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zu Seite 1510 


Seite 1          

Über den "Tatort" Kiel
19.10.26
Seite 1934

 

Ich, der ich heute nur ein Stück
des Doppelfotzen-TATORT sah,
empfinde dies als großes Glück,
weil Einzelfotze besser war.

Die Kieler Doppelfotzigkeit
(mit Allahbräutigkeit vermischt!)
ertrag' ich nur bei Trunkenheit,
jedoch auch dann im Grunde nicht.

Historisch ist der Kieler ORT
was ziemlich Feines mal gewesen:
Man rief Borowsken zu 'nem Mord
und gab ihm außer Colt und Spesen

die schöne Maren Eggert mit,
ein Klasseweib mit Griechennase.
Und war Borowski mal nicht fit,
dann wusst' halt sie: Da läuft der Hase.

Kein Wunder, daß der Kommissar
die Spitzenfotze wollte freien,
doch an der Drehbuchfront war klar:
Das läuft nicht, Alter. Mußt verzeihen.

Dann kam des Elends erster Schlag:
Die Fotze wurde ausgewechselt.
Borowsken ward am selben Tag
‘ne and're Fotze hingedrechselt.

Besonderheit: 'ne Allahbraut.
Borowskens erste Türkenschnecke!
Hat gar nicht übel ausgeschaut,
erfüllte drum gewisse Zwecke,

nur war ihr Schauspiel nicht so ganz
der Bringer wie bei Maren Eggert.
Gewiß, so manchem stand der Schwanz,
doch Anspruchsvolle ha'm gemeckert.

In dieser Kombi ging's recht lang
(hieß Sibel Kekilli, die Dame),
bis daß die Drehbuchfront drauf drang:
Jetzt wird gebraucht ein and'rer Name.

Borowsken ließ man weiter drin!
Er, Axel Milberg, durfte bleiben!
Er kriegte bloß 'ne neue Spin-
doktorin, um sich dran zu reiben.

Er hatte freilich sich gewöhnt
an "Partnerin gleich Türkenbratze",
und siehe da – er ward versöhnt:
Man gab ihm wieder so 'ne Katze.

Es war des Elends zweiter Schlag.
Die neue Bratzenkatze nämlich
war muffig wie ein trüber Tag
und augenscheinlich etwas dämlich.

Auch fehlte ihr so ziemlich ganz
die Sexyness der früher'n Schlampe.
Des Tatortguckers Negerschwanz
kam somit nicht mehr vor die Wampe.

Dies Elend nun ging auch 'ne Weil',
bis dann DIE KATASTROPHE dräute:
Borowski ging aufs A l t e n t e i l !
Er ward des Schicksals fette Beute!

Wie's weiterging, sei kurz erzählt:
Die neue Fotze ward befördert (!),
und zu ihr'm Sidekick ward erwählt
‘ne zweite Fotze. Denn: Wenn's mördert,

dann ist bekanntlich ideal
zum Mörderfang die Doppelfotze.
Ob's wirklich stimmt, das ist egal.
Hauptsache, uns kommt hoch die Kotze.

 

Darf ich hoffen!
18.10.26
Seite 1926

 

Es zeigt, wieviel Empathie die örtliche Sozialkundelehrerin besitzt, wenn sie sich den bald protestierenden Schülern beistellen will. Wie schön wäre es, wenn sie bis dahin mit ihrem heißen, wollüstigen Körper einsame Rentner beglücken würde. Darf ich hoffen?

 

@ Sekt oder Selters
18.10.26
Seite 1934

 

Wenn DIE wüssten, daß der Führer Fachinger Wasser getrunken hat.

 

Weil Sonntag ist, hier ein Lied:
18.10.26
Seite 1932

 

"Heute creme ich mir die Scheide ein."

https://www.youtube.com/watch?v=ajjIjRA6aaY

 

Es gibt kein Aspirin für euch
18.10.26
Seite 1932

 

Die rote Pandabrigade wird euch noch alle holen, ihr lausigen Biberfaschos. Und wenn sie euch nicht holt, zündet sie euch wenigstens an, wie beim Franzmann.

