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zu Seite 1562 


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ERRATUM
23.09.26
Seite 1922

 

Viertletzte Zeile: Natürlich "Clan der Unfähigen", wie gehabt. Beim CDU darf nicht geschlampt werden!

 

Clan News
23.09.26
Seite 1922

 

Beim Clan der Unfähigen (CDU) zeichnet sich keinerlei Veränderung der Clanstrukturen ab. "Das ist typisch für Clans", sagt Clan-Experte Ahmad Mansour, "sie halten verbissen am Gewohnten fest. Da kann passieren, was will." Soziologen deuten dies als Reaktion auf feindliche Umweltbedingungen: "Clans sind kleine Gruppen, die von einer übermächtigen Großgruppe umzingelt sind, der sogenannten Bevölkerung. In einer solchen Umgebung zu überleben stellt eine Herausforderung dar, wie sie sonst nur von wilden Tieren beim 'struggle for life' bewältigt werden muss. Wenn also Clans an ihren Strukturen festhalten, dann deshalb, weil diese der einzige Schutz gegen eine bedrohliche Umwelt sind." Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen stimmten der Deutung der Soziologen zu und legten sie konkret auf den "CDU" um: "Dass dieser Clan 'von der Bevölkerung umzingelt' ist und inzwischen auch ernsthaft bedroht wird, ist offenkundig. Immer mehr Bürger wollen den Clan nicht mehr in ihrer Mitte dulden und geben ihm das deutlich zu verstehen. Hinzu kommt die Bedrohung durch extremistische Gruppierungen, die es erkennbar auf die Auslöschung des "CDU" abgesehen haben, also auf einen veritablen Clanozid. Es versteht sich, dass unter solchen Extrembedingungen ein Clan an seinen Strukturen festhalten muss. Denn: Gibt er sie auf, dann ist er weg. Behält er sie bei, dann hat er zumindest eine Restchance aufs Überleben." Die Wissenschaftler waren sich jedoch auch einig, dass für den Clan "höchstens" das pure Überleben drin sei – und wenn überhaupt, dann in massiv geschwächter, geschrumpfter und "gerupfter" Form: "Der Clan wird weiter Federn lassen, bis er kaum wiederzuerkennen sein wird. Ein Aufstieg zu alter Größe ist sicher auszuschließen; es kann ihm nur ums Überleben gehen. Vielleicht ist sein Überlebensinstinkt so stark, dass er irgendwann doch noch die Clanstrukturen reformiert – unseres Erachtens zwingend wäre auch der Austausch des Clanchefs –, doch dies ist extrem unwahrscheinlich." Es scheint also alles danach auszusehen, dass der einst mächtige "Clan der Versager" an den äußersten Rand der Clangesellschaft gedrängt wird, vielleicht sogar ein Stück darüber hinaus. Die anderen Clans hätten wohl kaum etwas dagegen.

Von ZZ-Clankorrespondent Pierre Bataclan (Paris)
und NIUS-Gastreporterin Clana Liebstöckel (Bürlün)

 

@Welt.de
23.09.26
Seite 1922

 

Selbst schuld, was liest du auch so abartige Sachen.
Lies lieber die ZZ, der Gaspreis bleibt zwar gleich, aber die Laune steigt!

 

Seinerzeit
22.09.26
Seite 1922

 

Ministerium für Bevölkerungserklärung hatten wir bekanntlich schon mal, Chef war Deutschlands bekanntester Germanist. Das es am Ende nicht so richtig geklappt hat, lag aber nicht am Germanisten, sondern eher so am Ausland.

 

Das ist noch nicht alles
22.09.26
Seite 1922

 

Landkreise sollen einen Empathiebeauftragten
bekommen.
Bürger sollen bei Wahlkampf-Hausbesuchen
unvermittelt geküsst werden.
Wie ein Testlauf in der ZZ-Hauptverwaltung
ausging, konnte noch nicht geklärt werden.
Der aufsuchende Politiker wird aktuell noch
vermisst.

 

Das Bild
22.09.26
Seite 1922

 

das Bild zu den "Integrationskursen" S. 1922 Mitte rechts - einfach genial.

 

Klingseil
22.09.26
Seite 1922

 

Aber wie der wieder geschwitzt hat bei der Ministeriumsgründung.
(Mir übrigens scheißegal, wie der heißt).

 

@Amthor
22.09.26
Seite 1921

 

Manche Ideen sind so blöd, dass sie nur
von Merz sein können.

