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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1522 


Seite 1          

#
06.10.26
Seite 1927

 

Ich bin kein kruder Onkel, ich bin einfach nur krude.

 

Nein, so rum
06.10.26
Seite 1927

 

Wolodymyr, Wolodymyr!
Du sage was, wir glaube dir!
Du wolle was, wir gebe dir!
Wolodymyr, so dumm sin wir!

 

Lied der Deutschen
06.10.26
Seite 1927

 

Wolodymyr, Wolodymyr!
Du sage was, wir glaube dir!
Du wolle was, wir gebe dir!
So dumm sin wir, Wolodymyr!

 

Punktum
05.10.26
Seite 1837

 

Bei Wahlen pflege ich mich zu entkalken.

 

Francois
05.10.26
Seite 1927

 

Avec nous c'est à l'inverse.

 

Sieglinde
05.10.26
Seite 1927

 

Ich esse lieber Kartoffeln als Frösche.

 

Frank Walter Wer-Mayer?
05.10.26
Seite 1927

 

Ist das diese japanische Sexpuppe die da im Bundesbordell ausgestellt ist?

 

Dummer Fehler
05.10.26
Seite 1927

 

Es ist Prien,nicht Reiche. Lehrgang: Nachhaltige Ausrottung deutscher Familien.

 

Die Heulschwuchtel hat schon wieder Mrd, veruntreut.
05.10.26
Seite 1927

 

Wo ist eigentlich dieser Stauffenberg,wenn man ihn mal braucht?

 

Diese Reiche ist jetzt zu einem Fortbildungslehrgang
05.10.26
Seite 1927

 

in Nazistan. Titel:Wie zerstöre ich ein Land nachhaltig,wenn Reichskraftmühlen und Kraftwerkssprengungen nicht ausreichen"

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2024

Zwischenmeldung
Hausdurchsuchung im Schloss Bellevue: Bundespräsident als Verhöhnung des Staates unterhalb der Strafbarkeit eingestuft
Zu einem Gerangel kam es, als der Bundespräsident aus der Mittagsruhe gerissen wurde. Der Staatsschutz erklärte ihn für abgesetzt, weil er eine Verhöhnung des Staates darstellt. Kurz darauf wurde die Maßnahme zurückgenommen und für ein Missverständnis erklärt, das allein auf einer Interpretation von Deutungen beruhte. Eine Gefahr für die Bundesrepublik bestand zu keinem Zeitpunkt.

Vorbereitung auf den Frauentag: Örtliche Frauen üben kreischen, pfeifen, keifen und mehr
Der 8. März naht, und da reicht es nicht, wenn die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, da muss das örtliche Frauenbündnis zeigen, dass alles klappt, was die Frauen in die Hand nehmen. «Die Wahrnehmung wird immer schwächer, darum müssen wir laut werden, um Gehör zu finden bei einer Gesellschaft, die auf Abkapselung fährt, zugleich muss die klare Kante das Zeichen sein, dass jetzt gesetzt werden muss», sagte die Sprecherin gegenüber der ZZ. «Der Streikturbo wird pünktlich gezündet», verspricht sie für den Frauentag.

Kluges Regierungshandeln ist so sehr auf die Zukunft ausgerichtet, dass wir es gar nicht beurteilen können
Zugegeben, auch wir Kommentatoren kommen manchmal nicht ganz mit, obwohl es ja unsere Aufgabe wäre. Das liegt daran, dass wir im Moment leben, wogegen die Politik in der Zukunft spielt und daher sogar für Journalisten mitunter unergründlich ist. Aber Demokratie lebt vom Vertrauen, und dafür können wir guten Gewissens eintreten.

Rückschlag für Trump: Gericht verdonnert ihn dazu, bei Vorwahlen anzutreten
Fast sah es so aus, als könnte Trump an seinem Mythos stricken, heimlicher Gewinner nicht stattgefundener Vorwahlen zu sein. Dem hat das Oberste Gericht nun einen Riegel vorgeschoben. Er muss ganz normal sich gegen Mitbewerber durchsetzen, was ohne den Nimbus des Verfolgten schwerer werden dürfte. Wobei es viele seiner Anhänger ohnehin nicht begreifen werden.
Starker Rechtsstaat (KI-Archivsymbolbild)

Anton Hofreiter räumt ein, getäuscht worden zu sein: «Wir hätten nie geglaubt, dass Putin so ist, wie wir immer gesagt haben»
Im Gespräch mit der ZZ und anderen Leitmedien hat Anton Hofreiter zugegeben, sich zusammen mit allen anderen getäuscht zu haben. «Wir haben immer gegen die Putin-Verstehenden Stellung bezogen, und jetzt entpuppt der sich als wirklich so schlimm, wie wir gesagt haben, das konnte doch niemand ahnen!» So klingt seine klägliche Entschuldigung, die er nicht einmal so meint. Aber jetzt kommt es sowieso nicht mehr drauf an.

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