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zu Seite 1487 


Seite 1          

Einstein
08.02.26
Seite 1825

 

Da hat der Mensch eine ganz neue Kategorie aufgemacht...

 

Unbekannt
08.02.26
Seite 1825

 

Ja, lieber Einstein, die ist nämlich auch unendlich.

 

Einstein
08.02.26
Seite 1825

 

Sie treffen sich auch in der Dummheit.

 

Unbekannt
08.02.26
Seite 1825

 

Parallelen

Warn einst zwei Parallelen, die liebten sich gar sehr,
sie liefen schon Wochen und Monde treu nebeneinander her.

Sie liefen durch Wüsten und Länder und über das blaue Meer.
Vergebens, ach vergebens! Ihr trefft euch nimmermehr.

Sie wollten schier verzweifeln vor Wehmut und vor Schmerz,
der einen wollte fast brechen das Parallelen-Herz.

Da sprach die andre tröstend: "Laß fahren Schmerz und Leid,
noch treffen sich Parallelen in der Unendlichkeit".
Unbekannt

 

Hoaxn hoaxer
08.02.26
Seite 1824

 

Epsteins Pädokumpels bringen mal wieder Russia Russia Russia aufs Tapet. Ist das nicht originell?

 

Das mit dem Apfel stimmt.
08.02.26
Seite 1824

 

Allerdings muß man den Apfel, möglichst groß auch, dem Impf- und sonstigen Mengele oral,im ganzen und luftdichtend verabreichen, dann wird der still und keiner mehr krank. Nicht nur ein Apfel reicht dann, sondern auch nur ein Tag. Eben der letzte des Rezipienten.

 

Es kann nicht privat gewesen sein.
08.02.26
Seite 1824

 

Denn als Solchereiner würde er schon an dem Schild unten an der Eingangstür,für die, die draußen bleiben müssen, scheitern.

 

Hass am Sonntag
08.02.26
Seite 1824

 

Heute abend im TATORT, Ausgangssituation (zit. Hörzu): "Ein Dorf an der französischen Grenze erstarrt in altem Hass." Es hassen sich nämlich seit Urzeiten Katholiken und Hugenotten, genauer gesagt die beiden Dorf-Sippen dieser Richtungen. Dann wird einer der Katholiken erstochen ... ein Althassmord der Hugenotten? Die vier jungen Kommissar:innen ermitteln, und schon bald (zit. Hörzu) "stellt sich eine letzte Frage: Ist das Böse wirklich in einem Einzelnen zu finden – oder hat es längst Besitz von ganz Hohenweiler ergriffen?"

Diese letzte aller möglichen Fragen ist aber leider schon beantwortet, nämlich im Film selbst von einem Dorfbewohnenden:

"Der Hass hält die Leute hier am Laufen, besser als jedes Kohlekraftwerk. Und deshalb wird er von Generation zu Generation weitergegeben."

Die Redaktion von "Hass am Sonntag" meint: Betreutes Hassen ist besser als gar nicht hassen. Sie können den TATORT ruhig einschalten; wahrscheinlich kriegen Sie dann sogar richtigen Hass.

 

@Leser
08.02.26
Seite 1824

 

Ramallah Himalaya und Tanja Hallali und Robert Habeck

 

Zusätzliche ZZ-Untertitel
08.02.26
Seite 1824

 

Unverbietbar + Unreformierbar + Hochfrequent

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Dezember 2023

Entwicklungshilfeministerium liefert Tunnel nach Gaza
Gelder für Bauvorhaben, die momentan wegen der Haushaltskrise auf Eis liegen, werden umgeschichtet für die Reformierung des Tunnelsystems in Gaza. «Tunnel sind die Brücken des Unterirdischen», sagte die jeweilige Ministerin gegenüber der ZZ. «Die Region braucht wieder eine Perspektive», so sie weiter.

Kirchen fordern Nikolause auf, nicht provokativ in Erscheinung zu treten
Gerade zum Jahresende häufen sich Vorfälle mit Nikolausen. Die Kirchen haben nun eine klare Botschaft an alle, die so was machen oder einem begegnen. «Das ist nicht der richtige Nikolaus, er arbeitet nicht einmal für ihn, darum spielen religiöse Botschaften hier keine Rolle, was zu Ausgrenzungsgefühlen führt», heißt es aus dem Zentralrat der Kirchen. Darum ist jedes Verhalten von übermäßiger Präsenz unangemessen, heißt es mit Blick auf die kommerziellen Bräuche, die nichts mit dem Jahresende zu tun haben.

Ricarda Lang in ZZ-Woman: «Niemand hat mich auf den Jojo-Effekt angesprochen»
Den Jojo-Effekt kennen alle Frauen, damit einher gehen die diskriminierenden Erlebnisse, bodyshamingmäßig darauf angesprochen zu werden. Aber Ricarda Lang teilt in ihrem persönlichen Interview auch die Erfahrung, dass die Gesellschaft dazugelernt hat und reifer geworden ist. «Ich hätte schon damit gerechnet und wäre darauf gefasst gewesen, aber zum Glück ist mein Umfeld so, dass niemand darauf herumhackt, und im Netz sind die, die es gemacht haben, sowieso geblockt», verrät sie im Gespräch mit ZZ-Woman. Da werden viele Frauen nicht neidisch, weil sie ihr es gönnen.

Der Erfolg ist verdient
Der Weltklimagipfel hat gezeigt, wofür wir noch gebraucht werden. Wäre alle schon so weit wie wir, würden wir nicht die Vorbildwirkung abgeben, die sich erst noch entfaltet. Die Vorreiterrolle hängt nicht davon ab, wieviele nachreiten.

Gesichert umstrittener Uwe Steimle zieht sich aus Kabarett zurück
Nicht nur im Politikbetrieb, auch in der Medienbranche werden zum Jahresende die Karten neu gemischt, bevor sie auf den Tisch kommen. Kabarett ist wegen der notwendigen Beleuchtung sehr klimaaufwendig, außerdem reisen Kabarettisten viel herum. Da ist es nicht verwunderlich, wenn die begrenzte Kapazität für all das noch zielgerichteter eingesetzt wird. «Die Qualitätssicherung ist das Gütesiegel, auf das das Publikum vertraut», heißt es aus der Bundeskabarettkammer auf Anfrage der ZZ. Freunde der anspruchsvollen Unterhaltung werden also auch weiterhin erst recht auf ihre Kosten kommen.

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