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zu Seite 1509 


Seite 1          

Eier
12.05.26
Seite 1864

 

"Sie haben alle keine Eier", dachte Friedrich verbittert, als er das DGB-Podium verließ, "sie haben mir geschworen, dass sie keine haben – und jetzt das!" Er wischte sich angeekelt die Sauerei vom Schädel und ging Richtung Waschraum. So etwas – da war er sicher – hatte kein Bundeskanzler vor ihm ertragen müssen.

 

Ertragen
12.05.26
Seite 1864

 

"Ich trag's nicht!", rief Kleist hochsuizidal und drückte ab. Henriette sank getroffen zu Boden; Kleist sank bald hinterher.

 

Leid
12.05.26
Seite 1864

 

"Kein Pott vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte der Ruhrpott verbittert, wobei er einräumte: Düsburch ist am schlechtesten weggekommen.

 

Sozial
12.05.26
Seite 1864

 

"Keine Sozialdemokratin vor mir hat so etwas ertragen müssen!", schrie Bärbel ins Megafon. Sie war nun mal eine Krawallschachtel und ging zum Trainieren in den Keller.

 

Ertragen
12.05.26
Seite 1864

 

„Kein Cunt-Fritz vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Cunt-Fritz verbittert, weil der Lars im Kabinett wieder entsetzlich nach billigem Haarschampu roch, in Geruchsrichtung grüner Apfel. „Wenn es wenigstens Geruchsrichtung Boskop wäre“, dachte Cunt-Fritz resigniert, aber da kam auch schon die Bärbel auf ihn zu, und Cunt-Fritz schaltete routiniert auf Mundatmung um, denn die Bärbel roch noch hundertmal schlimmer als der Lars, weil sie offenbar 365 Tage im Jahr dieselben hatte.

 

ZZ Leserumfrage
12.05.26
Seite 1864

 

Welche Barden sind am nervtötendsten?

A) Udo Lindenberg
B) Herbert Grönemeyer
C) Helene Fischer
D) Der Fettsack von den Prinzen

 

Da fehlen
12.05.26
Seite 1864

 

1. Bärbeck
2. Habock
3. Scholz

 

ZZ Leserumfrage
12.05.26
Seite 1864

 

Wer war der lächerlichste Polit-Clown der vergangenen Jahre?

A) Merkel
B) Lauterbach
C) Spahn
D) Merz
E) Söder

 

Nachlassverwaltung Willy Brandt
12.05.26
Seite 1864

 

Wieso hievt die SPD in letzter Zeit nur abschreckend unsympathische gefühllose Frauen in die höchsten Positionen? Ich sag euch, meine Wiederauferstehung ist hiermit abgesagt.

 

Lord of War
12.05.26
Seite 1864

 

„Kein korrupter Warlord vor mir hat so etwas ertragen müssen“ dachte TV-Clown Selenski nach erneut zutage getretenen Korruptionsvorwürfen in seinem engsten Umfeld.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Februar 2024

Die Bewährungsprobe ist noch nicht bestanden
Die breiten Bündnisse und die Mehrheiten, die auf die Straße gehen, machen Mut, da hat der Kanzler völlig recht. Aber ist den meisten wirklich klar, was auf dem Spiel steht? Es gibt Wahlergebnisse, bei denen nicht nur die Regierung abgewählt wird, sondern auch Rundfunk oder außerparlamentarische Organisationen. Ob dann die Menschen bereit sind, für ihre Gesellschaft zu kämpfen und nicht nur zu demonstrieren, muss sich erweisen.

Helene Fischer stellt klar: «Habe nicht für Neuwahlen plädiert»
Ihre Mahnung, wählen zu gehen und genau auf die Folgen der Wahlentscheidung zu achten, hat Helene Fischer viel Groll eingebracht. Gegenüber der ZZ gab sie die Klarstellung, dass momentan gar keine Wahlen sind und sie nicht gemeint hat, man solle welche herbeiführen. «Wenn keine Wahlen sind, gibt es nichts zu wählen», so ihr Management.

Suche nach Maulwurf: Süddeutsche Zeitung überprüft die Leser
Geht es um undichte Stellen, versteht der Dienst auch beim journalistischen Arm keinen Spaß, zumal es kein solcher ist. Abonnenten, Käufer und Online-Leser werden flächendeckend durchleuchtet. «Irgendjemand weiß was», heißt es aus der Chefredaktion. Da ist die Recherche nur eine Frage der Zeit.

Nach Koalitionsaussage: Beobachtung von Friedrich Merz vorläufig ausgesetzt
Nachdem er sich mit der Aussage, der Hauptgegner seien die Grünen, selbst ins Abseits hinauspolarisiert hatte, ist CDU-Chef Merz zurückgerudert und hat eine Koalition mit den Grünen als Option festgestellt. Damit wird er von gesichert feindlich auf potenziell schwierig herabgestuft, was praktisch bedeutet, er kann Wahlkampfveranstaltungen machen und an Konferenzen teilnehmen. Seinen Ausrutscher erklärt er mit der Werte-Union, die nun nicht mehr einzubinden ist und die nun der Hauptgegner sein wird.

Fernsehanstalten mit Zusage, Zufallspassanten noch zufälliger aussehen zu lassen
Sie sind das Salz in der Suppe der Stimmungsberichte, zufällige Passanten, die meistens da sind, weil sie von der Partei hingeschickt wurden. Hier soll die Künstliche Intelligenz ran, um in der digitalen Bildbearbeitung die Gesichter noch alltäglicher zu machen, damit die Statements noch volksnäher ‘rüberkommen. Was heute alles möglich ist.

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