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Eilmeldung +++ Deutsche Industrie ändert Kernlogo +++ Aus "Made in Germany" wird "Failed in Germany" +++ Grüne signalisieren Begeisterung +++ Merz rudert zurück +++ FDP-Strack-Zimmermann kommentiert: "Wir brauchen mehr Panzer"
Artikel zum AfD-Gutachten der GFF, letzter Absatz:
"Nicht mehr als ein Debattenbeitrag
Das Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat keine direkten rechtlichen Auswirkungen. Es wirkt vielmehr wie ein Beitrag zu einer Debatte, von der lange nichts mehr zu hören war."
Es gibt immer mehr AfD-wählende Steuerbordtürken, und inzwischen gibt es sogar Steuerbordneger. Rechte Neger! Ich dachte, die Savanne wäre sozialistisch.
Ralf "Quasimodo" Höcker, der bucklige Anwalt aller Steuerbordenden und Rechtsabbiegenden, hält das GFF-Gutachten über die AfD für "schlicht unbrauchbar", weil es KI-generiert sei. Wohlgemerkt "im absoluten Kernbereich juristischer Tätigkeit, nämlich der Subsumtion". Aber das kann keine KI, sagt Höcker, das kann nur der Mensch. Ob mit oder ohne Buckel, versteht sich.
Und wie gehts jetzt weiter? Wird die Herrschaftskaste einen Weg finden, das Schrottgutachten so zu "kommunizieren" bzw. zu framen, dass tatsächlich ein AfD-Verbotsverfahren dabei rumkommt? Egal. Die Show ist in jedem Fall prickelnd – ob nun lediglich das Gutachten zerlegt wird, oder ob das Verbotsverfahren stattfindet und die AfD gewinnt. Andere Möglichkeiten sehe ich eigentlich nicht.
In Norwegen rudern nun sogar Kindergärtner in Zweierreihe trocken auf dem Boden sitzend mit der Norwegischen Flagge in der Hand die Viking Row und rufen im Takt „ru“; im kulturkämpferischen Deutschland …
+++ ABC-Stadt. Ein tragfähiger Kompromiß bei den Besuchsregeln konnte im örtlichen Freibad gefunden werden: Auch des Deutschen unkundige Wasserratten dürfen jetzt wieder nach Herzenslust planschen, müssen aber sichere Kenntnisse beim Ablesen der Uhr mitbringen. „Damit vermeiden wir, daß Badewillige vor verschlossenem Tor stehen, denn das könnte als ausländerfeindlich gelesen werden“, so der örtliche Bademeister. +++
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22. Mai 2024
Studie: Mehrheit hat Angst, die nächste schlimme Äußerung könnte unmittelbar bevorstehen
Wenn Einschläge etwas gemeinsam haben, dann, dass sie näherkommen. So ist es auch mit schlimmen Äußerungen von Groll und steuerbordäußerer Schimpfe. Die Frage ist weniger wann, sondern wann genau und von wem? Diese Ungewissheit macht der Mehrheit zu schaffen und droht, die Gesellschaft auseinanderzuzerren, denn die Bruchlinien sind immer unübersehbarer.
FDP-Wähler sollen sich mal nicht so haben
Wer so tut, als sei er von der FDP enttäuscht, sollte sich seine Krokodilstränen lieber sparen. Denn wie eine alte Binsenweisheit schon wusste: Wenn du den Liberalismus nicht aushältst, wähle nicht die FDP! Niemand darf überrascht sein, wenn die Liberalen die Spielregeln der Demokratie einhalten und alles daran setzen, nicht zu den Faschisten gerechnet zu werden. Dann wäre es vorbei mit liberaler Gestaltungsmöglichkeit in der Politik, und der Katzenjammer wäre groß.
Sensible Anweisung: Polizei muss die Wohnung unter der Adresse durchsuchen, mit der sich die verdächtige Person identifiziert
Menschen identifizieren sich häufig mit einem Wohnsitz in einer anderen Wohngegend oder unter einer anderen Adresse und werden darum diskriminiert von der Gesellschaft, die das nicht versteht, so dass sie sich in der im Ausweis vermerkten Wohnung verstecken müssen. Bei Hausdurchsuchungen zählt künftig die gefühlte Adresse. «Ein Schritt zu mehr Offenheit in der Inklusion», sagte die Sprecherin des Zentralverbands der Antidiskriminierungsbeauftragten im ZZ-Gespräch.