 

@
18.10.26
Seite 1932

 

Die Ukraine ist uns lieb und teuer,
darum noch ´ne neue Steuer.

 

Zwei Freunde im Steuerrausch
18.10.26
Seite 1932

 

Wieder ist es Lars geglückt
und Friedrichs Standpunkt ist gekippt,
denn jetzt kommt auch die Zuckersteuer.
Für uns Verbraucher wird das teuer.
Darüber freuen sich alleine
die Oligarchen der Ukraine.

 

In Frankfurt
18.10.26
Seite 1932

 

schloss die Fluchmese ihre Pforten, und zwar so schnell und heftig, dass der bekannten sed-Schlampe Kotztürk Öztürk die Klitoris eingeklemmt wurde, worauf ihr der sogleich preisgekrönte Fluch entfuhr: "F.. kt euch, ihr..." (den Rest kennt nur die Klöckner-Jury).

 

Sekt oder Selters
18.10.26
Seite 1932

 

Wie einst bei Kaiser Wilhelm mit seiner Sektsteuer für die Kriegsmarine (gibt es freilich immer noch und wird bald erhöht werden) soll jetzt also eine Zuckersteuer und die erhöhte Zigarettensteuer den urinalen Endsieg bringen. Wenn das der GröFaZ gewusst hätte.

 

Szene beim Metzger
18.10.26
Seite 1932

 

"Rindfleisch ist ausverkauft", sagte der Metzger, "die Muselköppe waren mal wieder unverschämt gierig!" – "Je nun", antwortete ich diplomatisch, "man kennt sie ja. Aber dass sie sich das teure Rindfleisch leisten können, wundert mich manchmal. Schwein ist zum Beispiel viel billiger." – "Die Stütze!", rief der Metzger enragiert, "das kommt alles von der Stütze! Der Staat muss denen so viel davon rüberschieben, dass sie sich Rind leisten können, weil sonst wär's religiöse Diskri, äh, Sie kennen das Wort besser als ich, Herr Doktor Klöbner!" – "Ja, ich weiß, was Sie meinen. Aber wollen Sie damit sagen, dass der Muselkopp mehr Stütze kriegt als die Nichtmusels, nur damit er sich sein Rindfl..." – "Ja sicher, Herr Doktor, wenn ich's Ihnen doch sage!" – "Und der Staat, der MUSS ihnen mehr zahlen, weil ..." – "Wegen Allah, genau! Der sorgt dafür, dass Allah nicht böse wird auf seine Muselköppe, also der sorgt für den finanziellen Teil daran und die Muselköppe fürs Beten und so." – "Wie bitte? UNSER Staat zahlt dafür, dass Allah mit SEINEN Muselköppen zufrieden ist?!" – "Ja sicher! Ich schwör's Ihnen, Herr Doktor!" – "Okay, passen Sie auf: Jetzt geben Sie mir einen fetten Schweinskopf, bitte SEHR lange abgehangen, und den schmeiß ich gleich nachher meinem Nachbarn Mehmet in den Flur, dass er nur so ..." – "Herr Doktor, wenn ich mir erlauben darf: Das ist falsch! Sie müssen den Schweinskopf dem dreckerten Merz in den Flur schmeißen, weil DER ist doch an der ganzen Schweinerei schuld! oder dem Klingbeil, oder ..." – "Touché! Sie haben völlig recht. Ich nehm den Klingbeil, den korrupten Dreckssozen, und dann wird er mal sehen ..." – "Jaaa, machen Sie das, Herr Doktor! Und einen schönen Tag noch!" – Abgang mit Schweinskopf, Metzger halblaut vor sich hin: "Diese gottverdammten, dreckerten Muselköppe, diese verschissenen Halsabschneider, diese elenden, stinkenden Allahficker, diese ......."

 

Seite 1          




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7. Februar 2024

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