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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1500 


Seite 1          

Dünnbrunzpresse
15.08.26
Seite 1905

 

Die Wetten laufen: Wird JR vom Niusportal noch heuer sowohl dem Bibikriminellen als auch dem Süddolf die Eier lecken?

 

Revoluzzer
15.08.26
Seite 1905

 

Wer zwei Mal mit nem Neger pennt
Gehört schon zum Establishment.

 

News
15.08.26
Seite 1905

 

+++ Vor den Wahlen: AfD-Bashing der Kartellmedien immer verzweifelter! +++ Jetzt muss jeder Scheiß als Munition herhalten +++ Fahndungsfoto des SPIEGEL bringt weitere 3% für Siegmund +++ AfD hofft auf weitere Bashing-Höhepunkte +++

 

Kurpfalz, Jägerin, Negerin usw.
15.08.26
Seite 1905

 

Ja ja: Ein Drogenneger aus Kurpfalz,
der reitet durch den dunklen Wald,
mit Fallerie, Fallera usw. usf.
Aber: Das kennt man, abgeschmackt!
Also: Negerin und Jägerin?
Die ziehen in ein Schweizer Chalet
und bestellen ein paar Gören.
Aber: Keine Negergören, keine Jägergören,
sondern: Pekinger Schlitzaugengören.
Grund: Mal was anderes.
Währenddessen: Der Drogenneger wird
SPD-Irgendwas, bekommt Redezeiten.
Danach bumst er weiße Antifanetten.
Denn: Ihr Gesichtsmetall erinnert ihn
angenehm an seine Kral-Negerinnen.
En passant hängt er ihnen an:
Tripper und ein wenig Krätze.
Aber: Moderne Welt, Antibiotika.
Fazit: Für alle alles gut!

 

Ach was
15.08.26
Seite 1905

 

würde ich auch nicht. Sonst gehört man zu den Bunten

 

Sinkender Blutdruck
15.08.26
Seite 1905

 

Uropa fragt : War ich gefährlich genug ?

 

Jetzt sind nicht nur die Gasspeicher,
15.08.26
Seite 1905

 

sondern auch die Grasspeicher leer, wegen der Euroscheiße von dieser schwachsinnigen Zwergin. Aber wenigstens sind die Geldspeicher in der Urine gut gefüllt.

 

Rumms
15.08.26
Seite 1905

 

In Rom, um Rom und um Rom herum werden Hinweise auf fremde Mächte gesucht. Wer im Besitz eines russischen Passes ist, der möge diesen bitte bei Gelegenheit dort verlieren.

 

Apropos Problembundesländer
15.08.26
Seite 1905

 

Zur Tarnung der Steuermittelzweckentfremdung erfindet man gestelzte Termini.
In „Einfacher Sprache“:
- Problembundesländer sind offenbar die Ost-BL, also die Beutedeutschen.
- Zuhörbeauftragte („Das Ohr an der Masse legen“) sind offenbar die Außendienstmitarbeiter der von RoRoGrü installierten Denunzianten- und Meldestellen-NGOs, die auch mit dem Methodik-Lehrmaterial der Stasi-Hochschule Potsdam-Eiche geschult sein könnten.

 

@im Bett
15.08.26
Seite 1905

 

Ich bin auch schon zum Neger gemacht worden, aber wie. Pearl hieß die schwarze Sirene, sie hatte Schenkel wie eine Schrottpresse und Zähne wie ein Hai. Gott, hat die mich plattgemacht! Die athletische Überlegenheit der schwarzen Rasse wird bei weitem unterschätzt, das hab ich daraus mitgenommen.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Januar 2024

Digitalexperten warnen vor ZZ2K-Crash
Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Digitales und Digitalisiertes warnt Computerinnen und Computer, unvorbereitet in die Zweitausender der ZZ zu gehen. «Zweitausender sind die Achttausender des kleinen Mannes und der kleinen Transfrauen, und Transfrauen sind Frauen,» sagte sie der ZZ. Bei den Stellen der Bundesregierung selbst sei man gut aufgestellt, betonte sie.

