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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1495 


Seite 1          

Wunderbarer Genitiv
27.07.26
Seite 1897

 

"Jürgen Klopps DFB-Liste" ist so wunderbar wie "Schweinfurts Oberbürgermeister".

 

ZZ-Lesendes
27.07.26
Seite 1897

 

Zwischen Senior-Influencer und ZZ-Daily
habe ich immer so eine Übergangsunruhe.

 

Büro Merkel
27.07.26
Seite 1897

 

Nun sind sie halt hier.

 

Das hätte ich gerne gesehen
27.07.26
Seite 1897

 

Wagner Urenkelin zeigt zum Jubiläum ihre klare Kante gegen rächts.

 

Aus aller Welt
27.07.26
Seite 1897

 

Der argentinische Staatschefs Javier Milei wollte in Brasilien den brasilianischen Präsidentschaftskandidaten Flávio Bolsonaro besuchen. Das untersagte ihm ein brasilianischer Richter. Milei nannte diesen Richter daraufhin „glatzköpfiger Müll‘“.

Auch wir haben unzählige rotgrüne Richter (es gibt keine anderen mehr), aber niemand nennt sie Müll, geschweige denn glatzköpfigen Müll. Niemand. Und das ist gut so. Nein, sie sind kein Müll. Niemals nie nicht nie, auf keinen Fall. Sie sind kein Müll. Nein.

 

Erntedank
27.07.26
Seite 1897

 

Polizei fahndete ohne Foto nach CSD-Attentäter … oder der hier … Sie leben eine totale Doppelmoral … und «Wir sind mehr, wir sind stärker», sagte Merz.

 

Regenbogensöcklihoffnung
27.07.26
Seite 1897

 

"Hoffentlich kein Kanake, sondern weiß und christlich; aber war es nicht“

 

FoCS
27.07.26
Seite 1897

 

Bei Danisch ist das Motiv dieser Terroristen recht gut beschrieben, nämlich durch die Ermordung Ungläubiger und anschliessenden Märtyrer-Tod ein ewiges Leben im Paradies zu erhalten.
https://www.danisch.de/blog/2026/07/27/kanzler-merz-hat-den-islam-nicht-verstanden/#more-75772

 

Noch'n Quiz
27.07.26
Seite 1897

 

"Sage mir (so kurz wie möglich), wer willst du sein - Abel oder Kain?"
bat eine Zeitschrift ihre Leser.
Gewonnen hat ein Koreaner. Er antwortete:
"Kein Abel. Abel Kain."

 

Kindermund tut Wahrheit kund
27.07.26
Seite 1897

 

Als Kinder sagten wir immer verächtlich Strebergärten, weil wir das Wort irrtümlicherweise so verstanden hatten. Aber irgendwie wussten wir schon damals, das mit diesen Strebergärten etwas nicht stimmt.

 

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27.07.2026 | Youtube



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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2024

Bei Besuch in Hochwassergebiet: Krokodil schnappt nach Bundeskanzler Olaf Scholz
Der Kanzler besuchte weite Teile Niedersachsens, die von der Hochwasserkatastrophe betroffen sind, um sich ein Bild von der Notlage zu machen. Auf Gummistiefel verzichtete er, weil es gerade keine gab. Als plötzlich aus dem trüben Gewässer ein Krokodil nach ihm schnappte, bewahrte er kühlen Kopf und zeigte damit, dass ihm die Kontrolle nicht entgleitet.

Psychologie-Expertin mit Befund: Berliner Silvestergruppen waren frustriert, weil sie von Frauen, Touristen und Alteinheimischen gemieden wurden
Die Bilder auf dem Alexanderplatz zeigen Vielfalt, aber keine vollständige. Aus psychologischer Sicht erklärt sich so das Aggressionspotenzial, das zum Glück nicht so ungehemmt wie befürchtet und geunkt zum Ausdruck kam, so eine Expertin. «Wenn Frauen sich diskriminierend verhalten durch Distanzierung, kann ein Gefühl der Nähe nicht entstehen», erklärt sie gegenüber der ZZ. Der Befund, die Männer hätten sich genommen, was ihnen zusteht, wurde damit nicht nötig.

Verfassungsgericht bestätigt Mindestprozente für demokratische Parteien
Mit einem klaren Votum hat das Verfassungsgericht die Anpassungsregelung der 5-Prozent-Regel bestätigt und den demokratischen Parteien mit Rückenwind Auftrieb gegeben. «Demokratie lebt von Pluralität der Parteien, darum kann es nicht sein, dass ein demokratischer Wettbewerb zu Lasten der Parteien ginge», heißt es in der Begründung. Bedeutet: Alle demokratischen Parteien sind mit fünf Mindestprozenten im Parlament, über die weiteren Sitzverteilungen entscheidet das Stimmenverhältnis der Wahlergebnisse. Das bisherige Wahlrecht hätte das absurde Ergebnis haben können, dass Parteien nicht ins Parlament kommen, gerade weil das Angebot so vielfältig ist. Abgegebene Wählerstimmen wären dann einfach so verfallen. Dem ist nun ein Riegel vorgeschoben.
Geklagt hatte niemand, die Gesetzesvorlage kam direkt aus dem Bundesverfassungsgericht.

Hasswort «Der Partner von Katrin Göring-Eckardt» macht die Runde durch die Ecken der Netzwerke
Der Phantasiereichtum beim Erfinden steuerbordvulgaristischer Komplottfabelausdrücke ist schier groß. Neuer Beliebtheit «erfreut» sich «der Partner von Katrin Göring-Eckardt», diesen Ausdruck aus dem Wortschatz der Grolltreiber haben die Demokratieverabscheuer als Neuestes für sich entdeckt. Die Welle wird sich zunächst selbst verstärken, vermuten Tatsachenkontrolleure.

Knappes Ergebnis bei Befragung der Parteibasis: Grüne stimmen für Ausstieg der FDP aus der Ampelkoalition
Robert Habeck hatte angekündigt, sich an das Votum der Basis halten zu wollen. Dann wird die FDP nun aus der Koalition hinauskomplimentiert. «Ist besser so für alle» sagte der Kanzler mit Blick auf die zweite Hälfte der Legislaturperiode.

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