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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1492 


Seite 1          

Hautarzt
10.09.26
Seite 1917

 

Bezüglich Hautfarbe sagte vor einem Jahr ein Trump zu einem Sauerländer:
"You look great with your tan. Where did you get that tan?"
Hat das etwas mit dem Artikel in der ZZ zu tun???

 

Onanist
10.09.26
Seite 1916

 

Das Schlimme daran: Die Weinkönigin ist wirklich schön und auch durchaus kurvig. Man hasst sie für ihre autoritären Oberlehrerin-Nummern, aber man würde doch gern eine Nummer mit ihr ergattern und holt sich dann halt einen runter. Ergo, wenn sie "Wichser!" sagen würde, würd's leider stimmen.

 

@Votzing der Woche
10.09.26
Seite 1916

 

Das kriegshetzende Flackwrack scheidet (!) aus.
Die Maultrommel aus dem Scherbenviertel ebenso.
Diese Woche nur Fernonanie mit der Weinkönigin.

 

@...werfen raus
10.09.26
Seite 1916

 

Unvergessen Hebbert Wehner:
"Wer rausgeht muss auch wieder reinkommen."

 

Warzenschwein
10.09.26
Seite 1916

 

Nichts gegen Warzen.
Aber an der richtigen Stelle.

 

BRD im SchMERZ
10.09.26
Seite 1916

 

Es wird wirklich Zeit diesen Typen loszuwerden.

 

"... werfe ich sie raus"
10.09.26
Seite 1916

 

Eine BTspräsidentin,die die einer ganzen BTFraktion androht, sie"rauszuwerfen", sollte sich einer ethischen (ohne n) Säuberung unterziehen.

 

Voting der Woche
10.09.26
Seite 1916

 

Wieviel Tobleranz bringen ZZ-Leser beim Sex auf?
Wo liegt ihre absolute Grenze – und wer liegt darüber?

Bereits gesetzt waren Saskia Esken, Nancy Fäser und Suse SS, jeweils mit Spitzen-Negativwerten. Jetzt sind zwei neue Gesichterinnen in die Auswahl gekommen und auch gleich an den alten vorbeigezogen: Auf Platz 2 landete Claudia Roth, auf Platz 1 die Überraschungssiegerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie ist damit No Go-Queen der Woche. Die Voter gaben sls Haupt-Ekelgründe an: Warze (Roth), Verwesungsgeruch (StrackZi).

 

Ethiknutte
10.09.26
Seite 1916

 

Die Säuberungen hat dem Pinocchio sein Kumpelclown aus der Urinie einsoufliert. Dort praktizieren sie es schon seit Jahren. Außerdem ist die Lügenpuppe ganz begeistert von den Vorgängen zwischen River und Sea.

 

Was kommt nach Merz?
10.09.26
Seite 1916

 

Abril.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Dezember 2023


Örtlicher Typ hat die Jahresrückblicke verpasst
Was wäre ein Jahr ohne die Jahresrückblicke? Eben, genau das hat der örtliche Typ nun nicht erfahren können. «Es gibt aber auch nirgends einen Rückblick auf die Jahresrückblicke, sollte es aber», meint er gegenüber der ZZ. Die Idee müsste aufgegriffen werden.

Positive Bilanz: Weihnachten verlief überwiegend friedlich
Innenministerin Faeser zeigt sich zufrieden über die ausgebliebenen Ausschreitungen, wie das Innenministerium der ZZ mitteilte. «Das zurückhaltende Verhalten der Polizeikräfte hat keinen Anlass zur Eskalation gegeben, dafür möchte ich danken», sagte sie den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Nach Corona und Gruppendynamik hätte durchaus mit Partyszenen frustrierter Ausgegrenzter gerechnet werden können.

Einsatzkräfte hatten über die Feiertage Dienst: Meldestellen für rassistische Onkel ausgelastet
«Der Druck, dass jederzeit jemand anrufen könnte, schwingt immer mit», beschreibt eine Telefondienstkraft ihren ehrenamtlichen Weihnachtseinsatz. «Aber wir wären echt gut vorbereitet gewesen auf alle Eventualitäten, wir hätten niemanden im Stich gelassen am Weihnachtsabend», sagt sie der ZZ.

Wenn die Mehrheit demokratisch wäre, würde sie nicht die gewählte Regierung leugnen
Die Regierung kritisch sehen, gehört zur Spannbreite des demokratischen Spektrums, sogar Kritik an der Regierung kann die Gesellschaft aushalten. Aber wenn die Stimmung in Hassparolen wie «Nicht meine Regierung» oder «Neuwahlen möglichst bald!» münden, wird die Zange an das Rohr gelegt, das die Grundmauern des demokratischen Konsens zusammenhält, ganz gleich, ob die Feinde des Wahlergebnisses sich auf der Seite der Mehrheit fühlen. Den Nutzen tragen die davon, die ihre oppositionelle Haltung zum Geschäftsmodell erhoben haben, und das ist gefährlich für alle.

Thüringen: FDP startet Kampagne für Leihstimmen von Linken
Wenn nächstes Jahr in Thüringen Landtagswahlen wären, würde die FDP auf 3 Prozent kommen, die Linkspartei auf 27. Da liegt es nahe, dass die FDP, die es schließlich ermöglicht hat, dass Ramelow Ministerpräsident ist, zwei Prozent übernimmt und ins Parlament kommt. Grüne und SPD haben allerdings die gleichen Anliegen, und da muss nun gerechnet werden, denn zu verschenken hat niemand etwas.

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