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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1549 


Seite 1          

Dichterleben
21.10.26
Seite 1935

 

Der berühmte Dichter Rainer Maria Klitorilke war ein Muttersöhnchen und sehr stolz auf seinen Namen. Nach dem Tod der Mutter hat er sich von deren Ödipussy losgesagt, freilich in einem jahrelangen Prozess und mit Hilfe eines Psychoanalytikers. Das Ende der Behandlung war erreicht, als er dazu in der Lage war, auch aus seinem Namen die Klitoris zu entfernen. Frühe Drucke seiner Werke waren aber noch unter dem ursprünglichen Namen erschienen; die erhaltenen Exemplare erzielen Spitzenpreise bei internationalen Lyrik-Auktionen.

 

Ticker
21.10.26
Seite 1935

 

+++ Neue Steuer auf Extra-Klitorisse wird ab 1.1.2027 in Kraft treten. Klingbeil: „Die normale Klitoris bleibt lebenslang steuerfrei, das habe ich mit Mühe durchgesetzt, aber die Klitoris-Steuer sieht vor, jede weitere Extra-Klitoris mit jährlich 20 Prozent ihrer Neukosten zu besteuern, jedoch maximal 5 Jahre lang, dann gilt sie als steuerlich abgesetzt. Dies gilt auch für Extra-Klitorisse für Trans-Personen und Trans-Barbapapas.“ +++

 

Er soll sie haben
21.10.26
Seite 1935

 

3-Klit-Doris für 3DMüller! Stellt den Kontakt her, dann gibt's bald ein ZZ-Hochzeits-Special! Das erste!

 

Dieter D. D. Müller
21.10.26
Seite 1935

 

Der Mensch lebt so lange, wie sich andere an ihn erinnern – das scheint wirklich zu stimmen. Ich lebe noch! Oder wieder? Jedenfalls ist es eine schöne Erfahrung hier in der Spalte der Meinungsverirrten und Haltungsverweigerer, der Wissenschaftsleugner und Impfbanausen, der Schwerpolemiker und Satirezombies, der Sozialsozialistenphobiker und Christdemonstranten, der Euerdemokraten und Unserstinkefinger, also der fähigsten Hasser und Hetzer garantiert ohne :innen, die jemals von Bernd Zeller radikalisiert worden sind. Ja, und zu der Sache mit der mutmaßlichen 3DMüller: Sie ist jedenfalls nicht meine Frau. Sagen wir, noch nicht. Bei drei Klitorellen kann sich so was ganz schnell ändern.

 

Anschlussverwendung
21.10.26
Seite 1935

 

Bundesverband AntiFa-Kämpfende bestätigt Umschulung der deutschen Kampfverbände zur "Schülerinnen und Schüler" +++ "Ja, wir sind für die anstehende Transformation gerüstet und haben für die anstehende Plünderung von München, Frankfurt und Berlin ausreichende Schülerverbände aufgestellt", so Dörte Müller, Generalfeldmarschallin AntiFa-Heeresgruppe Mitte am Abend zur ZZ

 

Bundesamt für Fehler und Aufklärung
21.10.26
Seite 1935

 

Eilmeldung +++ Bedauerlicher Fehler im Bundesumweltministerium +++ "Klimaziele massiv in Gefahr: Erde steuert laut UN auf 2,8 Grad Erwärmung zu" ++++ Bundesminister Dings korrigiert: "Das muss heißen 'Erde steuert auf 28,0 Grad Erwärmung zu'! +++ ARD-Chef entschuldigt sich: "Wir waren in der Vergangenheit mit unserer Berichterstattung falsch, wir hatten andauernd untertrieben, das wird sich ändern - zumindest in der ARD"

 

@Ukraine forever
21.10.26
Seite 1935

 

Oder so? Ist allerdings eine Silbe weniger als vorher:

Wolodymyr, Wolodymyr –
du forderst was, wir geben's dir!
So ist es recht, so soll es sein.
Friedrich, schenk' uns nochmal ein!

 

#
21.10.26
Seite 1935

 

Ohne den Wolodymyr wäre der Iwan längst in Paris, was allerdings für Paris sehr viel besser wäre, aber das bleibt unter uns.

 

Variatio 3 (auch gut? Oder besser?)
21.10.26
Seite 1935

 

Wolodymyr, Wolodymyr –
du forderst was, wir geben's dir!
Hier bist du Chef, hier darfst du's sein.
Wolodymyr, hau' richtig rein!

 

Nein, das muss masochistischer
21.10.26
Seite 1935

 

Wolodymyr, Wolodymyr –
du forderst was, wir geben's dir!
So ist es recht, so soll es sein.
Wolodja, leg' uns nochmal rein!

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2024

Annalena Baerbock verspricht Kräftigung der humonetären Lage
Im ZZ-Gespräch sagte die Bundesaußenministerin eine Vergrößerung des Augenmerks zu. «Wir werden gemeinsam die Ziele anstreben, dass wir in die Situation kommen, wo wir unsere Werte auf neue Füße stellen», so Annalena Baerbock bei ihrem Besuch im Ausland.

Robert Habeck sieht von Anzeige gegen Friedrich Merz ab
Nachdem Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag die Grünen als Wunsch-Koalitionspartner ausgeschlossen hat und sich auch sonstige Sticheleien nicht verkneifen konnte, wurde erwartet, dass Robert Habeck den Strafantrag ‘rausgehen lassen würde. Aber die Ampelparteien wollten die Wogen lieber glätten wegen möglicher Optionen, sie sie nach der nächsten Wahl haben würden, außer der FDP natürlich. Daher ermittelt die Bundesstaatsanwaltschaft nun von Amts wegen.

Weltkonsumententag: Wenn auf der ganzen Welt so viele Drogen konsumiert würden wie bei uns, wäre der Vorrat heute erschöpft
Die Lieferketten sein zu kurz und die Anbauflächen reichen nicht für die Bedarfe der ganzen Welt, zu diesem erschreckenden Befund kommt die Bundesdrogenagentur. «Wir müssen Peru mehr Lastenfahrräder zur Verfügung stellen, um den Transport gerechter zu machen», sagte die Gleichstellungsbeauftragte in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Proteste der Studenten müssen vergleichbarer werden
Die Leistungen bei der Teilnahme an den Protesten in den Universitäten dürfen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, sondern müssen nach gleichen Maßstäben in die Gesamtbewertung einfließen. Eine Fortführung des Bologna-Prozesses tut not, denn bisher sind judenkritische Aktivitäten zu sehr noch die Sache der einzelnen Hochschule. Eine Normierung liegt im Interesse aller, die Bildungsminister der Länder und des Bundes müssen endlich an einen Tisch, und zwar an denselben.

Quellen: Von denen, die mehr Meinungsfreiheit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk forderten, hört man nichts mehr
Da hatten welche also ihre fünfzehn Sendeminuten Aufmerksamkeit, aber das Narrativ, es gäbe keine Meinungsfreiheit in den Rundfunkanstalten, ist in sich zusammengebrochen, so vermelden es informierte Qualitätsquellen. Die Behauptungen hielten keinem Faktencheck stand. Wie es nicht anders zu erwarten war.

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