 

Luftige Angelegenheit
22.09.26
Seite 1921

 

Merz und Amthor befinden sich im freien Fall. Fragt Amthor: "Chef, wie weit geht'n das noch runter?" Sagt Merz: "Das spielt keine Rolle. Gleich greifen die Reformen, und die fangen uns auf!" Kreischt Amthor in Panik: "Aber Chef, die Reformen gibt's gar nicht! Die sind ja noch nicht mal von der SPD genehmigt ...". Sagt Merz: "Eben! Dann greifen sie noch besser!"

 

Ergänzend
22.09.26
Seite 1921

 

In Wuppertal wurde er wohl mehrmals zum Direktkandidaten gewählt. Vermutlich vom Elefanten, der aus der Schwebebahn gefallen ist. (In der Hoffnung, bei einer Wahlveranstaltung auf ihn zu fallen.)

 

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5. Juni 2024

Bundespräsident mahnt die Wähler, bei der Europawahl so zu stimmen, als würde es etwas ausmachen
Klare Worte zur Europawahl fand der Bundespräsident im ZZ-Podcast «Das klare Wort zur Europawahl». Die Wähler sollen ihre Stimme verantwortungsvoll abgeben, als würde es darauf ankommen, so seine Mahnung. «Wähle so, wie wenn die Wahl wichtig wäre, das ist die imperative Kategorie, auf der unsere Demokratie fußt», so Frank-Walter Steinmeier. «Wer die Axt an den Stamm unserer Werte legt, wacht im Wald auf», sagte er zum Auftakt des Schlusswortes.

Bundespresseamt bereitet richtig, richtig betroffene Ansprache des Kanzlers bei Anschlag zu EM vor
Der Grad an Betroffenheit ist natürlich von der Schwere des Anschlags abhängig, aber da ist man auf alle Eventualitäten vorbereitet. Der Kanzler wird entschlossenes Mitgefühl zum Ausdruck bringen, wofür er jetzt schon Method-Acting-Trainingsminuten absolviert. Es wird ein Anschlag auf unsere gemeinsame Vielfalt sein, die sich im Sport ausdrückt, der aber keinen Erfolg haben wird, weil unsere Werte stärker sind. «Ebenso gilt meine klare Kante denen, die jetzt eine politische Nutznießung daraus ziehen wollen. Sie irren sich, wenn Sie glauben, die Tragödie instrumentalisieren zu können. Beenden Sie Ihr undemokratisches Spiel!», so seine klare Ansage.

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Bei Miss-Wahlen denken die Mehrheitlinge immer noch an Fräuleins, genauso bei Missverhältnis oder Missverständnis. Manches lässt sich aus den Köpfen erst herauskriegen, wenn es längst nicht mehr gedacht wird. Darum ist es richtig, dass Bundesjustizminister Buschmann nicht so lange warten will und eine Regelungslücke schließt, indem er zusammen mit der Familienministerin und der Innenministerin das Wort Missverständnis gegen Misterverständnis ersetzen lässt. Die Meldestellen werden kompetent besetzt, so dass auch noch die Binnenkaufkraft gestärkt wird. Die Ampel hat ihre Handlungsfähigkeit wieder einmal bewiesen.

Das steckt hinter dem Balkonkraftwerk-Boom in China
In China boomen die Balkonkraftwerke, nicht nur bezogen auf die Energieproduktion, sondern auch in Relation zur Anzahl der Balkone. Bitterer Beigeschmack: Es sind Müllverbrennungskraftwerke. Für das Klima nicht so gut, aber das Pro-Kopf-Klima wird nun mal in China und Indien am höchsten erlebt.

Was Gefährdungsrisiko angeht: Journalistenverband stellt Lokalpolitiker mit Bauarbeitern gleich
Die Stellungnahme hatte für Umstrittenheit gesorgt. Bauarbeiter haben es gefährlicher als Polizisten. Bauarbeiter kloppen sich gelegentlich auf den Daumen oder fallen in einen Zementmischer, Polizisten nicht. Aber das hatte für den Eindruck gesorgt, auch Lokalpolitiker wären einer geringeren Bedrohlichkeit ausgesetzt. «Wir wollten nicht relativieren, die Lokalpolitiker sind selbstverständlich genauso gefährdet, Journalisten übrigens auch», heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ.


Wichtige Information:
Neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung Akrützel: Nr. 59
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