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zu Seite 1494 


Seite 1          

Neukind News
19.04.26
Seite 1854

 

+++ Elektrokinder: Gute Idee – oder Arschgeburt? +++ Breite Debatte sorgt für erhitzte Debatten +++ Schwule bislang wenig begeistert: "Die fühlen sich gar nicht weich an" +++ Hendrik Streeck komplett anti: "Elektrokind?! Dem würd ich sofort den Stecker ziehen" +++ Technik: Wie kommt grüne Energie zuverlässig ans Elektrokind? +++ EnBW: "Kein Problem, wir schaffen das" +++

 

Kaufmann
19.04.26
Seite 1854

 

Kann man so ein Illinoiskind auch leasen?

 

Hm
19.04.26
Seite 1854

 

Die anal-androphile Herrschaftswelt könnte von Habermas sein, aber der hat nicht mal gemerkt, dass sie herrscht.

 

Kaufbabys sind auch für Heteros eine interessante Option.
19.04.26
Seite 1854

 

Ich hab mir einen Hund und eine Frau gekauft, warum nicht auch ein Baby? Das spart meiner Frau das Austragen und all die damit verbundenen Scherereien.

 

Also wenn schon,
19.04.26
Seite 1854

 

dann nur ein klimaneutrales Elektrokind. Eine Mercedes oder ein Bayerschicher Mops-Wichtel. Audi eher nicht, die ist wie Alexa von Guck & Horch.

 

Sonntägliche Morgengedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.

 

Die Kombi: Neger und Wal
19.04.26
Seite 1854

 

"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."

 

Dito
19.04.26
Seite 1854

 

Der Bordneger. Der fehlt mir.

 

Nachtgedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Der Wal.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2023

Gastbeitrag von Christian Lindner: 2024 wird zeigen, was ohne die FDP alles viel schlimmer ist
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin betont Christian Lindner, dass die FDP das Schlimmste verhindert. «Das glaubt niemand, aber es wird deutlich zu sehen sein», sagt er voraus. Er tritt auch Auffassungen entgegen, SPD und Grüne hätten alles zunächst noch schlimmer geplant, um der FDP den Spielraum zu geben, Rücknahmen zu erwirken, und dann hätte die FDP aber gar nicht so viel verhindert, wie die gedacht hätten. «Dafür gibt es absolut keine Hinweise», so der FDP-Chef und Finanzminister.

Nancy Faeser kritisiert Einsatzkräfte: «Polizei und Sanitäter dürfen nicht als Spaßbremse wahrgenommen werden»
Werden Ordnungskräfte als Störer gelesen, verfehlen sie ihren Zweck, so der klare Befund der Bundesinnenministerin angesichts der provozierenden Präsenz von Polizisten im silvesterlichen Berlin. «Polizeigewalt ist mit einem liberalen Rechtsstaat unvereinbar, das gilt auch und erst recht in den Sonderzonen», so Nancy Faeser in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Schwerpunktsetzung auf Silvester zeigt, dass eine Eingrenzung des Konflikts möglich ist
Der Nahostkonflikt ist auf Deutschlands Straßen angekommen, aber dass sich die Wut zum Jahreswechsel konzentriert, beweist auch, dass eine besonnene Reaktion die Spirale der Lage nicht noch schneller eskalieren lässt. Dieses Glück hat Palästina nicht, was ja der Anlass für den Frust der jungen Männer war, die ansonsten überwiegend friedlich sind und die meisten sowieso keine Radikalisierung wollen. Die dennoch entstandenen Sachschäden sollten wir Israel in Rechnung stellen, aber unsere Staatsräson würde verlangen, sogleich die Kosten selber zu übernehmen. Dass aber Israel sich an uns ein Beispiel nimmt, wäre nicht zu viel verlangt.

Edeka-Werbespot spaltet Netzmeinung
Die Handelskette sammelt für Plünderer, die sich ihre Einkäufe sonst nicht leisten könnten. Aber bei vielen, die die Aktion eigentlich unterstützenswert finden und zu Spendierbereitschaft auffordern, stößt das Werbevideo auf Kritik, denn darin werden Originalaufnahmen aus der Überwachungskamera verwendet. «Das geht eindeutig zu weit und spielt den Komplottfabulierern in ihr genetikbasiertes Gedankengut», heißt es aus Nichtregierungskreisen. Auf jeden Fall hat die Werbung Verbreitung gefunden, wenn auch mit fragwürdigen Mitteln, wie das so oft der Fall ist.

Polizeiliche Silvester-Bilanz: Täteransprachezentren bleiben weitgehend ungenutzt
Das Angebot, direkt vor Ort für Täteransprachen bereitzustehen, stieß auf ein geteiltes Echo. Straßenarbeitende begrüßten die Initiative, die für Vertrauen steht und ein Zeichen des Miteinanders setzt. Dagegen gab es aber auch andere Meinungen. «Das Modell wird auf jeden Fall ausgebaut», heißt es von Seiten der Berliner Polizei auf Anfrage der ZZ.

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