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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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zu Seite 1495 


Seite 1          

Die Sache mit den
07.02.26
Seite 1824

 

Wildschweinen rückt die Angelegenheit natürlich in ein ganz neues Licht: Umweltverbände / NGOs fordern die Verantwortlichen ultimativ auf, jetzt endlich zu handeln und alle Wege und Trampelpfade gründlichst mit Salz abzustreuen...

 

MAL
06.02.26
Seite 1824

 

wieder versammelt sich der Haufen über einer Swastika - nur diesmal in San Siro...

 

Diese Link-Schreibfehler aber auch
06.02.26
Seite 1824

 

Bieninne Maja auf der welken Blume gehört jetzt zur Hammelinnen-Bande!

 

@@@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Können Sie uns einen einzigen Satz eines/einer Grünenden nennen, der den geringsten Sinn und Inhalt hat?

 

Probleme
06.02.26
Seite 1824

 

in der Bahn? Kalifat ist die Lösung!

 

@@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Ist euch aufgefallen, dass der zitierte Satz "Viele haben das Gefühl: die Grünen nehmen uns so, wie wir sind" - wenn er denn wirklich gesagt wurde - nicht den geringsten Sinn und Inhalt hat?

 

@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Die örtliche Playboy-Fotografin war ebenfalls nackt. Sie ist nämlich eine Nachbarin von Bananensack.

 

Musel
06.02.26
Seite 1824

 

Darf ich eigentlich meinen Schweinsbraten noch salzen?

 

Städtischer Vollzugsbeamter für den ruhenden Verkehr in Berlin Wannsee
06.02.26
Seite 1824

 

Bei meinem heutigen Kontrollgang, ob das Streusalzverbot auch eingehalten wird, bin ich ausgeglitten und habe mir die Kugel ausgeschultert.

 

Arbeitskreis "Grüne Krise"
06.02.26
Seite 1824

 

Felix Bananensack von den Grünen wählt in diesen Tagen ein anderes Forum, um seine Vorstellung von erfolgreicher Oppositionsarbeit darzulegen.

In der aktuellen deutschen Ausgabe des „ZZ-Playboy“ zieht er blank. „Viele haben das Gefühl: Die Grünen nehmen uns so, wie wir sind“, sagte er der örtlichen ZZ-Playboy-Fotographin in einem vertrauten Hintergrundgespräch am ZZ-Kamin.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2024

Bei Besuch in Hochwassergebiet: Krokodil schnappt nach Bundeskanzler Olaf Scholz
Der Kanzler besuchte weite Teile Niedersachsens, die von der Hochwasserkatastrophe betroffen sind, um sich ein Bild von der Notlage zu machen. Auf Gummistiefel verzichtete er, weil es gerade keine gab. Als plötzlich aus dem trüben Gewässer ein Krokodil nach ihm schnappte, bewahrte er kühlen Kopf und zeigte damit, dass ihm die Kontrolle nicht entgleitet.

Psychologie-Expertin mit Befund: Berliner Silvestergruppen waren frustriert, weil sie von Frauen, Touristen und Alteinheimischen gemieden wurden
Die Bilder auf dem Alexanderplatz zeigen Vielfalt, aber keine vollständige. Aus psychologischer Sicht erklärt sich so das Aggressionspotenzial, das zum Glück nicht so ungehemmt wie befürchtet und geunkt zum Ausdruck kam, so eine Expertin. «Wenn Frauen sich diskriminierend verhalten durch Distanzierung, kann ein Gefühl der Nähe nicht entstehen», erklärt sie gegenüber der ZZ. Der Befund, die Männer hätten sich genommen, was ihnen zusteht, wurde damit nicht nötig.

Verfassungsgericht bestätigt Mindestprozente für demokratische Parteien
Mit einem klaren Votum hat das Verfassungsgericht die Anpassungsregelung der 5-Prozent-Regel bestätigt und den demokratischen Parteien mit Rückenwind Auftrieb gegeben. «Demokratie lebt von Pluralität der Parteien, darum kann es nicht sein, dass ein demokratischer Wettbewerb zu Lasten der Parteien ginge», heißt es in der Begründung. Bedeutet: Alle demokratischen Parteien sind mit fünf Mindestprozenten im Parlament, über die weiteren Sitzverteilungen entscheidet das Stimmenverhältnis der Wahlergebnisse. Das bisherige Wahlrecht hätte das absurde Ergebnis haben können, dass Parteien nicht ins Parlament kommen, gerade weil das Angebot so vielfältig ist. Abgegebene Wählerstimmen wären dann einfach so verfallen. Dem ist nun ein Riegel vorgeschoben.
Geklagt hatte niemand, die Gesetzesvorlage kam direkt aus dem Bundesverfassungsgericht.

Hasswort «Der Partner von Katrin Göring-Eckardt» macht die Runde durch die Ecken der Netzwerke
Der Phantasiereichtum beim Erfinden steuerbordvulgaristischer Komplottfabelausdrücke ist schier groß. Neuer Beliebtheit «erfreut» sich «der Partner von Katrin Göring-Eckardt», diesen Ausdruck aus dem Wortschatz der Grolltreiber haben die Demokratieverabscheuer als Neuestes für sich entdeckt. Die Welle wird sich zunächst selbst verstärken, vermuten Tatsachenkontrolleure.

Knappes Ergebnis bei Befragung der Parteibasis: Grüne stimmen für Ausstieg der FDP aus der Ampelkoalition
Robert Habeck hatte angekündigt, sich an das Votum der Basis halten zu wollen. Dann wird die FDP nun aus der Koalition hinauskomplimentiert. «Ist besser so für alle» sagte der Kanzler mit Blick auf die zweite Hälfte der Legislaturperiode.

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