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27.05.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigVera LengsfeldSkizzenbuch Stop Gendersprache Jetzt Solibro Verlag Jenaer Stadtzeichner Great Ape Project Tagesschauder Gemälde Free Speech Aid Reitschuster Tichys Einblick Messe Seitenwechsel Dushan Wegner Seniorenakruetzel Publico Magazin 1 bis 19 Ostdeutsche Allgemeine Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller12. April 2024 Gesetzesinitiative: Marco Buschmann und Lisa Paus für bundeseinheitliche Legalisierung von Rechtschreibfehlern Schreiben nach Gehör ist schwer, wenn man gar nicht zuhören will. Bisher fehlt es an einer bundeseinheitlichen Regelung, um die Schulen vom Orthographiezwang zu befreien. «Einen Flickenteppich darf es nicht geben, die Chancen für alle müssen die gleichen sein», sagten Marco Buschmann und Lisa Paus in der ZZ-Bundespressekonferenz bei der Vorstellung ihres Gesetzes. Einen längst überfälligen Schritt nannten die Geschultensprechenden der Bundesländer diesen längst überfälligen Schritt. Neu erfunden: Nancy Faeser ist jetzt divers Dass sie mehr als blond kann, stellt die Innenministerin unter eindrücklichen Beweis. Nach Bundespräsident Steinmeier und Helge Lindh ist sie die nächste Transdiverse in der Politik. «Wir stehen für Vielfalt und Diversität», sagte sie dem ZZ-Redaktionsnetzwerk. Wirtschaft droht, erst wieder mit Robert Habeck zu reden, wenn er Bundeskanzler geworden ist Führende Wirtschaftsverbände gehen auf kritische Distanz zu Robert Habeck, obwohl er ihr Minister ist. Ihre Drohung, erst wieder mit ihm zu sprechen, wenn er Kanzler ist, meinen sie ernst. Aber ob er dann noch will, wird man ja sehen. Wirtschaft (Symbolbild) Die Debatte um die Kriminalitätsstatistik darf nicht auf dem Rücken der Opfer ausgetragen werden Mit Statistik lässt sich schier alles beweisen, sogar Kriminalität von polizeibekannten Straffälligen. Die sozialen Ursachen geraten leicht aus dem Blick, aber genau darauf haben es die Desinformanten abgesehen, die sich nicht scheuen, die Opfer mutmaßlicher Straftaten politisch zu instrumentalisieren und sie so zum zweiten Mal zum Opfer zu machen. Damit ist niemandem geholfen, am allerwenigsten den Kommentatoren. |
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