Angebote![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. ![]() presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten ![]() Die Opportunitäer - So sind nicht alle ![]() Frechheit ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter ![]() Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück ![]() Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann) ![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt |
|
Senior-Influencer
25.03.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigGemäldeSolibro Verlag 1 bis 19 Skizzenbuch Free Speech Aid Dushan Wegner Publico Magazin Great Ape Project Tichys Einblick Stop Gendersprache Jetzt Ostdeutsche Allgemeine Reitschuster Seniorenakruetzel Tagesschauder Messe Seitenwechsel Vera Lengsfeld Jenaer Stadtzeichner Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller1. März 2024 Abgeordnete sind ein wichtiger Wirtschaftsstandortfaktor Die Diäten müssen immer wieder an die wachsende Verantwortung angepasst werden. Darüber wird leicht vergessen, dass dadurch auch der Konsum angekurbelt wird, was die Wirtschaft spürt, vom Backwarenhändler an der Ecke bis zum Hoch-Premium-Restaurationsbetrieb. Dass sie aufhören zu arbeiten, kann niemand wollen. Darum ist die Neiddebatte jedweder Couleur fehl am Platze. So würden historische Persönlichkeiten heute aussehen Wer kennt sie nicht, die historischen Persönlichkeiten aus der Geschichte. Napoleon ist nur ein Paradebeispiel. Was die wenigsten wissen: Heute wären sie kaum wiederzuerkennen. Das liegt an den veränderten Sehgewohnheiten. Dafür würden sie höchstwahrscheinlich ein Namensschild tragen, so dass sie doch wieder ihrer Bekanntheit frönen könnten. Grüne mit Befürchtung, Bezahlkarte für jede Identität könnte mehrfach diskriminieren Es lässt sich weder von der Hand weisen noch von irgendeinem anderen Körperteil, dass es wieder die Grünen sind, die sich für Menschenwürde und gegen Stigmatisierung einsetzen. «Die Bezahlkarte ist eine Stigmatisierungskarte, besonders wenn sie Â’runter ist», sagte Katrin Göring-Eckardt der ZZ. Widersprochen hat noch niemand. Finanzminister Lindner stellt klar: Wenn der Kapitalismus überwunden wird, wäre es schade drum, nicht vorher noch Schulden gemacht zu haben Der Kapitalismus ist nicht nur die Plage der Menschheit, sondern auch der Finanzpolitik. Schulden könnten theoretisch zwar unbegrenzt aufgenommen werden, aber die Zinsen bringen das limitierende Element. «Die Lockerung der Schuldenbremse macht die Überwindung des Kapitalismus nicht nur notwendig, sondern auch angenehm», heißt es in einer Stellungnahme des Ministers auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums. Permalinkzellerzeitung.de/?id=1520SpendenSpenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
|
ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
|