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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1531 


Seite 1          

Hat Stuttgart eine Antwort ?
22.02.26
Seite 1830

 

Was machen sie, wenn Mutti (37) sich anmeldet
und Elias (11) das Gerät überläßt ?

 

Heidi's Abenteuer
22.02.26
Seite 1830

 

Es war eine unerträgliche, hundsgemeine Sauerei. Gerade eben noch hatte Heidi in allerbester Laune ihr Abgeordnet:innenbüro verlassen, zufrieden mit einem langen Parlamentarier:innentag, und war beschwingt zu ihrem Audi geeilt, erfüllt von Vorfreude auf den gemütlich gepolsterten Ledersitz, die Musikanlage mit der neuen Grönemeyer-CD und vor allem einen 25 Jahre alten schottischen Whisky aus der Bordbar. Doch dann hatte sie beim Näherkommen einen Blick auf den Wagen geworfen – und war erstarrt. Dort, auf der Fahrerseite, war in riesigen Buchstaben aufgesprüht:

Tax the Rich:innek!

Heidi bebte vor Entsetzen und Verzweiflung. Tiefe Trauer legte sich wie Blei auf ihr Herz und auf alle anderen Organe. Sie war eine ganze Weile wie gelähmt. Bis schließlich Wut hervorbrach – belebend, ja befreiend. "Diese Drecks-Nazis!!!", kreischte sie völlig enthemmt und undamenhaft, "die gehören allesamt VERGAST!!"

Die akute Krise war vorüber. Passanten konnten nun eine erstaunlich gefasste Heidi beobachten, die mit ruhigen Bewegungen ihr Gefährt bestieg und davonfuhr. "Das Gekreische hat sie echt nötig gehabt", bemerkte ein Passant. "Ja", versetzte seine Begleiterin, "und das mit der Auto-Schmiererei hat sie echt verdient."

ENDE.

 

Berlin eingetürkt
21.02.26
Seite 1830

 

Ey, Alda, lesisch grad beim Danisch: Bürlün!

 

Was ich mich frage
21.02.26
Seite 1830

 

Woher weiß der Herr Zeller immer,
wie sie alle aussehen ?

 

Frauenrechte bei Musels
21.02.26
Seite 1830

 

In Aftergagastan ist es nun gesetztlich verboten, seine Weiber so zu schlagen, daß sich daraus Knochenbrüche und offene Wunden entwickeln. Bis zu 15 Tage Gefängnis drohen!

 

Ha no
21.02.26
Seite 1830

 

Einem Norddeutschen Delegierten des Stuttgarter CDU Parteitags wurde, um sich im Schwabenländle besser zurecht zu finden, angeraten, überall ein "-le" anzufügen. In einer Sitzungspause bestelle er daraufhin ein "Käsblättle". Darauf brachte man ihm die Stuttgarter Zeitung.

 

Umfrage 1830
21.02.26
Seite 1830

 

Was brauche ich Fakten, solange ich eine eigene Meinung habe.

 

Ein Nippel muss es sagen
21.02.26
Seite 1830

 

Cem dich!

 

Assoziationskette
21.02.26
Seite 1830

 

Nacht

Bar

Nachbarin

Nackt

Drin

 

Assoziationskette
21.02.26
Seite 1830

 

Nacht

Bar

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Nackt

Drin

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. März 2024

Häufige Frage, endlich erklärt
Woher kommt die Redewendung «Zucker bei die Frische»?
«Mach mal Zucker bei die Frische!», das kommt einem einfach so über die Lippen oder man hört es immer wieder. Aber was hat es mit dieser Redewendung eigentlich auf sich? Das erklärt das ZZ-Professorenkollegium gegenüber der ZZ. «Das geht auf einen Verhörer zurück und kommt von ‚Butter bei die Fische‘, und wie das so ist, da sagt es mal einer so und danach machen es alle anderen auch», so die verblüffende Erklärung. Nun wissen wir es.

Kinderbuchmacher entschuldigen sich für Ansage, Geschichten «ohne erhobenen Zeigefinger» machen zu wollen: War nicht so gemeint
Sie hätten sich nichts dabei gedacht und es für den antiautoritären Konsens gehalten, Kinderbücher ohne erhobenen Zeigefinger machen zu wollen, beteuern die Teilnehmer eines Treffens von Autoren, Illustratoren und Verlegern, das überdies in der Zeitung gestanden habe. Die Schutzbehörden sahen daraufhin von weiteren Ermittlungen ab, sofern nicht noch was nachkommt.

Bei einer Zerschlagung der Hamas würde sie als Verhandlungspartnerin ausfallen
Annalena Baerbock hat die richtigen Emotionen getroffen mit ihrer klaren Empathie, dass Israel sein Existenzrecht nicht überstrapazieren darf. Selbstverteidigung darf nicht zum Selbstzweck werden, denn ein dauerhafter Frieden ist nur miteinander möglich und nicht übereinander. Aber das Drehbuch des Terrors unterliegt der Regie des Schreckens und der Beleuchtung der Gewalt mit den Kostümen der Waffen, ganz zu schweigen von den Spezialeffekten des Kampfes. Jetzt ist nicht die Zeit, um auf den Abspann zu warten.

Umfrage: Mehrheit fürchtet, in die Mehrheitsecke gestellt zu werden
Ein Umfrageergebnis, das Sorge machen sollte in einer Demokratie. «Man kann doch seine Meinung nicht sagen, sonst wird man sofort in die Mehrheitsecke gestellt», dieser Aussage stimmt eine repräsentative Mehrheit anonym und hinter vorgehaltener Hand zu. «Dass so viele noch nicht in der Demokratie angekommen sind und unsere Werte leugnen, beweist den Handlungsbedarf», heißt es aus dem Verfasi-Redaktionsnetzwerk.

Abschlussbericht der Corona-Aufarbeitungskommission: Es lässt sich nicht nachvollziehen, wer was gemacht hat, weil alle eine Maske trugen
Im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung, und die schließt ein, erst einmal davon auszugehen, dass alle es gut gemeint haben, es nicht besser wissen konnten und ohnehin das meiste richtig war. «Man braucht sich doch bloß mal anzugucken, wer dagegen war, da ist gerade in der Kürze der Zeit die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Weitermachen das Gebot der Stunde ist», sagte Markus Söder zu Helge Braun.

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