Angebote![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann) ![]() Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein. ![]() Merkelokratie ![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. ![]() presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter |
Leserbriefe
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung. oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
Senior-Influencer
31.08.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigVera LengsfeldGreat Ape Project Ostdeutsche Allgemeine Seniorenakrützel Free Speech Aid Tagesschauder Skizzenbuch Tichys Einblick Solibro Verlag Gemälde 1 bis 19 Beantwortungsbeauftragter Messe Seitenwechsel Reitschuster Jenaer Stadtzeichner Dushan Wegner Stop Gendersprache Jetzt Publico Magazin Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller12. April 2024 Gesetzesinitiative: Marco Buschmann und Lisa Paus für bundeseinheitliche Legalisierung von Rechtschreibfehlern Schreiben nach Gehör ist schwer, wenn man gar nicht zuhören will. Bisher fehlt es an einer bundeseinheitlichen Regelung, um die Schulen vom Orthographiezwang zu befreien. «Einen Flickenteppich darf es nicht geben, die Chancen für alle müssen die gleichen sein», sagten Marco Buschmann und Lisa Paus in der ZZ-Bundespressekonferenz bei der Vorstellung ihres Gesetzes. Einen längst überfälligen Schritt nannten die Geschultensprechenden der Bundesländer diesen längst überfälligen Schritt. Neu erfunden: Nancy Faeser ist jetzt divers Dass sie mehr als blond kann, stellt die Innenministerin unter eindrücklichen Beweis. Nach Bundespräsident Steinmeier und Helge Lindh ist sie die nächste Transdiverse in der Politik. «Wir stehen für Vielfalt und Diversität», sagte sie dem ZZ-Redaktionsnetzwerk. Wirtschaft droht, erst wieder mit Robert Habeck zu reden, wenn er Bundeskanzler geworden ist Führende Wirtschaftsverbände gehen auf kritische Distanz zu Robert Habeck, obwohl er ihr Minister ist. Ihre Drohung, erst wieder mit ihm zu sprechen, wenn er Kanzler ist, meinen sie ernst. Aber ob er dann noch will, wird man ja sehen. Wirtschaft (Symbolbild) Die Debatte um die Kriminalitätsstatistik darf nicht auf dem Rücken der Opfer ausgetragen werden Mit Statistik lässt sich schier alles beweisen, sogar Kriminalität von polizeibekannten Straffälligen. Die sozialen Ursachen geraten leicht aus dem Blick, aber genau darauf haben es die Desinformanten abgesehen, die sich nicht scheuen, die Opfer mutmaßlicher Straftaten politisch zu instrumentalisieren und sie so zum zweiten Mal zum Opfer zu machen. Damit ist niemandem geholfen, am allerwenigsten den Kommentatoren. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
|