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„Kein SPD-Wähler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Kassenpatient Bachmüller verbittert, als er in der Apotheke bemerkte, dass der Arzt ihm ein Privatrezept ausgestellt hatte, so dass er die Arznei aus eigener Tasche bezahlen musste.
Der ankündigende Penis gefällt mir. Pressemeldung:
"Viele Männer haben einen ankündigenden Penis, ohne es zu wissen. Dabei können sie jederzeit lernen, ihm zuzuhören – und von ihm zu profitieren. Die Krankenkassen bieten mittlerweile Penis-Zuhörkurse an, in denen sich die Teilnehmer auch gegenseitig unterstützen können."
"Es gibt keine Einwanderung in die SPD", sagte der Generalsekretär beim Blick auf die Mitgliederzahlen. "Sag ich doch!", versetzte Bärbel triumphierend. Sie hatte wohl was verwechselt, aber das kannte man ja von ihr. "Denn", fuhr sie fort, "niemand hat die Vollmacht, die SPD umzubringen!" Das war nun doch ein bisschen sehr opak, sogar mit einem Zug ins Bizarre, und der Sinnzusammenhang wollte sich schon gar nicht erschließen. Zum Glück legten die Genossen auch gar keinen Wert darauf; ihnen ging es ohnehin nie ums Verstehen, sondern um die praktische Umsetzung des Klassenkampfes mit Endziel "Posten". Also beschwiegen sie Bärbels intellektuelle Blutgrätsche – und Bärbel war's zufrieden, denn sie hatte längst ihre Earphones auf dem Kopf, wahrscheinlich zum ABBA-Hören.
„Aus Scham nehmen viele Männer Erektionsstörungen unbehandelt hin. Dabei kündigt der Penis oft Herzerkrankungen an, lange bevor Kardiologen sie bemerken können.“
Ich habe keine Ahnung, was die Penisse anderer Männer ankündigen, meiner jedenfalls kündigt stets und immer nur an, dass er eine Vulva braucht. Was anderes kennt der nicht, der ist allerdings auch nicht so gebildet wie andere Penisse, der war ja nie auf Unität.
"Kein Friseurmeister vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Detlef verzweifelt, als er Bärbel wieder einmal ihre 70er-Jahre-Abba-Starschnitt-Frisur zurechtstutzte. Er musste sich dazu zwingen, aber der Kundinnenwunsch war eben Königin. "Hier gibt es keinen Raum für moderne großstädtische Hair-Design-Kreativität", sinnierte Detlef nicht ohne Larmoyanz. Die Kundin war offenbar im sozialdemokratischen Urgestein steckengeblieben.
„Kein Sexarbeiterin vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Chantale verbittert, nachdem sie die erneut gestiegenen Gebühren für ihren Bockschein überwiesen hatte.
Hingegen hat der andere Sozialschmarotzer, der von der antifa, seinen "Zivildienst" bei der Bahnhofsmission in Hannover gemacht. Da hätt er mal bleiben sollen.
Als Bahnhofspenner. Er sieht eh so aus.
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17. Juli 2024
EU-Vorschrift: Korken muss an Weinflasche bleiben
Mit einem lange ersehnten Vorhaben hat die EU nun ernstgemacht. Korken dürfen nicht mehr lose herumliegen und in die Landschaft verschwinden, sondern müssen an der Flasche dranbleiben. «Dranbleiben ist auch das, was wir an der Demokratie tun», sagte Ursula von der Leyen der ZZ.
Marco Buschmann fühlt sich überholt: «Innenministerin ist mir zuvorgekommen»
Wer hat es drauf und gewinnt das Rennen darum, als erster eine Zeitschrift zu verbieten? Marco Buschmann zieht in dem regierungsinternen Wettbewerb den Kürzeren. «Ich war noch mit den verfassungsrechtlichen Absicherungen beschäftigt, da hat sie schon die Karten ausgespielt», erklärt er in der ZZ-Bundespressekonferenz, nicht ohne ihr die Anerkennung zu zollen: «Der Punkt geht an sie», so seine klare Erklärung.
Leser brauchen Sicherheit
Wer eben mal so, vielleicht am Bahnhof, eine Zeitschrift kauft, muss sicher sein können, eine Publikation zu erhalten, die sich im Rahmen des Sagbaren bewegt. Dazu gehören durchaus auch kritische Stimmen, die einen Beitrag zur Debatte leisten. Aber hier setzen die Feinde der Pressevielfalt die Schere an das Horn der Demokratie, indem sie den Anschein erwecken, sich in die gesellschaftlichen Diskussionen einzubringen, aber in Wahrheit ihren Hass auf die Menschenwürde verbreiten. Hier gilt es, die Leser zu schützen, auch und gerade in Zeiten knappen Geldes, das nicht für Printprodukte, die man gar nicht will, ausgegeben werden sollte.
Behörden warnen vor der Hetzparole «Vielfalt ist immer auch die Vielfalt für die anderen»
Der Hass schwappt längst aus dem Netz in analoge Welten. «Wer die Parole ‚Vielfalt ist immer auch die Vielfalt für die anderen‘ in verschiedenen Varianten sieht, soll sich Ort und Datum merken, nicht aber die Parole, und an die Meldestelle oder jede andere Behörde melden», heißt es aus dem Gesellschaftsministerium in der Tagesempfehlung an die Bevölkerung.