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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1504 


Seite 1          

tagesschau.de
26.06.26
Seite 1884

 

Artikel zum AfD-Gutachten der GFF, letzter Absatz:

"Nicht mehr als ein Debattenbeitrag

Das Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat keine direkten rechtlichen Auswirkungen. Es wirkt vielmehr wie ein Beitrag zu einer Debatte, von der lange nichts mehr zu hören war."

 

A propos Steuerbord
26.06.26
Seite 1884

 

Es gibt immer mehr AfD-wählende Steuerbordtürken, und inzwischen gibt es sogar Steuerbordneger. Rechte Neger! Ich dachte, die Savanne wäre sozialistisch.

 

Gutachten News
26.06.26
Seite 1884

 

Ralf "Quasimodo" Höcker, der bucklige Anwalt aller Steuerbordenden und Rechtsabbiegenden, hält das GFF-Gutachten über die AfD für "schlicht unbrauchbar", weil es KI-generiert sei. Wohlgemerkt "im absoluten Kernbereich juristischer Tätigkeit, nämlich der Subsumtion". Aber das kann keine KI, sagt Höcker, das kann nur der Mensch. Ob mit oder ohne Buckel, versteht sich.

Und wie gehts jetzt weiter? Wird die Herrschaftskaste einen Weg finden, das Schrottgutachten so zu "kommunizieren" bzw. zu framen, dass tatsächlich ein AfD-Verbotsverfahren dabei rumkommt? Egal. Die Show ist in jedem Fall prickelnd – ob nun lediglich das Gutachten zerlegt wird, oder ob das Verbotsverfahren stattfindet und die AfD gewinnt. Andere Möglichkeiten sehe ich eigentlich nicht.

 

Randy Newman
26.06.26
Seite 1884

 

Beware of the naked man.

 

ZZ-Daily
26.06.26
Seite 1884

 

Die Leute werden sehr großzügig vom Staat eingecremt, und die Creme hat Nazischutzfaktor 120.

 

Fifi-fafa
26.06.26
Seite 1884

 

In Norwegen rudern nun sogar Kindergärtner in Zweierreihe trocken auf dem Boden sitzend mit der Norwegischen Flagge in der Hand die Viking Row und rufen im Takt „ru“; im kulturkämpferischen Deutschland …

 

Die Maus, die brüllte
26.06.26
Seite 1884

 

+++ ABC-Stadt. Ein tragfähiger Kompromiß bei den Besuchsregeln konnte im örtlichen Freibad gefunden werden: Auch des Deutschen unkundige Wasserratten dürfen jetzt wieder nach Herzenslust planschen, müssen aber sichere Kenntnisse beim Ablesen der Uhr mitbringen. „Damit vermeiden wir, daß Badewillige vor verschlossenem Tor stehen, denn das könnte als ausländerfeindlich gelesen werden“, so der örtliche Bademeister. +++

 

Auffälligkeiten
26.06.26
Seite 1884

 

Man hat den Eindruck, die SPD-Genossenden hätten nach dem letzten WM-Spiel enormen Zulauf bekommen, weil viele Fußballfreunde mit ihrer Mimik jetzt plötzlich „den Ralf kopieren“.

 

Jetzt, nachdem
26.06.26
Seite 1884

 

ich die Sonnenbrille abgesetzt habe, sehe ich, dass die lokale Nacktbarin Madonna ist, oder umgekehrt...

 

Genosse am Örtlichen Stammtisch:
26.06.26
Seite 1884

 

"Die Fachkräftezuwanderung in die Nationalmannschaft sollte auch nicht vor dem Tor aufhören ...“

 

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24. Januar 2024

Studie: Nach Zufallsprinzip ausgewählte Passanten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Aktivisten, Grünen-Politiker oder Mitarbeiter beim Rundfunk
Menschen aus Zivilgesellschaft und demokratischen Parteien bilden, genau wie Journalisten, die repräsentative Mehrheit der Bevölkerung ab. Darum ist die Wahrscheinlichkeit, bei Zufallsumfragen solche Personen vor das Mikrophon zu bekommen, besonders durchschnittlich hoch. Es sind eben längst nicht alle, die befragt werden, aber alle anderen fragen sich natürlich mit Recht, ob hier das Zufallsprinzip gewahrt wurde. Wurde es, wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung belegt.

Ampel bringt das Gute-Prognosen-Gesetz auf den Weg
Wahlprognosen sorgen häufig für Unruhe, meistens sind die Auszählungsergebnisse dann nicht so wild. Hier soll nun mehr Klarheit geschaffen werden. «Die Sonntagsfrage ist ein wichtiges Mittel der Demokratie, darf aber nicht dazu führen, dass sie die Stimmung aufheizen», sagte Justizminister Buschmann bei der Vorstellung des Gesetzes zur Anpassung der demoskopischen Erhebungen an das amtliche Endergebnis.

Nur das Zwei-Staaten-Problem schafft dauerhafte Permanenz
Der Nahe Osten ist geprägt vom Nahostkonflikt. Je mehr sich die Gräben vertiefen, desto schneller dreht sich die Spirale der Eskalation. Die Weltgemeinschaft darf nicht länger tatenlos zusehen, wie die Perspektiven der Region mit Füßen getreten werden, statt den Verhandlungstisch zum Ausgangspunkt für Stabilität zu machen. Öl ins Feuer zu gießen, ist die falsche Strategie, weil ein Flächenbrand in greifbarer Nähe eine Gefahr für alle bedeutet. Das Gebot der Stunde darf nicht vertan werden.

Olaf Scholz mit Appell an Lokführer: Streiken ist staatsfeindlich
In einem eindringlichen Appell wandte sich Bundeskanzler Scholz an die streikbereiten Lokführer. «Eine Arbeitsniederlegung im Staatsbetrieb ist ein staatsfeindlicher Anschlag auf uns alle und unsere Demokratie», sagte er in seinem Video. «Die Lokführer sind unterwandert von steuerbordäußeren Elementen mit Führerphantasien, die es darauf abgesehen haben, die Gesellschaft zu spalten», so seine klaren Worte. Mit dem Satz: «Beenden Sie ihr irrsinniges Treiben, bevor wir es tun!» schloss er seine Ansprache, die auf einem Bahnsteig aufgenommen wurde.

Bundestagspräsidentin Bas in tiefer Sorge, weil jetzt gerade keine Demonstrationen sind
Im ZZ-Gespräch hat Bundestagspräsidentin Bas ihre tiefe Sorge ausgedrückt. «Ich bin in tiefer Sorge», so sie wörtlich. Denn wie kann es sein, das die Demonstranten, die eben noch auf den Straßen hunderttausendfach die Demokratie verteidigten, einfach wieder weg sind, als wäre nichts? «Die Demonstration zu beenden, ist das verheerende Zeichen zum falschen Zeitpunkt, denn einen richtigen gibt es dafür nicht», betont sie. Die Hoffnung, dass das nicht sofort ausgenutzt wird, dürfte illusorisch sein.
Wie entleert: Ort der großen Demo

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