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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1520 


Seite 1          

@Merz-Coaching
30.09.26
Seite 1925

 

Nicht nötig. Frauen wollen großgewachsene Männer, alles andere ist ihnen schnurzpiepegal. Hauptsache lange Latte, wo sie hochgucken können. Die lange Latte braucht nicht mal eine lange Latte, damit Frau voll zufrieden ist. Evolutionsbiologen sehen darin eine Fehlentwicklung des weiblichen Wahlverhaltens, die die Menschheit um Jahrtausende zurückgeworfen habe. Nur die islamischen Länder hätten das Gegenmittel gefunden: Mann wählt Frau, basta. Ob Zwerg oder Riese – sie muss ihn nehmen, sonst drohen gesellschaftliche Konsequenzen. Diese überlegene Strategie erlaubt denn auch die biologische Kriegsführung vulgo Geburten-Dschihad, die den Westen evolutionär abholt.

 

Beauftragter für Staatsferne
30.09.26
Seite 1925

 

Adenauer hat nie geheult. Sogar die alte Heulsuse Brandt hat nie geheult. Von Leuten wie Schmidt gar nicht zu reden. Aber Merz fängt das Heulen an, ausgerechnet der black-rockige Merz. Was um alles in der Welt will uns das sagen?

 

Emotionstrainer im Nebenerwerb
30.09.26
Seite 1925

 

Richtig, die Mehrheit verabscheut eine weinerliche Führungsfigur.
Um insbesondere auch bei Frauen zu punkten und das gesamte Wählerstimmenpotential der vielen einsamen Herzinnen für sich zu binden, sollte er im Coaching mal die Emotionskombination von lüsternem Blick und brünstiger Miene trainieren.

 

@Bei Grassen musst' ich passen.
30.09.26
Seite 1925

 

Na hören sie mal, Verehrtester, Sie haben doch am Ende keine Vorurteile gegen die SS?

 

Berlin-Ticker
30.09.26
Seite 1925

 

+++ Bundeskanzler Merz will seine Politik besser erklären und auch sein Verhalten ändern: „Ich werde in Zukunft nicht mehr bei bestimmten Gelegenheiten zurückrudern, sondern ich werde von nun an anlasslos zurückrudern, und zwar mit Hochdruck, das verspreche ich den Menschen da draußen im Lande“. ++

 

Sehr schön
30.09.26
Seite 1925

 

@Lyrik-Kaskade: Auch ich habe schöne Erfahrungen mit Literaten und lyrischen Casibus gemacht.
Ich ging mit Hessen essen und mit Schlinken trinken, ich war mit Frischen fischen, mit Wolfen golfen und mit Tellkampen trampen, ich hörte Zweigen geigen und Prousten husten.
Tja, so geht's halt zu in der Literatur.

 

Oma gegen Rechts
30.09.26
Seite 1925

 

Ich bin Oma gegen Rechts. Da hab ich was eigenes, da hab ich mein Omas-gegen-Rechts-Diplom.
Und Rotgrün zahlt mir jede Menge Schmiergeld.

 

Konsequenzen
30.09.26
Seite 1925

 

Bundestagspräsidentin will in Debatten nur
noch die Pausen zwischen den Wörtern zulassen
und folgt damit einer Anregung des Kommunikationsforschers Prof. Zeller.
Dadurch werde die Debattenkultur entspannter
und intellektuell anspruchsvoller,
sagte sie zu Serienmörder Nadochbrindt.

 

@Wahlgewinnerin klagt
30.09.26
Seite 1925

 

Egal ob die Prozesskosten von -Bunte Hilfe- oder -Demokratie jetzt – übernommen werden, die Mittel stammen letztlich doch immer aus den großzügigen Zuwendungen vom Ministerium für Zweckentfremdung.

 

Dolf aus dem Söden
30.09.26
Seite 1925

 

Halt' Du sie dumm, ich halt' sie arm.

 

Seite 1          




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1. März 2024

Abgeordnete sind ein wichtiger Wirtschaftsstandortfaktor
Die Diäten müssen immer wieder an die wachsende Verantwortung angepasst werden. Darüber wird leicht vergessen, dass dadurch auch der Konsum angekurbelt wird, was die Wirtschaft spürt, vom Backwarenhändler an der Ecke bis zum Hoch-Premium-Restaurationsbetrieb. Dass sie aufhören zu arbeiten, kann niemand wollen. Darum ist die Neiddebatte jedweder Couleur fehl am Platze.

So würden historische Persönlichkeiten heute aussehen
Wer kennt sie nicht, die historischen Persönlichkeiten aus der Geschichte. Napoleon ist nur ein Paradebeispiel. Was die wenigsten wissen: Heute wären sie kaum wiederzuerkennen. Das liegt an den veränderten Sehgewohnheiten. Dafür würden sie höchstwahrscheinlich ein Namensschild tragen, so dass sie doch wieder ihrer Bekanntheit frönen könnten.

Grüne mit Befürchtung, Bezahlkarte für jede Identität könnte mehrfach diskriminieren
Es lässt sich weder von der Hand weisen noch von irgendeinem anderen Körperteil, dass es wieder die Grünen sind, die sich für Menschenwürde und gegen Stigmatisierung einsetzen. «Die Bezahlkarte ist eine Stigmatisierungskarte, besonders wenn sie ’runter ist», sagte Katrin Göring-Eckardt der ZZ. Widersprochen hat noch niemand.

Finanzminister Lindner stellt klar: Wenn der Kapitalismus überwunden wird, wäre es schade drum, nicht vorher noch Schulden gemacht zu haben
Der Kapitalismus ist nicht nur die Plage der Menschheit, sondern auch der Finanzpolitik. Schulden könnten theoretisch zwar unbegrenzt aufgenommen werden, aber die Zinsen bringen das limitierende Element. «Die Lockerung der Schuldenbremse macht die Überwindung des Kapitalismus nicht nur notwendig, sondern auch angenehm», heißt es in einer Stellungnahme des Ministers auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums.

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