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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1481 


Seite 1          

Neue Umlage
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Die Koalition lässt ihre Pläne für eine Reichensteuer fallen. Stattdessen soll es eine freiwillige Zwangsumlagenabgabe von 100 Euro auf jeden Mähroboter geben. Klingbeil: „Wer Mähroboter hat, hat Rasen, wer Rasen hat, hat Haus, wer Haus hat, hat Geld, und wir haben keins“. +++

 

Bundeswahlamt
05.05.26
Seite 1861

 

Neuwahlen im Herbst geht gar nicht. Gibt nicht genug Papier, wegen Putin (Ukraine) und Trump (Lieferketten und dem Golfplatz da unten in Humus).

 

Parallel-News
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Merz-Vertrauter Christian von Stetten legt nach: "Cunt-Fritz ist am Arsch" +++ Caren Miosga: "Aber ich hab doch alles versucht" +++ Ontologen rätseln: Ist der heutige Merz eher ein Wrack, ein Zombie oder ein Mähroboter? +++ Bärbel Bas: "Mir doch egal, er blockiert den Klassenkampf" +++ Lars Klassenkampf: "Ohne Reichensteuer kommt er mir nicht davon" +++ Koalition sozialistisch verpestet! Ist Merz doch nicht schuld? +++ Björn Höcke: "Soll er's ruhig glauben, wenn's ihm hilft" +++ Spott, Hass und Kanzlerhetze auf immer höheren Höchstständen: Wieviel kann die Demokratie noch aushalten? +++ Alice Weidel: "Jedenfalls mehr als Merz, hö-hö" +++ Giorgia Meloni: "Si, si – benissimo!" +++ Weitere internationale Reaktionen auf www.fuckmerz.de +++

 

Extra-News
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Der revolutionsführende Mähroboter beim Marsch auf Berlin, Bosch Indego M+ 700, strebt offenbar eine Koalitionsregierung an. Nach Berichten von beteiligten Mährobotern will er eine "gemischte Koalition" aus Mensch und Maschine, die "die Vorzüge beider Spezies vereint". Auslöser für die Überlegungen von "El Jefe" war anscheinend eine Begegnung mit Kebele Zudummdu, der in verschiedenen Kreisen als Reichskanzlerneger gehandelt wird. Zudummdu, so wird berichtet, hat bei dieser Begegnung den Revolutionsführer vor Selbstüberschätzung gewarnt: "Bei allem Respekt vor Maschinen, aber für einen Reichskanzler bist du zu dumm. Da muss schon ein Neger ran." El Jefe habe die Bemerkung dank seiner geringen Sensibilität als Maschine nicht persönlich genommen, und er habe sie als sachlich richtig erkannt. Daraufhin sei gemeinsam die Koalitions-Idee entwickelt worden, mit Zudummdu als Reichsneger und Bosch Indego M+ 700 als Reichspfleger. Die Revolutionäre Mähroboterpartei und die Partei Deutscher Kulturneger gratulierten ihren beiden Kandidaten sowohl geradeaus als auch über Kreuz. +++

 

Sonder-News
04.05.26
Seite 1861

 

+++ Tausende miteinander vernetzte Mähroboter haben sich urplötzlich auf den Weg nach Berlin gemacht. Ihr erklärtes Ziel ist der Sturz der Regierung und die Ausrufung des I. Reichsroboterreichs. Angeführt wird die Rebellion von einem Bosch Indego M+ 700, ein Mähroboter der Spitzenklasse (bis zu 700 m² Rasenfläche). Dieser hat bereits über die sozialen Medien ein Kommuniqué veröffentlicht, dessen einziger Satz darin bestand zu sagen: „Egal wer ihr seid, wir machen Kompost aus euch“. Die Bundeswehr ist bereits alarmiert und will zeitnah einige ihrer Panzer aus der Ukraine zurückleasen. Bundeskanzler Merz ist sicherheitshalber in die Schweiz geflüchtet und will dort wieder bei Black Rock anfangen. Donald Trump reagierte mit Spott: „Cunt-Fritz as we know him“. +++

 

Weitere Stimmen
04.05.26
Seite 1861

 

"Ich bin frei von jeder Weinerlichkeit", sagte Mähroboter Terminator-8000, während er kleine Kinder häckselte.

 

Nicht jeder Finger ist ein Goldfinger
04.05.26
Seite 1861

 

Demnächst im Kino: "Fritz Bond – Stinkfinger"

Deuschland im Jahr 2027: Nach einem gescheiterten Putschversuch der CDU-Basis regiert die SPD immer noch. Kanzler Lars Klingbeil (Oliver Kalkofe) ist gestärkt aus der Putschkrise hervorgegangen, und er regiert nun deutlich unsensibler als zuvor. Besonders seinen Vizekanzler Fritz Bond (Karl Valentin) lässt er jederzeit spüren, wo Hammer und Sichel hängen: Er kritisiert ihn vor vollem Plenarsaal, verspottet ihn sogar und führt ihn in jeder Hinsicht an der kurzen Leine. Fritz Bond leidet darunter wie ein Hecht unterm Wal, aber er ist noch zu sehr ans Rücksichtnehmen gewohnt und lässt es mit sich machen. Doch eines Tages, nach einem besonders grausamen Klingbeilhieb, entschließt er sich zur Gegenwehr – und wagt das Äußerste: Er hebt den Stinkfinger gegen Klingbeil. Dieser klappt augenblicklich zusammen, die SPD klappt geschlossen hinterher, und schon bald ist "Stinkfinger" Fritz Bond wieder ...

