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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1498 


Seite 1          

@die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Tragisch. Wenn das so war ... der reinste Charles Dickens-Elendsroman! Aber das ändert ja nichts: Bärbel ist vollproll ätzend und doof. Warum auch immer

 

Bärbel Bas – die frühe Biografie
09.05.26
Seite 1863

 

Das fünfte von insgesamt zwölf Kindern einer Duisburger Arbeiterfamilie wuchs in materiellem, seelischem und geistigem Elend auf. Der Vater, ein Analphabet, trank und schlug die Kinder; die Mutter war chronisch überlastet von Kindererziehung und Haushalt, musste aber noch etwas hinzuverdienen und ging auf den Strich. Die Kinder erlernten früh die sozialdemokratischen Lebenstechniken und begannen zu betteln, später auch zu stehlen; vier von ihnen mussten deswegen vorzeitig die Hauptschule verlassen. Die kleine Bärbel konnte als einziges der Kinder die Realschule besuchen, weil die Mutter mit deren Rektor Verkehr hatte. Bärbel prostituierte sich ebenfalls früh, auch durch ihre Mitgliedschaft im SPD-Ortsverband Duisburg-Nord, wo sie sich für Gefälligkeiten aller Art hergab. Noch während ihrer Schulzeit begann sie für das Postenmanagement der SPD zu arbeiten und knüpfte dadurch Kontakte in die Gewerkschaftsszene; unmittelbar nach der Mittleren Reife erhielt sie einen Posten als Gewerkschaftsnutte. Als Rednerin auf Demonstrationen erlangte sie Bekanntheit wegen ihrer gänzlich ungenierten Ausdrucksweise, und sie wurde deswegen schon bald von Talentscouts der Bundes-SPD abgeworben. Dort erhielt sie als Einstieg zunächst einen Posten als ...... (spätere Biografie bekannt)

 

Feature-Beitrag
08.05.26
Seite 1863

 

Wer AfD wählt, der gehört zu denen, die immer noch sagen, es wäre nicht alles schlecht gewesen unter Helmut Kohl. Ekelhaft.

 

Gestiefelter Kater
08.05.26
Seite 1863

 

Ich persönlich mag ja gestiefelte Provokunstprostituierte ganz gerne. Oft auch von hinten.

 

Mäzen
08.05.26
Seite 1863

 

Ab und an lasse ich es mir mal von einer Künstlerin provokativ besorgen.

 

Yep
08.05.26
Seite 1863

 

Wer nie mit Bärbel hat gepennt,
gehört schon zum Establishment!

 

Was will man erwarten
08.05.26
Seite 1863

 

Bärbel war Gewerkschaftsnutte in Duisburg-Nord und wollte sich weiter hochschlafen, aber im Bett war sie sogar den Sozen zu ordinär. Jetzt ist sie's halt im Bundestag.

 

Lügenbärbel
08.05.26
Seite 1863

 

Es gibt keine Einwanderung in die Sozialsysteme. Es gibt nur Auswanderung, Remigration und Deportation.

 

Div. Regierungskrisen
08.05.26
Seite 1863

 

Die Briten haben auch die Schnauze voll vom Sozialismus. Bei denen kann's demnächst genauso krachen wie bei uns. Mal sehen, wer Erster wird.

 

Genial
08.05.26
Seite 1863

 

Daniel Günther war in der Lanz-Sendung politisch, weil das Private politisch ist. Problem gelöst! Auf so was kommt nur der Professor.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Januar 2024

Interner Zoff bei den Grünen: Cem Özdemir bezichtigt Renate Künast, dass der Bestand an Bauern ein Relikt aus ihrer Amtszeit als Landwirtschaftsministerin sei
Jedenfalls, wenn es um Zoff geht, sind die Grünen dafür gut. Die Schuld daran, dass noch so viele Landwirtschaftsbetriebe bestehen, lastet Cem Özdemir seiner Amtsvorgängerin Renate Künast an. «Ganze Arbeit leisten sieht anders aus», befindet er gegenüber der ZZ, denn damals regierte Rot-Grün und hätte viel mehr anschieben können, als getan wurde. «Ohne Bauern hätten wir jetzt keine Proteste und es wäre ein halbes Grad kälter», so seine Analyse. Bleibt also viel zu tun.

Die Landbevölkerung kennt ihre weißen Privilegien nicht
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Es klingt wie das Szenario aus einem Umsturzfilm, wäre aber bittere Realität geworden, wenn der Putsch von Heinrich XIII. geklappt hätte. Dann wären aufgebrachte Meuterer auf die Fähre gestürmt und hätten Wirtschaftsminister Habeck ins Wasser geworfen, das für die Jahreszeit viel zu warm war, aber trotzdem zum Frieren. «Das ist einer wehrhaften Demokratie unwürdig, die dagegen mit allen Mitteln des Rechtsstaates vorgehen muss», heißt es dazu aus dem Kanzlerpalast.

Bundespräsident Steinmeier mit Rat an Bahnreisende: «Wut ist kein guter Fahrplan»
Das müssen Bahnreisende jetzt beachten: Wut ist kein guter Fahrplan. Diesen Rat gibt ihnen Frank-Walter Steinmeier mit auf den Weg, der allzu oft auf dem Bahnsteig endet oder vorübergehend stagniert. Die Verrohung im Zugverkehr bereitet dem Bundespräsidenten Sorge, wie er im ZZ-Podcast bemerkte.

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