Thermometer platzt», da ist er sich ziemlich sicher.