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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1580 


Seite 1          

Wahl-O-Mat
19.08.26
Seite 1906

 

"Kein Kandidat vor mir hat so etwas ertragen dürfen", witzelte Ulrich Siegmund vergnügt vor sich hin und signierte schadenfroh den nächsten Packen SPIEGEL-Hefte. Im Internet zahlte man bis zu 500 Euro für so ein Exemplar, wie er wusste. Seine gute Laune drohte allmählich astronomische Ausmaße anzunehmen.

 

Linkspsychopath:innen und -außen
19.08.26
Seite 1906

 

Wir haben Amann ungeritten,
wir haben Dunja Lügenschwein,
doch so was gibt's auch ohne Titten.
Mir fällt da Grönemeyer ein.

 

Amann ungeritten (Forts.)
19.08.26
Seite 1906

 

Mel hatte es wieder getan. Der SPIEGEL lag vor ihr auf dem Couchtisch, der Rock hing zerknittert in Höhe der Taille, der Slip spannte zwischen den Fesseln, und die Büchse brannte wie Feuer. Das, dachte Mel, hätte nicht noch mal sein müssen. Ich hätte das verdammte Heft wegwerfen müssen, wie ich es vorhatte. "Du dreckige Nazihure!!", beschimpfte sie sich voller Selbsthass. Scham und Ekel durchfluteten ihren geschundenen Körper. Doch insgeheim wusste Mel: Es wäre nicht anders gegangen. Weil sie es wirklich wollte. Sie wollte es sogar mehr als den Kampf gegen rechts. Viel mehr.

Irgendwann stand sie auf, brachte ihre Kleider in Ordnung und verstaute den SPIEGEL sorgfältig in der Kommode. Man konnte ja nie wissen.

 

Mensch Dunja
18.08.26
Seite 1906

 

... ist klar, muss man nicht nochmal ausführen, aber sag: Wie gefällt dir das Abschmieren deiner linken Klientel? Scheiße, was? Hua-ha-haaaa! Viel Spaß morgen beim Aufbürsten deines Wischmopps. Wer schön sein will, muss leiden, bru-haaaaaaa!

 

Mensch Campino
18.08.26
Seite 1906

 

Du flatulierst aus dem gleichen Arschloch wie Didi.
Ich jedenfalls lasse mich von einem Trottel nicht als Trottel bezeichnen, da steh' ich drüber. Hoffentlich zeigt dir einer bald mal seinen erigierten Negerschwanz.

 

Obacht
18.08.26
Seite 1906

 

Nicht die WC-Tabs frühstücken !

 

Mensch Didi
18.08.26
Seite 1906

 

Bei "Schädlingsbekämpfung" hört der Spaß auf, das ist wirklich voll drüber. Bist du Nazi, oder was?! Antisemit? Eugeniker? Wenn du DAS auf Mainstream-Wähler beziehen würdest, wärst du erledigt – ist dir das klar? Fahr mal sofort runter, Arschloch!

 

Der ist gar nicht in Urlaub,
18.08.26
Seite 1906

 

sondern beim Versuch sich in der Kloschüssel zu ersäufen mit der langen Nase im Syphon verhakt und kommt jetzt nicht für den finalen Zug an die Kette hin.

 

Rückruf!
18.08.26
Seite 1906

 

Die Armlänge Abstand vom Dach für die Dachwohnungsverreckenden kann ohne Carlson-vom-Dach-Lehrgang für Propellierende schnell nach unten eskalieren.

 

@ZZ Ratgeber
18.08.26
Seite 1906

 

Geschieht ihr doch recht, warum hat sie denn statt eines schwulen deutschen Jünglings nicht einen agilen Neger oder einen dynamischen Kameltreiber eingestellt? Die hätten sie unbesehen genagelt, dass es eine Art hat. Aber so ...

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2024

EU-Vorschrift: Korken muss an Weinflasche bleiben
Mit einem lange ersehnten Vorhaben hat die EU nun ernstgemacht. Korken dürfen nicht mehr lose herumliegen und in die Landschaft verschwinden, sondern müssen an der Flasche dranbleiben. «Dranbleiben ist auch das, was wir an der Demokratie tun», sagte Ursula von der Leyen der ZZ.

Marco Buschmann fühlt sich überholt: «Innenministerin ist mir zuvorgekommen»
Wer hat es drauf und gewinnt das Rennen darum, als erster eine Zeitschrift zu verbieten? Marco Buschmann zieht in dem regierungsinternen Wettbewerb den Kürzeren. «Ich war noch mit den verfassungsrechtlichen Absicherungen beschäftigt, da hat sie schon die Karten ausgespielt», erklärt er in der ZZ-Bundespressekonferenz, nicht ohne ihr die Anerkennung zu zollen: «Der Punkt geht an sie», so seine klare Erklärung.

Leser brauchen Sicherheit
Wer eben mal so, vielleicht am Bahnhof, eine Zeitschrift kauft, muss sicher sein können, eine Publikation zu erhalten, die sich im Rahmen des Sagbaren bewegt. Dazu gehören durchaus auch kritische Stimmen, die einen Beitrag zur Debatte leisten. Aber hier setzen die Feinde der Pressevielfalt die Schere an das Horn der Demokratie, indem sie den Anschein erwecken, sich in die gesellschaftlichen Diskussionen einzubringen, aber in Wahrheit ihren Hass auf die Menschenwürde verbreiten. Hier gilt es, die Leser zu schützen, auch und gerade in Zeiten knappen Geldes, das nicht für Printprodukte, die man gar nicht will, ausgegeben werden sollte.

Behörden warnen vor der Hetzparole «Vielfalt ist immer auch die Vielfalt für die anderen»
Der Hass schwappt längst aus dem Netz in analoge Welten. «Wer die Parole ‚Vielfalt ist immer auch die Vielfalt für die anderen‘ in verschiedenen Varianten sieht, soll sich Ort und Datum merken, nicht aber die Parole, und an die Meldestelle oder jede andere Behörde melden», heißt es aus dem Gesellschaftsministerium in der Tagesempfehlung an die Bevölkerung.

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