Saskia Esken lässt prüfen, ob ein Verbotsverfahren gegen die SPD zu Solidarisierungseffekten führen würde
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung hat während seiner Arbeitszeit ausgesagt, ein Verbotsverfahren gegen die Gegenpartei würde zu Solidarisierungen führen. Solidarität ist eher ein linker Begriff, darum kam Saskia Esken, Halbvorsitzende der SPD auf den Gedanken, ob hier nicht was für die SPD drin wäre. «Ein Verbot würde wohl kaum dann in echt ausgesprochen werden, das Risiko können wir also mal austesten», sagte sie in einem ZZ-Hintergrundgespräch mit einer nicht namentlich genannten Mediengruppe.

Bundeskanzler Scholz würdigt das Grußwort des Bundespräsidenten zur 2.000. Ausgabe der ZZ als klaren Meilenstein auf dem gemeinsamen Weg
Das Grußwort von Frank-Walter Steinmeier zur ZZ-Jubiläumsausgabe wurde von den Spitzen aus Gesellschaft und Politik als das erwartete Zeichen für die Aufbruchstimmung des Landes gewertet. «Unsere gemeinsamen Ziele lassen sich nur im Schulterschluss anvisieren, darum hat der Bundespräsident die richtigen Worte gefunden, wofür ich ihm danken möchte», sagte der Bundeskanzler gegenüber der ZZ und schloss sich dem Grußwort vollinhaltlich an.

ZZ-Leser wählen den beliebtesten ZZ-Artikel: Reportage über das Hamas-Tunnelsystem unter der Hölle
Die Fördermittel der EU gingen an die Hölle für humanitäre Hilfen, aber irgendwie sind auch die vormaligen Hamas-Führer herangekommen und haben ein Tunnelsystem unter der Hölle bauen lassen. Die Reportage in ZZ-Geographic wählten die ZZ-Leser zum beliebtesten ZZ-Artikel, gefolgt von der Enthüllung, dass Annalena Baerbock Geld aus dem Budget für Fotographen und Stylisten umwidmet und für heimliche Logopädie-Stunden ausgibt.

Parteispitze unterstützt Nahost-Friedensplan der Grünen Jugend: Queers for Palestine werden in Gaza angesiedelt
Ricarda Lang und Omi Dnoripur haben die Friedensinitiative der Grünen Jugend befürwortet und sammeln Geld für Schiffe, die auf dem Rückweg einen Abstecher nach Gaza machen können und die Bevölkerung mit Botschaftern der Vielfalt und des Friedens bereichern. Dass der Gaza-Streifen nur ein Zwischenschritt ist, dürfte allen Beteiligten klar sein, darum machen sie es ja.

Berechnung von Computermodellen: Der Flügelschlag eines Schmetterlings könnte reichen, um den Falschen in die Hände zu spielen
Die Lage ist so instabil, dass ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings den Falschen nützen könnte, das zeigen Berechnungen. «Das ist Verbreitung von Chaostheorien!» heißt es dazu aus dem Bundespresseamt in dementierender Absicht.

Effizienzoptimierungsmaßnahmen in ZZ-Mediengruppe: Diversitätsmanagement auch zuständig für Verwaltung der Spenden
Um Synergieeffekte wirksam einzusetzen, werden künftig, genauer gesagt jetzt gleich, die Spenden an die ZZ-Mediengruppe von der Abteilung für Vielfalt und Diversität verwaltet, wo die meisten Kosten anfallen. «Vielfalt ist kein Selbstläufer, darum müssen alle davon gemeinsam profitieren und ihren Beitrag leisten, der auf vollständiger Freiwilligkeit beruht», heißt es in dem Memo, das der Redaktion vorliegt.

Örtlicher Typ: «Jetzt rede ich»
In der Debatte um den örtlichen Typ hat der örtliche Typ sich nun selbst zu Wort gemeldet und beklagt eine immer rauhere Verrohung des Tons. «Es kann nicht sein, dass Menschen zu mir kommen und sagen, dass sie Angst haben, da mit hineingezogen zu werden», sagte er der ZZ. Ein Mehr an Mäßigung würde der ganzen Sache gut anstehen.

Die Abspaltung der C

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