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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1508 


Seite 1          

Ertragen
12.05.26
Seite 1864

 

"Ich trag's nicht!", rief Kleist hochsuizidal und drückte ab. Henriette sank getroffen zu Boden; Kleist sank bald hinterher.

 

Leid
12.05.26
Seite 1864

 

"Kein Pott vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte der Ruhrpott verbittert, wobei er einräumte: Düsburch ist am schlechtesten weggekommen.

 

Sozial
12.05.26
Seite 1864

 

"Keine Sozialdemokratin vor mir hat so etwas ertragen müssen!", schrie Bärbel ins Megafon. Sie war nun mal eine Krawallschachtel und ging zum Trainieren in den Keller.

 

Ertragen
12.05.26
Seite 1864

 

„Kein Cunt-Fritz vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Cunt-Fritz verbittert, weil der Lars im Kabinett wieder entsetzlich nach billigem Haarschampu roch, in Geruchsrichtung grüner Apfel. „Wenn es wenigstens Geruchsrichtung Boskop wäre“, dachte Cunt-Fritz resigniert, aber da kam auch schon die Bärbel auf ihn zu, und Cunt-Fritz schaltete routiniert auf Mundatmung um, denn die Bärbel roch noch hundertmal schlimmer als der Lars, weil sie offenbar 365 Tage im Jahr dieselben hatte.

 

ZZ Leserumfrage
12.05.26
Seite 1864

 

Welche Barden sind am nervtötendsten?

A) Udo Lindenberg
B) Herbert Grönemeyer
C) Helene Fischer
D) Der Fettsack von den Prinzen

 

Da fehlen
12.05.26
Seite 1864

 

1. Bärbeck
2. Habock
3. Scholz

 

ZZ Leserumfrage
12.05.26
Seite 1864

 

Wer war der lächerlichste Polit-Clown der vergangenen Jahre?

A) Merkel
B) Lauterbach
C) Spahn
D) Merz
E) Söder

 

Nachlassverwaltung Willy Brandt
12.05.26
Seite 1864

 

Wieso hievt die SPD in letzter Zeit nur abschreckend unsympathische gefühllose Frauen in die höchsten Positionen? Ich sag euch, meine Wiederauferstehung ist hiermit abgesagt.

 

Lord of War
12.05.26
Seite 1864

 

„Kein korrupter Warlord vor mir hat so etwas ertragen müssen“ dachte TV-Clown Selenski nach erneut zutage getretenen Korruptionsvorwürfen in seinem engsten Umfeld.

 

Im TV
12.05.26
Seite 1864

 

"Kein Ministerpräsident vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Daniel Günther bei Markus Lanz. Aber er riss sich nochmal zusammen und gab dem Dreckskerl sein Jawort.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2024

Mutiges Bekenntnis bekannter Stars in Bunte: «Es gibt nur zwei Geschlechter!»
Gezeigt haben sie zwar nur das Gesicht, aber die Botschaft ist klar. Geschlechterkampf findet zwischen Mann und Frau statt und nicht zwischen Grünen und Realos. Das Bekenntnis zur Natur dürfte vielen missfallen, die ihre menschenfeindliche Gesinnung zur Staatsdoktrin gemacht haben. Ein Zeichen, das Mut macht.

Demokraten demonstrieren erst recht für eine Regierung, die kein Geld mehr hat
In der Demokratie schenkt die Regierung den Bürgern reinen Wein ein, auch wenn er bitter schmeckt. Dass, wie der Ostbeauftragte einräumte, das Geld alle ist, darf niemanden verwundern, aber dass die Unterstützung für die Politik auch dann ungebrochen ist, wenn der Geldregen versiegt, zeigt die demokratische Reife der Vielen, die zudem mehr sind. So was geht nur in einer wehr- und zauberhaften Demokratie.

Verfassungsschutzpräsident Haldenwang warnt die Gesellschaft: «Wenn es andersherum kommt, wird der Verfassungsschutz mich beobachten!»
«Der Ernst der Lage ist in den zentralen Gruppen der Gesellschaft noch nicht angekommen», befindet der oberste Verfassungsschützer im ZZ-Gespräch. «Ich wäre nicht nur meinen Job los, sondern würde selber als Beobachtungsfall eingestuft, wenn es andersherum kommt und die dasselbe machen, und das wäre das Ende der Demokratie, wie wir sie kennenlernen», so seine eindringliche Warnung an die Gesellschaft, das Bewusstsein zu entwickeln, diese Katastrophe abzuwenden.

Wirtschaftsexperte mit Analyse: «Wenn Arbeitsplätze wegfallen, bedeutet das, wir haben schon alles»
Die Industrie streicht Stellen, aber warum das eine gute Entwicklung ist, erklärt der von der Industrie unabhängige Wirtschaftsexperte in einer Studie für das Wirtschaftsministerium. «Wir sind endlich von der Konsumlaune ‘runter und merken, dass wir nichts mehr brauchen», so der Befund. Dann braucht auch nicht mehr klimaschädlich gearbeitet zu werden, und das Kohlendioxid kann wieder billiger werden, und das noch in dieser Legislaturperiode. Gute Aussichten also, wenn man sie richtig deutet.

Kostenexplosion: Fahrradwege in Peru werden teurer als gedacht
Die Fertigstellung der Fahrradwege in Peru verzögert sich, weil Auflagen nicht erfüllt wurden. Dadurch fallen deutlich höhere Baukosten an, als eingeplant waren. «Das konnten wir nicht absehen», heißt es aus dem Entwicklungshilfeministerium. Darum wird an die Erhebung einer Maut oder die Aufstellung von Blitzern zur Feststellung von Geschwindigkeitsübertretungen gedacht, was Geld in die Kassen träufeln lassen soll. «Das bedeutet allerdings zunächst ein Mehr an Investitionen», so die Prognose.

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