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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1530 


Seite 1          

Karrieretipp für
03.02.26
Seite 1822

 

Lokalredakteure: Lieber in der Hauptstadt arbeiten und dort in den richtigen Lokalen verkehren - das wäre der Karrierebooster!

 

Diesmal liegen
03.02.26
Seite 1822

 

Peter und Paul auf der Liste vorne. Die mussten zur Arbeit...

 

Dörtens Rache
03.02.26
Seite 1822

 

Ich kostete von Dörtens Lenden,
zerwühlte Haar und Schamhaar ihr!
Doch alles Schicksal muß sich wenden:
Ich brauchte erstmal noch ein Bier.

So eilte ich zum kühlen Schranke
und labte mich am schäumend' Met!
Da traf von hinten mich 'ne Pranke
und zerrte mich zurück ins Bett.

 

Romantische Poesie
03.02.26
Seite 1822

 

Die Vollmondnacht umfing mich ganz,
und Fräulein Hedwig meinen Schwanz.
Bis in die erste Morgenröte
regierte nun die Zauberflöte.

 

@Dr. Mario
03.02.26
Seite 1822

 

Dem Plagiator ist keine Quelle zu schmierig,
denn er ist's ja auch.

 

@Weisheit
03.02.26
Seite 1822

 

Stimmt hundertprozentig. Dem kanns gar nicht schmierig genug sein, besonders dem Negerschwanz.

 

Weisheit
03.02.26
Seite 1822

 

Dem Schwanz ist nichts zu schmierig.

 

@M.Voigt-ismus
02.02.26
Seite 1822

 

Ich wollte auch mal Dogdhor werden. Wurde abgelähnt, welches Glück für mich. Sonst währe ich jetze Bollidigger!

 

@Fragen an Radio Eriwan
02.02.26
Seite 1822

 

Im Falle einer Lösung durch Suizid, freilich, wird bei Nutzung eines Dieselleichenwagens noch eine postmortale Klimasteuer fällig. Etwa 120€ pro tonne. Also mit Blick auf die Erben vorher noch etwas fasten.

 

Zudem
02.02.26
Seite 1822

 

möchte er auch die zum Zwecke der Lubrication entrichtete Kohle wiederhaben, da es nach dem Fernabsatzgesetz ein Haustürgeschäft war.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. März 2024

Absprache: Radiostationen spielen «Bulldozer» von Oliver Onions nicht mehr
«Die Assoziationen könnten mit Gefühlen von Herabwürdigung in Verbindung gebracht werden», begründen die Radiostationen in einer gemeinsamen Erklärung ihre programmatische Entscheidung. Als problematisch wurde eingestuft, dass die Kommentare nicht unter Kontrolle gebracht werden könnten und zunächst verbreitet würden. In einer geänderten Fassung wurde die Formulierung mit «verbreitet» weggelassen.
Assoziationen könnten das Staatswohl gefährden

Die Wirtschaft ist auf Minderungskurs – Warum das eine gute Nachricht ist
Die Zeit ist gar nicht so arm an guten Nachrichten, wenn man die Informationen denn zu deuten weiß. Klimaziele sind das eine, aber noch wichtiger ist, dass die meisten Konsumenten nur die Überschrift lesen, und davon bleibt hängen, dass es gut ist, wenn die Wirtschaft schrumpft. Man kann es schwächeln nennen, aber das klingt nicht stark genug. Auf die emotionale Wirkung kommt es an, denn die macht die Stimmung, und von der hängt die Laune ab.

Buchmesse-Management versteigert Kult-Schilder der Prominenten
Es war ein Zeichen, wie es klarer nicht hätte gezeigt werden können, alle im Saal bekunden per Schildhochhalten ihre Begeisterung für die Demokratie. So was hatte man in Leipzig seit 35 Jahren nicht gesehen, als der legendäre Wendeherbst die Epoche der Vielfalt und Weltoffenheit einläutete. Alle Schilder kommen, von den prominenten Persönlichkeiten persönlich signiert, unter den Hammer. «Die Erlöse fließen direkt in die Demokratie», sagt das Management auf Anfrage der ZZ.

Lisa Paus benennt Verfassungsschutz um in Gesellschaftsschutz
Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Entscheidung von Gesellschaftsministerin Paus ratifiziert, das Bundesamt für Gesellschaftsschutz moderner aufzustellen und mehr in der demokratischen Mitte zu verankern. «Das war von Anfang an meine Idee, und darum lassen wir das so», sagte er in der ZZ-Bundespressekonferenz. Damit werden auch die ehrenamtlichen Mitarbeitenden aufgewertet, die vor Ort eine tolle Arbeit leisten, stellte er fest und erklärte das Thema für beendet.

Dübelhersteller warnen vor Wahl der Tierschutzpartei
Aus Unzufriedenheit mit Dübeln zum Mittel der Protestwahl greifen und das Kreuz bei der Tierschutzpartei machen? Keine gute Idee, sagen die Dübelhersteller. «Wir brauchen den weltoffenen Vorrang der Menschenwürde, sonst droht ein tierischer Abstieg», so lautet ihre klare Ansage, die der ZZ vorliegt. Tunnelbauer und Hosenfabrikanten schlossen sich an. Bundespräsident Steinmeier begrüßte den demokratischen Aufruf und warnte, Menschen und Tiere gegeneinander auszuspielen.

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