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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1549 


Seite 1          

SA extra
06.09.26
Seite 1914

 

+++ In Sachsen-Anhalt: Walbeteiligung enttäuschend – Biberbeteiligung schießt durch die Decke! +++ Grüne Suse mit Selbstkritik: "Wir haben die Wale nicht da abgeholt, wo sie sind" +++ Biberberater: "Das wäre auch schwierig geworden, du Ökoliesel. Biber brauchste übrigens nicht abholen, die kommen von selber" +++ Biberkrise eskaliert zum Biberkrieg: Jena bereits gefallen! +++

 

Blockflöte
06.09.26
Seite 1914

 

Spiel mir das Lied vom Wal

 

Kofuze sage
06.09.26
Seite 1914

 

Wel Wal habe
Del Qual habe

 

Punktum
06.09.26
Seite 1914

 

Ich gehör ja zum Esdepplishment.

 

Wahl-Ticker
06.09.26
Seite 1914

 

+++ Biberkrise eskaliert. Nachdem der Bundesverband Deutscher Biberberater für Sachsen-Anhalt eine Wahlempfehlung für die Grünen gegeben hat, hat der Dachverband Deutscher Biber diese Wahlempfehlung scharf kritisiert. Britta Biber, Präsidentin des Dachverbands Deutscher Biber: „Alle Biberberater sind Sodomiten. Im Übrigen gilt das Wahlgeheimnis auch für Biber.“ +++

 

Unsere Demokratie
06.09.26
Seite 1914

 

setzt sich doch aus Hochstaplern,Betrügern, Tennisspielern, Künstlichen Idioten und Lebensversagern zusammmen, die sich gegenseitig Posten zugeschachert haben. Und jetzt haben die Angst um ihre parasitäre Versorgung.

 

Warnhinweis Stromversorgung Jena
06.09.26
Seite 1914

 

Bürger von Jena!
Ab 12 Uhr wird auf Anweisung der Landesmedienanstalt die Stromversorgung in Jena bis Montag, 06.00 Uhr, unterbrochen.
Grund hierfür ist, dass die Sicherung der Demokratie nicht durchbrennt.

 

Walbeobachter
06.09.26
Seite 1914

 

Der Wal stinkt vom Kopf her.

 

Pfuschen & Vertuschen
06.09.26
Seite 1914

 

Schon länger steht Betreutes Wählen
in dem Verdacht, Stimmen zu stehlen
von den Menschen aus den Heimen,
die hilf- und wehrlos alle scheinen.
Aufklärung dazu bleibt oft liegen
und Beweise totgeschwiegen.

 

Johann Wolfgang v. Goethe
06.09.26
Seite 1914

 

Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und Ihr könnt sagen, Ihr seid dabei gewesen. [Nach der Schlacht von Valmy 1792, abends am Feuer zu den anwesenden Offizieren.]

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2024

Annalena Baerbock verspricht Kräftigung der humonetären Lage
Im ZZ-Gespräch sagte die Bundesaußenministerin eine Vergrößerung des Augenmerks zu. «Wir werden gemeinsam die Ziele anstreben, dass wir in die Situation kommen, wo wir unsere Werte auf neue Füße stellen», so Annalena Baerbock bei ihrem Besuch im Ausland.

Robert Habeck sieht von Anzeige gegen Friedrich Merz ab
Nachdem Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag die Grünen als Wunsch-Koalitionspartner ausgeschlossen hat und sich auch sonstige Sticheleien nicht verkneifen konnte, wurde erwartet, dass Robert Habeck den Strafantrag ‘rausgehen lassen würde. Aber die Ampelparteien wollten die Wogen lieber glätten wegen möglicher Optionen, sie sie nach der nächsten Wahl haben würden, außer der FDP natürlich. Daher ermittelt die Bundesstaatsanwaltschaft nun von Amts wegen.

Weltkonsumententag: Wenn auf der ganzen Welt so viele Drogen konsumiert würden wie bei uns, wäre der Vorrat heute erschöpft
Die Lieferketten sein zu kurz und die Anbauflächen reichen nicht für die Bedarfe der ganzen Welt, zu diesem erschreckenden Befund kommt die Bundesdrogenagentur. «Wir müssen Peru mehr Lastenfahrräder zur Verfügung stellen, um den Transport gerechter zu machen», sagte die Gleichstellungsbeauftragte in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Proteste der Studenten müssen vergleichbarer werden
Die Leistungen bei der Teilnahme an den Protesten in den Universitäten dürfen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, sondern müssen nach gleichen Maßstäben in die Gesamtbewertung einfließen. Eine Fortführung des Bologna-Prozesses tut not, denn bisher sind judenkritische Aktivitäten zu sehr noch die Sache der einzelnen Hochschule. Eine Normierung liegt im Interesse aller, die Bildungsminister der Länder und des Bundes müssen endlich an einen Tisch, und zwar an denselben.

Quellen: Von denen, die mehr Meinungsfreiheit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk forderten, hört man nichts mehr
Da hatten welche also ihre fünfzehn Sendeminuten Aufmerksamkeit, aber das Narrativ, es gäbe keine Meinungsfreiheit in den Rundfunkanstalten, ist in sich zusammengebrochen, so vermelden es informierte Qualitätsquellen. Die Behauptungen hielten keinem Faktencheck stand. Wie es nicht anders zu erwarten war.

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