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@Berliner Senat & Meldestellen 13.03.26
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Sicherheitshalber sollte der Berliner Senat auch noch rotgrün besetzte Meldestellen für Vorräte einrichten, damit im Ernstfall die Plünderungen koordiniert und kontrolliert erfolgen können und kein Wildwuchs entsteht.
Deutschlands Bordellbetreiber reagieren auf die hohen Spritzpreise. Ab sofort startet die Aktion „Ficken gegen rechts“ in allen teilnehmenden Etablissements. Für ein 100-Euro-Pauschale kann dort der Rüssel beliebig lange reingehalten werden.
Man kennt ja die Formel "Grüne Frau = grüne Sau". Warum sollte es bei Hagels Rehaugen-Gate nur eine grüne Sau gegeben haben, die sattsam bekannte Zoe Mayer? Es gab natürlich noch eine. Die Stuttgarter Nachrichten meldeten vorgestern: "Die Grünen-Abgeordnete Simone Fischer hat eine Fotomontage mit Manuel Hagel als Kinderschänder weiterverbreitet." Na wer sagt's denn. Alles Schlampen, die grünen Säue. Und die Ausrede ist entsprechend: Sie hätte den Post "lediglich weiterverbreitet". Ach, nur! Dann geht's ja.
hat ein Gute-Buchhandlung-Gesetz entworfen, das die Linkslastigkeit des jeweiligen Angebots "sanft nach unten anpassen" soll. Titel mit sozialistischen und kommunistischen Inhalten sollen "maximal 60 Prozent des Bestandes" ausmachen dürfen; außerdem sollen Buchhandlungen, die in Wirklichkeit links-aktivistische Koordinationsbüros sind, ihren tatsächlichen Unternehmenszweck "gut sichtbar auf dem Ladenschild angeben". Kennzeichnungspflichtig sollen auch Bücher mit plagiierten Inhalten sein, sofern der Plagiats-Anteil über 15 Prozent liegt.
SPD-Kulturexpertin Bärbel Bas lehnte den Entwurf rundweg ab. Ein solcher Eingriff in die "politisch-kulturelle Buchhandelsfreiheit" sei "Bullshit" und "mit der SPD nicht zu machen." Kanzler Friedrich Merz äußerte sich verständnisvoll und versprach ein "sensibleres Vorgehen in Buch- und Handlungsfragen".
Jede Nachbarin hat mal ihre Tage. In dieser Schonzeit möchte sie eben verständlicherweise nicht nackt portraitiert werden. So viel Einfühlungsvermögen sollte jeder notgeile ZZ-Leser aufbringen können. Ich bin überzeugt davon, dass sich die rothaarige Nachbarin umso erotischer zurückmelden wird. Danke für Ihre Geduld.
Keine Nacktbarinnen einfordern 12.03.26
Seite 1839
Sonst kommt Totalernst.
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2. August 2024
Häufig gestellte Frage: Welche Hamas-Nummer hat Claudia Roth?
Dass die Hamas-Nummern derzeit ins Rutschen geraten, ist kein Geheimnis. Ob auf jede freigewordene immer jemand hochrutscht, dagegen schon. Was Claudia Roth damit zu tun haben soll und welche Rolle ihre Nummer spielen würde, ist unklar, vielleicht ist das eine Scherzfrage, wahrscheinlich hat sie gar keine, warum sollte sie.
Zweifel an der Schwarzheit von Kamala Harris sind überrassistisch
Es ist kein Zufall, dass der Rassist Trump die erste schwarze Vizepräsidentin in ihrer Schwarzheit in Zweifel zieht. Aber es kommt nicht auf die Dunkelheit der Hauttönung an, sondern auf die Schwärze im Herzen, und die trägt Kamala Harris in sich wie nur irgend möglich.
Bundespräsident Steinmeier warnt vor Warnungsmüdigkeit
«Diejenigen, die es auf unsere Demokratie abgesehen haben, warten auf die nächstbeste Gelegenheit, nachlassende Empfänglichkeit für Warnungen sofort für ihre Zwecke auszunutzen», mit diesen klaren Worten warnt der Bundespräsident in seinem Podcast vor den Folgen nachlassender Empfänglichkeit für Warnungen, wie sie sich auszubreiten droht. Aber auch beim Warnen und bei den Warnenden ist die Kraftanstrengung gefragt, um den Versuchungen nicht nachzugeben, sich auf den Beeren des Gewarnthabens auszuruhen, so seine Mahnung an alle, die sie zu hören bekommen.
Neuerung der Regularien: Selbstidentifikation als behindert soll für Start bei Paralympics berechtigen
Das Gefühl, benachteiligt und behindert zu sein, kennen viele. Aber reicht das, um bei den Paralympics anzutreten? Ja, so sehen es die neuen Regelungen zu Selbstbestimmung und Inklusion vor. Es darf demnach niemand ausgeschlossen werden, nur weil er den bisherigen gesellschaftlichen Anforderungen an Behinderung nicht entspricht, stattdessen soll entscheidend sein, wie man sich selbst identifiziert. Kritik kommt von einschlägiger Seite, was als Bestätigung der guten Sache zählt.