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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1495 


Seite 1          

Ja, wir haben schon
26.10.26
Seite 1937

 

die Kameltreiber, und das Allerbeste: Wir haben auch schon die Kamele. Allein im Bundestag sind Hunderte davon. Die brauchen immer fähige Treiber aus dem Ausland, sonst bewegen sie sich keinen Millimeter.

 

Epochtimes.de:
26.10.26
Seite 1937

 

„Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter fordert den Einsatz der Bundeswehr gegen Russlands Schattenflotte in der Ostsee. Die Schiffe könnten im Idealfall von der deutschen Marine gebordet werden, sagte er „Politico“.“

Freue mich schon darauf, denn letzlich läuft es ja sowieso auf einen Krieg mit Russland hinaus, daher je eher, desto eher haben wir danach das Wohnen in den feuchten Kellern der pulverisierten Häuser hinter uns. Und das Beste, für den Wiederaufbau brauchen wir keine Kameltreiber mehr importieren, denn wir haben sie schon.

 

@Gremienzustimmung
26.10.26
Seite 1937

 

Drag-Mumu oder Anatolier, das wäre mein Wunsch für den Job.

 

Gremienzustimmung
26.10.26
Seite 1937

 

Wenn eine Mumu Bundespräsident wird, wird alles gut.

 

Analytikologin
26.10.26
Seite 1937

 

Wenn Frau Merkel mehr als 20 Ehrendoktorwürden eingeheimst hat, wurden damit vermutlich die von wissenschaftlicher Authentizität durchtränkte Bestätigung von Merkels prognostisch verlässlichen Weitsicht gewürdigt, die sie einst punktgenau mit der despektierlichen Bemerkung „Er kann es nicht“ über die politische Befähigung ihres Rivalen und späteren Nachfolgers prophezeit hat.

 

Kalifat Berlin, Pressestelle
26.10.26
Seite 1937

 

"Renommierte Islamwissenschaftler betonen, dass Taqīya (Leugnen des Glaubens in Notsituation) keinen Freifahrtschein für alltägliches Lügen, Betrügen oder politische Infiltration darstellt. Im Islam gilt Wahrhaftigkeit als eine der höchsten Tugenden; Täuschung ist im normalen Alltag sowie im geschäftlichen oder zwischenmenschlichen Bereich eine schwere Sünde. Das Prinzip greift ausschließlich in existentiellen Notsituationen, vergleichbar mit dem im westlichen Recht verankerten Prinzip des rechtfertigenden Notstands."
Zitat der KI zu taqiya.

Hinweis zu Berlin: der Kalif betont, dass Berlin sich in einer Notlage befindet, die selbstverständlich mit demokratischen Mitteln zu lösen ist. Wenn diese nicht helfen, gilt die Scharia.

 

Zeitreise
26.10.26
Seite 1937

 

Jetzt ist es wieder wie früher in Berlin: Sie wollen die ganze Welt, aber am Ende sind es doch nur National-Sozialisten.

 

Ach der ist auch eine Schwuchtel,
26.10.26
Seite 1937

 

die sich ein Balg gekauft hat?

 

Man sollte hoffen,
26.10.26
Seite 1937

 

daß irgendein, bei einer der zahlreichen Kraftwerkssprengungen hinwegfliegender Maschinentransformator, dieses bösartige Ungeziefer ausquetscht. Dann hat es sich austransformiert.

 

So reden Arschlöcher:
26.10.26
Seite 1937

 

"Schließlich seien die meisten Flüchtlinge jung, gut ausgebildet und hoch motiviert: "Genau solche Leute suchen wir doch"
Aussage von Dieter Z. (Name gefälscht) von einem nicht mehr so großen schwäbischen Bollerwagenbauer in 2015.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2024

Bei Besuch in Hochwassergebiet: Krokodil schnappt nach Bundeskanzler Olaf Scholz
Der Kanzler besuchte weite Teile Niedersachsens, die von der Hochwasserkatastrophe betroffen sind, um sich ein Bild von der Notlage zu machen. Auf Gummistiefel verzichtete er, weil es gerade keine gab. Als plötzlich aus dem trüben Gewässer ein Krokodil nach ihm schnappte, bewahrte er kühlen Kopf und zeigte damit, dass ihm die Kontrolle nicht entgleitet.

Psychologie-Expertin mit Befund: Berliner Silvestergruppen waren frustriert, weil sie von Frauen, Touristen und Alteinheimischen gemieden wurden
Die Bilder auf dem Alexanderplatz zeigen Vielfalt, aber keine vollständige. Aus psychologischer Sicht erklärt sich so das Aggressionspotenzial, das zum Glück nicht so ungehemmt wie befürchtet und geunkt zum Ausdruck kam, so eine Expertin. «Wenn Frauen sich diskriminierend verhalten durch Distanzierung, kann ein Gefühl der Nähe nicht entstehen», erklärt sie gegenüber der ZZ. Der Befund, die Männer hätten sich genommen, was ihnen zusteht, wurde damit nicht nötig.

Verfassungsgericht bestätigt Mindestprozente für demokratische Parteien
Mit einem klaren Votum hat das Verfassungsgericht die Anpassungsregelung der 5-Prozent-Regel bestätigt und den demokratischen Parteien mit Rückenwind Auftrieb gegeben. «Demokratie lebt von Pluralität der Parteien, darum kann es nicht sein, dass ein demokratischer Wettbewerb zu Lasten der Parteien ginge», heißt es in der Begründung. Bedeutet: Alle demokratischen Parteien sind mit fünf Mindestprozenten im Parlament, über die weiteren Sitzverteilungen entscheidet das Stimmenverhältnis der Wahlergebnisse. Das bisherige Wahlrecht hätte das absurde Ergebnis haben können, dass Parteien nicht ins Parlament kommen, gerade weil das Angebot so vielfältig ist. Abgegebene Wählerstimmen wären dann einfach so verfallen. Dem ist nun ein Riegel vorgeschoben.
Geklagt hatte niemand, die Gesetzesvorlage kam direkt aus dem Bundesverfassungsgericht.

Hasswort «Der Partner von Katrin Göring-Eckardt» macht die Runde durch die Ecken der Netzwerke
Der Phantasiereichtum beim Erfinden steuerbordvulgaristischer Komplottfabelausdrücke ist schier groß. Neuer Beliebtheit «erfreut» sich «der Partner von Katrin Göring-Eckardt», diesen Ausdruck aus dem Wortschatz der Grolltreiber haben die Demokratieverabscheuer als Neuestes für sich entdeckt. Die Welle wird sich zunächst selbst verstärken, vermuten Tatsachenkontrolleure.

Knappes Ergebnis bei Befragung der Parteibasis: Grüne stimmen für Ausstieg der FDP aus der Ampelkoalition
Robert Habeck hatte angekündigt, sich an das Votum der Basis halten zu wollen. Dann wird die FDP nun aus der Koalition hinauskomplimentiert. «Ist besser so für alle» sagte der Kanzler mit Blick auf die zweite Hälfte der Legislaturperiode.

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