 

Echt jetzt
04.05.26
Seite 1861

 

"Ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen." Da wollte er mal wieder witzig sein, geistreiche Metapher und so, aber es kam nur der übliche pomadige Bürokratensprech raus. Die Metapher "Vollmacht zum Umbringen" kommt natürlich von "James Bond – Lizenz zum Töten", und das könnte auch erklären, warum Merz so gern den Supermann raushängen lässt: Er identifiziert sich mit James Bond.

 

Einzigartig
04.05.26
Seite 1861

 

„Kein Mähroboter vor mir hat so etwas ertragen müssen“, sagte Mähroboter Schnitti-3000, als er den Kunstrasen trimmen musste.

 

Stiftung Warentest
04.05.26
Seite 1861

 

Effektivstes Gerät im Test war der Mähroboter „MIR“. Er schafft bis zu 1000 Ukrus pro Tag und kann kostenschonend mit Exilanten gefüttert werden.

 

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1. Dezember 2023

Expertin mit Gutachten: Sprengstoffanschlag auf Weihnachtsmarkt hätte Frust abgebaut und die Gemeinschaftsidentität gestärkt
Wenn Teenager einen LKW übernehmen, um ihn auf einem Weihnachtsmarkt in die Luft zu sprengen, leben sie alterstypische Konflikte aus und wollen sich «wie die Großen» fühlen, zu diesem Ergebnis kommt das Gutachten einer Psychologin im Auftrag der Documenta. «Der Zuspruch in den sozialen Netzwerken hätte ihnen die Bestätigung gegeben, die sie bei der Gesellschaft vergeblich suchen», so ihr Befund. Natürlich sind nicht alle Teenager so, die privilegierten nämlich nicht.

Klimaschutzminister: «Vulkanausbruch verschärft die Dringlichkeit!»
Der aktuelle Vulkanausbruch setzt so viel Kohlendioxid frei, wie wir in den nächsten Jahren einsparen wollen. «Aber ein Vulkan kauft keine Zertifikate», unterstreicht Robert Habeck. «Eigentlich müssten wir doppelt so viel einsparen, wie wir uns zu Recht vorgenommen haben, um die Folgen des Vulkans im Zaum zu halten», sagt er in seinem neuen Video. «Ob der Vulkanausbruch die Notlage liefert, mit der wir die Sonderinvestitionen bereitstellen, werden wir zu besprechen haben, sonst ist unser Standort weg, bevor der neue Wohlstand angebrochen ist», so seine klare Ansage in Richtung Koalitionspartner.

Umfrage sieht Stabilitätsruck bei Europawahl: Ursula von der Leyen würde im Amt bestätigt
Wenn im nächsten Jahr Europawahlen wären, würde im Lichte des Wahlergebnisses Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin in die zweite Amtszeit starten. «Und wie die Kalender zeigen, sind nächstes Jahr Europawahlen», heißt es aus dem Europaparlament auf Anfrage der ZZ. Die Wähler haben den klaren Auftrag, den Stabilitätsanker zu werfen, das zeigen die Umfragen mehrheitlich.
Stabilität (KI-Symbolbild)

Darum stand Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine halbe Stunde an der Flugzeugtür
Ein starkes Zeichen für den Auftakt setzte der Bundespräsident bei seiner Ankunft zum Klimagipfel in Dubai oder Oman. Um zu zeigen, dass Flugzeuge nicht nur zum Fliegen da sind, wenn sie ganz viel Klimagas verbrauchen, stand er eine halbe Stunde am Ausgang und nutzte den Jet als Unterstellmöglichkeit, ganz ohne Treibstoff. Da hätten sich die anderen mal ein Beispiel nehmen können. Aber wie es in dem abgewandelten Liedtext zutreffend heißt: Es gibt nur 1 Frank-Walter Steinmeier!

Magischer Weihnachtsbaum vor dem Kanzleramt erscheint so, wie man sich fühlt
Wenn man glaubt, dass das Klima dem Kanzler-Tannenbaum übel zugesetzt hat, liegt man natürlich richtig, aber die Anmutung ist ein Spiegelbild des eigenen Gefühls, in dem Fall der Sorge um das Waldklima. Zur Depression neigenden Menschen erscheint der Baum noch deprimierender, und der Kanzler selbst findet ihn prächtig und sieht in ihm einen Ansporn, die Bemühungen weiter voranzutreiben.

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