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Da sind jetzt die vereinigten @sozialistischen Kräfte in der @politischen Mitte gefragt. Ganz heikler Fall! Eine @sozialistische Republik kann ja keine @kapitalistische Privatwirtschaft gebrauchen, die einfach macht, was sie will, sondern sie braucht eine @sozialistische Planwirtschaft, die streng nach den Regierungszielen handelt. Ich halte den Kampeter-Vorfall für sehr gefährlich! Was könnte die Regierung gegen unsere Wirtschaft ausrichten, die nun mal so ist, wie sie ist? Von der braucht sie schließlich das Geld. Ganz üble Zwickmühle ist das.
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundes-vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), kann mit dem Konzept "Brandmauer" nichts anfangen, und er redet auch mit Steuerbordern, wenn die auf ihn zukommen. Hat er heute dem Ronzheimer gesagt. Er hat offenbar auch Rainer Dulger umgedreht, den Arbeitgeberpräsidenten und bisherigen AfD-Ablehner. Nanu? Kann man sich schon freuen, oder ist es dafür noch zu früh? Warten wir besser, was die SPD dazu sagt. Oder was für eine juristische Schweinerei sie sich diesmal einfallen lässt, um die Wirtschaft auf Linie zurückzubringen. Nicht verzagen, @Sozen! Irgendwas gibt's da bestimmt!
"Seit Tagen brodelt es an der SPD-Basis, nun fordern die ersten Genossen Konsequenzen", heißt es heute im SPIEGEL. "Die aktuelle Führungsstruktur der SPD wie auch die inhaltliche Ausrichtung der Parteispitze ist offensichtlich gescheitert." Es geht also ganz direkt gegen Bas und Klingbeil. Wow! Und wer sagt das genau? Es ist die "Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt" in der SPD, Vorsitzende: Mehria Ashuftah und Orkan Özdemir. Sie haben nämlich Folgendes beobachtet:
"Es gibt in der Bevölkerung eine massive Irritation hinsichtlich der Sozialdemokratie in unserem Land. Diese Irritation führt dazu, dass die Menschen die SPD nicht mehr als politische Option wahrnehmen, was sich in den aktuellen Umfragen erschreckend deutlich niederschlägt."
Richtig! Völlig richtig!! Die Wähler sehen überhaupt keinen Grund mehr, SPD zu wählen, und zwar in einem erschreckenden Ausmaß. Das heißt, irgendwas müsste die SPD ändern, um wieder Grund unter die Füße zu kriegen. Aber was?
Das ist eben der Witz bei der Sache. Es steht nicht mal im Artikel, aber das macht's nur noch witziger. Der zitierte Brennendenbrief kommt ja, siehe oben, von der "Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt" mit zwei migrantischen Vorsitzenden. Was werden die schon wollen, was die SPD in Zukunft besser machen soll? Was glauben sie wohl, womit die SPD endlich wieder "die Menschen" erreichen kann? Mit noch mehr Migration vielleicht? Das wäre dann aber echt dumm.
Ich sag dir was, @SPD: Wenn du ernsthaft wieder hochkommen willst, natürlich im Rahmen des Möglichen (1 bis 2 Prozent), dann frag auf GAR keinen Fall deine "Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt", wie du das machen sollst. Weil, weißt du, die Mehria und der Orkan verstehen da nichts davon, die sind ja keine Deutschen. Also keine richtigen, ne.
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6. März 2024
Zwischenmeldung
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Zugegeben, auch wir Kommentatoren kommen manchmal nicht ganz mit, obwohl es ja unsere Aufgabe wäre. Das liegt daran, dass wir im Moment leben, wogegen die Politik in der Zukunft spielt und daher sogar für Journalisten mitunter unergründlich ist. Aber Demokratie lebt vom Vertrauen, und dafür können wir guten Gewissens eintreten.
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