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zu Seite 1494 


Seite 1          

Die Glocken der Klöckner
11.09.26
Seite 1917

 

sind bewundernswert. Aber es gibt so viele schöne Frauen im bunten Tag: Tessa, Bärbel, die passt, Ricarda Kurz.

 

Mehr Emotionen wagen
11.09.26
Seite 1917

 

Ich wünschte mir, meine Gisela hätte im Bett mehr Emotionen. Vielleicht sollte ich ihr gegenüber einfach behaupten, ich wäre für ethnische Säuberungen, das würde sie vielleicht auf emotionale Touren bringen, es wäre zu hoffen.

 

Hautarzt
10.09.26
Seite 1917

 

Bezüglich Hautfarbe sagte vor einem Jahr ein Trump zu einem Sauerländer:
"You look great with your tan. Where did you get that tan?"
Hat das etwas mit dem Artikel in der ZZ zu tun???

 

Onanist
10.09.26
Seite 1916

 

Das Schlimme daran: Die Weinkönigin ist wirklich schön und auch durchaus kurvig. Man hasst sie für ihre autoritären Oberlehrerin-Nummern, aber man würde doch gern eine Nummer mit ihr ergattern und holt sich dann halt einen runter. Ergo, wenn sie "Wichser!" sagen würde, würd's leider stimmen.

 

@Votzing der Woche
10.09.26
Seite 1916

 

Das kriegshetzende Flackwrack scheidet (!) aus.
Die Maultrommel aus dem Scherbenviertel ebenso.
Diese Woche nur Fernonanie mit der Weinkönigin.

 

@...werfen raus
10.09.26
Seite 1916

 

Unvergessen Hebbert Wehner:
"Wer rausgeht muss auch wieder reinkommen."

 

Warzenschwein
10.09.26
Seite 1916

 

Nichts gegen Warzen.
Aber an der richtigen Stelle.

 

BRD im SchMERZ
10.09.26
Seite 1916

 

Es wird wirklich Zeit diesen Typen loszuwerden.

 

"... werfe ich sie raus"
10.09.26
Seite 1916

 

Eine BTspräsidentin,die die einer ganzen BTFraktion androht, sie"rauszuwerfen", sollte sich einer ethischen (ohne n) Säuberung unterziehen.

 

Voting der Woche
10.09.26
Seite 1916

 

Wieviel Tobleranz bringen ZZ-Leser beim Sex auf?
Wo liegt ihre absolute Grenze – und wer liegt darüber?

Bereits gesetzt waren Saskia Esken, Nancy Fäser und Suse SS, jeweils mit Spitzen-Negativwerten. Jetzt sind zwei neue Gesichterinnen in die Auswahl gekommen und auch gleich an den alten vorbeigezogen: Auf Platz 2 landete Claudia Roth, auf Platz 1 die Überraschungssiegerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie ist damit No Go-Queen der Woche. Die Voter gaben sls Haupt-Ekelgründe an: Warze (Roth), Verwesungsgeruch (StrackZi).

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2023

Gastbeitrag von Christian Lindner: 2024 wird zeigen, was ohne die FDP alles viel schlimmer ist
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin betont Christian Lindner, dass die FDP das Schlimmste verhindert. «Das glaubt niemand, aber es wird deutlich zu sehen sein», sagt er voraus. Er tritt auch Auffassungen entgegen, SPD und Grüne hätten alles zunächst noch schlimmer geplant, um der FDP den Spielraum zu geben, Rücknahmen zu erwirken, und dann hätte die FDP aber gar nicht so viel verhindert, wie die gedacht hätten. «Dafür gibt es absolut keine Hinweise», so der FDP-Chef und Finanzminister.

Nancy Faeser kritisiert Einsatzkräfte: «Polizei und Sanitäter dürfen nicht als Spaßbremse wahrgenommen werden»
Werden Ordnungskräfte als Störer gelesen, verfehlen sie ihren Zweck, so der klare Befund der Bundesinnenministerin angesichts der provozierenden Präsenz von Polizisten im silvesterlichen Berlin. «Polizeigewalt ist mit einem liberalen Rechtsstaat unvereinbar, das gilt auch und erst recht in den Sonderzonen», so Nancy Faeser in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Schwerpunktsetzung auf Silvester zeigt, dass eine Eingrenzung des Konflikts möglich ist
Der Nahostkonflikt ist auf Deutschlands Straßen angekommen, aber dass sich die Wut zum Jahreswechsel konzentriert, beweist auch, dass eine besonnene Reaktion die Spirale der Lage nicht noch schneller eskalieren lässt. Dieses Glück hat Palästina nicht, was ja der Anlass für den Frust der jungen Männer war, die ansonsten überwiegend friedlich sind und die meisten sowieso keine Radikalisierung wollen. Die dennoch entstandenen Sachschäden sollten wir Israel in Rechnung stellen, aber unsere Staatsräson würde verlangen, sogleich die Kosten selber zu übernehmen. Dass aber Israel sich an uns ein Beispiel nimmt, wäre nicht zu viel verlangt.

Edeka-Werbespot spaltet Netzmeinung
Die Handelskette sammelt für Plünderer, die sich ihre Einkäufe sonst nicht leisten könnten. Aber bei vielen, die die Aktion eigentlich unterstützenswert finden und zu Spendierbereitschaft auffordern, stößt das Werbevideo auf Kritik, denn darin werden Originalaufnahmen aus der Überwachungskamera verwendet. «Das geht eindeutig zu weit und spielt den Komplottfabulierern in ihr genetikbasiertes Gedankengut», heißt es aus Nichtregierungskreisen. Auf jeden Fall hat die Werbung Verbreitung gefunden, wenn auch mit fragwürdigen Mitteln, wie das so oft der Fall ist.

Polizeiliche Silvester-Bilanz: Täteransprachezentren bleiben weitgehend ungenutzt
Das Angebot, direkt vor Ort für Täteransprachen bereitzustehen, stieß auf ein geteiltes Echo. Straßenarbeitende begrüßten die Initiative, die für Vertrauen steht und ein Zeichen des Miteinanders setzt. Dagegen gab es aber auch andere Meinungen. «Das Modell wird auf jeden Fall ausgebaut», heißt es von Seiten der Berliner Polizei auf Anfrage der ZZ.

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