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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1522 


Seite 1          

Wenn die Lehrerin
13.07.26
Seite 1891

 

sehr gut isst, dann braucht Dr Zeller bald ein neues Model ;-)

 

Politisch abgehängt
13.07.26
Seite 1891

 

Wer ist eigentlich momentan Bundesfotzenbeauftragte?

 

Ja, juhuuu
13.07.26
Seite 1891

 

In der Schuhle haben wir die Winnträder durchgenomen, und das Gliema auch. Es war ser spanent, weil die Lererin isst ser gut, und ich fräue mich schon auf die Solahr Energie.

 

Zum "Schuhljahr"
13.07.26
Seite 1891

 

Jetzt schlägt die fantastische "Schreiben nach Gehör"-Methode in die Wirklichkeit durch - herzlichen Glückwunsch! Ich habe seinerzeit in der Elternschaft dagegen votiert, aber es wollte ja keiner hören...

 

Bauer A und das präsidial kontaminierte Schweinefutter
13.07.26
Seite 1891

 

Ich kotzte in den Schweineeimer,
als unser Präser sich entleerte
in seiner Roll' als Bundesschleimer
für demokratisch Schwerversehrte.

Den vollen Schweineeimer trug ich
gewohnheitsmäßig zu den Säuen,
um sie zu füttern. Doch da wusst' ich:
Das, Bauer A, würd'st du bereuen.

 

CDU-Acktuel
13.07.26
Seite 1891

 

Eilmeldung +++ 100-Tage-Programm der CDU-Saxen-Ahnalt: 100 neuhe Schuhlleerer-Stehlen

 

Was?!
13.07.26
Seite 1891

 

Heidelberg kriegt Windräder? Reißen die dann das Schloss ab und stellen dafür die 250-Meter-Spargel hin?

 

Bürgerentscheid gestern
13.07.26
Seite 1891

 

Das grüne Heidelberg hat gewählt: Es will Windräder. Wer die Stadt und die Landschaft drumherum kennt, weiß: Das ist, als würde man Grace Kelly ein paar Metallbolzen ins Gesicht reinoperieren. Kann man machen, hat aber fürchterliche Nachteile. Und die Vorteile? Weiß nicht. Jedenfalls bei Windrädern fallen mir grad keine ein.

 

Frank-Spalter Schweineeimer@TrueFWS
13.07.26
Seite 1891

 

Aber ich liebe doch ... ich liebe doch alle Schweine!

 

@
13.07.26
Seite 1891

 

Übrigens verdankt die SPD ihr erstes großes Gesundschrumpfen dem Genossen Frank-Walter, als er mit seiner Kanzlerkandidatur 2009 bei der SPD-Wählerschaft die Spreu vom Korn (von 34 auf 23 %) getrennt hat.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2024

Zwischenmeldung
Hausdurchsuchung im Schloss Bellevue: Bundespräsident als Verhöhnung des Staates unterhalb der Strafbarkeit eingestuft
Zu einem Gerangel kam es, als der Bundespräsident aus der Mittagsruhe gerissen wurde. Der Staatsschutz erklärte ihn für abgesetzt, weil er eine Verhöhnung des Staates darstellt. Kurz darauf wurde die Maßnahme zurückgenommen und für ein Missverständnis erklärt, das allein auf einer Interpretation von Deutungen beruhte. Eine Gefahr für die Bundesrepublik bestand zu keinem Zeitpunkt.

Vorbereitung auf den Frauentag: Örtliche Frauen üben kreischen, pfeifen, keifen und mehr
Der 8. März naht, und da reicht es nicht, wenn die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, da muss das örtliche Frauenbündnis zeigen, dass alles klappt, was die Frauen in die Hand nehmen. «Die Wahrnehmung wird immer schwächer, darum müssen wir laut werden, um Gehör zu finden bei einer Gesellschaft, die auf Abkapselung fährt, zugleich muss die klare Kante das Zeichen sein, dass jetzt gesetzt werden muss», sagte die Sprecherin gegenüber der ZZ. «Der Streikturbo wird pünktlich gezündet», verspricht sie für den Frauentag.

Kluges Regierungshandeln ist so sehr auf die Zukunft ausgerichtet, dass wir es gar nicht beurteilen können
Zugegeben, auch wir Kommentatoren kommen manchmal nicht ganz mit, obwohl es ja unsere Aufgabe wäre. Das liegt daran, dass wir im Moment leben, wogegen die Politik in der Zukunft spielt und daher sogar für Journalisten mitunter unergründlich ist. Aber Demokratie lebt vom Vertrauen, und dafür können wir guten Gewissens eintreten.

Rückschlag für Trump: Gericht verdonnert ihn dazu, bei Vorwahlen anzutreten
Fast sah es so aus, als könnte Trump an seinem Mythos stricken, heimlicher Gewinner nicht stattgefundener Vorwahlen zu sein. Dem hat das Oberste Gericht nun einen Riegel vorgeschoben. Er muss ganz normal sich gegen Mitbewerber durchsetzen, was ohne den Nimbus des Verfolgten schwerer werden dürfte. Wobei es viele seiner Anhänger ohnehin nicht begreifen werden.
Starker Rechtsstaat (KI-Archivsymbolbild)

Anton Hofreiter räumt ein, getäuscht worden zu sein: «Wir hätten nie geglaubt, dass Putin so ist, wie wir immer gesagt haben»
Im Gespräch mit der ZZ und anderen Leitmedien hat Anton Hofreiter zugegeben, sich zusammen mit allen anderen getäuscht zu haben. «Wir haben immer gegen die Putin-Verstehenden Stellung bezogen, und jetzt entpuppt der sich als wirklich so schlimm, wie wir gesagt haben, das konnte doch niemand ahnen!» So klingt seine klägliche Entschuldigung, die er nicht einmal so meint. Aber jetzt kommt es sowieso nicht mehr drauf an.

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