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Gloße Fleude bei Koleaneln: Immel mehl Eulopäel lelnen Koleanisch! +++ Splachlehlel Hai-Bum Peng (Köln): "Sie lelnen fast so fleißig wie wil – und sie sind sehl, sehl begabt!" +++ Diese Flage wild immel wiedel gestellt: Wozu soll man übelhaupt Koleanisch lelnen? +++ Botschaftel Sing-Ding Dong (Berlin): "Ganz einfach: Kolea stlebt die Welthellschaft an, und dalauf sollten sich die Eulopäel sehl, sehl gut volbeleiten!" +++ Ploblem: China kommt auch damit um die Ecke – ist Chinesisch lelnen noch wichtigel? +++ Sing-Ding Dong: "Wel es liskielen möchte, bittesehl – abel es ist galantielt nicht latsam" +++ China odel Kolea: Wel wild die Welthellschaft ellingen? +++ Expelten: "Wil wissen es nicht, abel Kolea wild auf jeden Fall Siegel del Helzen" +++
Hätten wir endlich Krieg gegen Russland, wäre Abdul B. längst ein verdienter deutscher Leutnant an der Ostfront, hätte sein EK II auf der Brust (ab 10 toten Iwans) und mittlerweile Aussicht auf das EK I (ab 20 toten Iwans). Abdul B. wäre ein deutscher Kriegsheld und würde uns vor den barbarischen Steppenvölkern Russlands retten, aber nein, wir vergeuden jedes Potential unserer wertvollen Jugendlichen.
Die grüne Bundesküchenhilfe Katrin Göring-Eckardt musste natürlich auch was loswerden zum Fall Abdul R., und das war sehr gehaltvoll. Sie twitterte an die Adresse der Islamisten: "Unseren Hass bekommt ihr nicht!" Ja, klingt äußerst geistreich, aber genauer besehen bedeutet es: Ihr könnt einfach so weitermachen, Jungs. Wir werden uns niemals dagegen wehren, denn wir hassen euch nicht. Wir hassen nämlich überhaupt niemanden, wisst ihr? Außer die Rechten, versteht sich!
Velkehlsministel Schniedel (ich wusste gal nicht, daß es den gibt), hat wenigstens Anstand im Lanzen.
Witz, den Manfred Rommel gern zum Besten gab 26.07.26
Seite 1897
Geständnis in der Hochzeitsnacht.
Sagt sie: "Du, ich muß dir jetzt etwas gestehen. Ich bin nämlich völlig farbenblind."
Darauf sagt er: "Dann kann ich es dir ja auch sagen: I ben fai net aus Cannstatt, i ben aus Kamerun."
Dieser Witz wird gern als rassistisch eingestuft, aber er bringt nur die ins absurde gesteigerte Ehrlichkeit zum Ausdruck.
Karl-Heinz hat Lust auf Oralsex und geht ins Bordell. Am Empfang wird er zur Gerda in den 1. Stock geschickt.
"Hallo Gerda. Ich hätte gerne Oralsex. Kannst du das überhaupt?"
Gerda geht mit ihm zum Fenster und sagt: "Siehst du unten im Hof den Ferrari stehen? Das ist meiner. Nur verdient durch Oralsex."
Karl-Heinz ist begeistert und es geht gleich mächtig zur Sache. Zwei Tage später hat er Lust auf Analsex. Er geht wieder ins Bordell und auch wieder zur Gerda. "Hallo Gerda! Ich hätte gerne Analsex. Kannst du das denn?"
Gerda führt ihn wieder zum Fenster und sagt: "Siehst du dort im Hafen die 30m Yacht liegen? Das ist meine. Nur verdient durch Analsex!"
Karl-Heinz ist wieder begeistert und es geht gleich zur Sache. Wiederum zwei Tage später hätte er gerne normalen Sex und geht wieder zur Gerda. "Hallo Gerda! Ich hätte gerne normalen Sex. Kannst du das auch?"
Wieder wird er zum Fenster geführt. "Siehst du am Horizont das 25-stöckige Hochhaus? Das könnte meins sein, wenn ich eine Muschi hätte."
Städteexpreß „Fichtelberg“ 26.07.26
Seite 1897
+++++ Anschlagsgefahr signifikant niedriger: Berliner CSD 2027 nach Moskau verlegt! +++++
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3. April 2024
Bundespräsident fordert: Unsere Demokratie muss Verfassungsrang bekommen
Mit klaren Worten bringt sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Verteidigung der Werte wie Vielfalt und Unsere Demokratie in Stellung. «Unsere Demokratie gehört ins Grundgesetz als Recht und Pflicht, sie zu verteidigen», sagte er vor der verfassunggebenden Bundespressekonferenz. Die Novellierung brächte auch mögliche Einsparungen, so würde seine Amtszeit automatisch weiterlaufen, wenn kein demokratischer Nachfolger bestimmt werden könnte.
Gastbeitrag von Verfasipräsident Hal den-Wang
Die Meinungsfreiheit darf nicht zur Hintertür für Regierungsablehnung werden
Meinungsbildung ist ein individueller Prozess, sonst gäbe es ja gar keine Abweichungen. Zum Problem wird es dann, wenn daraus das Einfallstor für feindliche Stimmung gemacht wird, die den Falschen dabei nützen, Unsägliches einfließen zu lassen. Der Staat kann keine Vorabprüfung von Äußerungen leisten, das würde die Kapazitäten überlasten. Darum ist es die Sache eines jeden mündigen Bürgers, den gemeinschaftlich erworbenen Konsens zu beachten.
Grüne allein im Wald ausgesetzt – Was hinter dem «Dropping»-Trend steckt
Grausames Aufnahmeritual oder neues Brauchtum? Immer mehr Leute setzen örtliche Grünenpolitiker im Wald aus. Was dahintersteckt, ist noch erschreckender als vermutet, denn wie Befragungen zeigten, denken sich die meisten dabei gar nichts und wollen sie nur entsorgen.
Studie: Fördergelder am effektivsten eingesetzt, wenn Projekte gar nicht stattfinden
Kritik an Lisa Paus beißt sich daran fest, dass Fördermittel für virtuelle Projekte verschwendet worden wären. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt eine Studie, die vergleicht, wie Geld am wirkungsvollsten ist. Da schneiden Projekte, die es gibt, besonders schlecht ab. Reibungsverluste sind am geringsten, wenn das Geld direkt an die Antragsteller geht.
Buchmesse-Nachlese: Was die Buchmesse gebracht hat, wird Sie überraschen
Hat die Buchmesse was gebracht? Verleger, Autoren, Besucher und Feuilletonredakteure sind sich einig: «Wieder nicht!» Dieses bittere Fazit verliert jedes Jahr an Brisanz, weil es so erwartbar ist. Die Buchmesse ist nur noch ein einziges Ärgernis. Ein teures dazu. Aber wie es mit schlechten Gewohnheiten so ist, man wird sie schwer los, wenn man einmal damit angefangen hat.