Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
+++ Merz-Vertrauter Christian von Stetten legt nach: "Cunt-Fritz ist am Arsch" +++ Caren Miosga: "Aber ich hab doch alles versucht" +++ Ontologen rätseln: Ist der heutige Merz eher ein Wrack, ein Zombie oder ein Mähroboter? +++ Bärbel Bas: "Mir doch egal, er blockiert den Klassenkampf" +++ Lars Klassenkampf: "Ohne Reichensteuer kommt er mir nicht davon" +++ Koalition sozialistisch verpestet! Ist Merz doch nicht schuld? +++ Björn Höcke: "Soll er's ruhig glauben, wenn's ihm hilft" +++ Spott, Hass und Kanzlerhetze auf immer höheren Höchstständen: Wieviel kann die Demokratie noch aushalten? +++ Alice Weidel: "Jedenfalls mehr als Merz, hö-hö" +++ Giorgia Meloni: "Si, si – benissimo!" +++ Weitere internationale Reaktionen auf www.fuckmerz.de +++
+++ Der revolutionsführende Mähroboter beim Marsch auf Berlin, Bosch Indego M+ 700, strebt offenbar eine Koalitionsregierung an. Nach Berichten von beteiligten Mährobotern will er eine "gemischte Koalition" aus Mensch und Maschine, die "die Vorzüge beider Spezies vereint". Auslöser für die Überlegungen von "El Jefe" war anscheinend eine Begegnung mit Kebele Zudummdu, der in verschiedenen Kreisen als Reichskanzlerneger gehandelt wird. Zudummdu, so wird berichtet, hat bei dieser Begegnung den Revolutionsführer vor Selbstüberschätzung gewarnt: "Bei allem Respekt vor Maschinen, aber für einen Reichskanzler bist du zu dumm. Da muss schon ein Neger ran." El Jefe habe die Bemerkung dank seiner geringen Sensibilität als Maschine nicht persönlich genommen, und er habe sie als sachlich richtig erkannt. Daraufhin sei gemeinsam die Koalitions-Idee entwickelt worden, mit Zudummdu als Reichsneger und Bosch Indego M+ 700 als Reichspfleger. Die Revolutionäre Mähroboterpartei und die Partei Deutscher Kulturneger gratulierten ihren beiden Kandidaten sowohl geradeaus als auch über Kreuz. +++
"Ich bin frei von jeder Weinerlichkeit", sagte Mähroboter Terminator-8000, während er kleine Kinder häckselte.
Nicht jeder Finger ist ein Goldfinger 04.05.26
Seite 1861
Demnächst im Kino: "Fritz Bond – Stinkfinger"
Deuschland im Jahr 2027: Nach einem gescheiterten Putschversuch der CDU-Basis regiert die SPD immer noch. Kanzler Lars Klingbeil (Oliver Kalkofe) ist gestärkt aus der Putschkrise hervorgegangen, und er regiert nun deutlich unsensibler als zuvor. Besonders seinen Vizekanzler Fritz Bond (Karl Valentin) lässt er jederzeit spüren, wo Hammer und Sichel hängen: Er kritisiert ihn vor vollem Plenarsaal, verspottet ihn sogar und führt ihn in jeder Hinsicht an der kurzen Leine. Fritz Bond leidet darunter wie ein Hecht unterm Wal, aber er ist noch zu sehr ans Rücksichtnehmen gewohnt und lässt es mit sich machen. Doch eines Tages, nach einem besonders grausamen Klingbeilhieb, entschließt er sich zur Gegenwehr – und wagt das Äußerste: Er hebt den Stinkfinger gegen Klingbeil. Dieser klappt augenblicklich zusammen, die SPD klappt geschlossen hinterher, und schon bald ist "Stinkfinger" Fritz Bond wieder ...
"Ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen." Da wollte er mal wieder witzig sein, geistreiche Metapher und so, aber es kam nur der übliche pomadige Bürokratensprech raus. Die Metapher "Vollmacht zum Umbringen" kommt natürlich von "James Bond – Lizenz zum Töten", und das könnte auch erklären, warum Merz so gern den Supermann raushängen lässt: Er identifiziert sich mit James Bond.
Effektivstes Gerät im Test war der Mähroboter „MIR“. Er schafft bis zu 1000 Ukrus pro Tag und kann kostenschonend mit Exilanten gefüttert werden.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. November 2023
Kino-Therapie: Nach diesem Film will niemand mehr Napoleon sein
Die Zahl der Menschen, die sich für Napoleon halten, hatte in jüngster Zeit wieder zugenommen, weil sie von der Gesellschaft gleichfalls für Napoleon gehalten werden müssen und ihre Identität in die Dokumente aufgenommen wird. Doch nach dem Napoleon-Film steigt die Umidentifizierungsrate sprunghaft auf 100 Prozent, niemand will mehr Napoleon sein. Das muss zum Glück auch niemand, die Gesellschaft übt den nötigen Respekt.
Mit dem Ausrufen der Notwende hat der Kanzler das klarstmögliche Zeichen gesetzt
Notlagen hatten in Deutschland bisher einen schlechten Ruf. Sie galten als etwas, das die Regierung vermeiden müsse. Aber ist diese Erzählung auf Sicht noch zeitgemäß? Wer die Zeit realistisch betrachtet, kann nur zu dem Ergebnis kommen, dass sie längst fortgeschritten ist. Dem hat der Kanzler mit dem Feststellen der Notwende eine Rechnung getragen, durch die ihm keine Opposition einen Strich machen darf, will sie nicht das drohende Finanzdesaster heraufbeschwören. Das Land darf nicht in die Bremsschuld getrieben werden.
Klimakrise: Droht eine Schneeschmelze schon im Dezember?
Sollte wirklich schon im Dezember Schnee schmelzen, wäre dies das ultimative Wetter, das aus dem Klima resultiert. «Wir können gar nicht so schnell vorreiten, wie wir dem Erwärmungskollaps hinterherhinken», sagte Klimaexpertin Lisa Paus der ZZ. Mehr Geld muss her, reicht aber nicht.
Tagesspiegel kündigt an, in gedruckter Ausgabe weniger Unsinn zu schreiben
Nach dem Aus für das Deppinnensternchen folgt nun der zweite wumsartige Knall beim Tagesspiegel. Die Artikel sollen weniger unsinnhaltig werden, um Abo-Kündigungen vorzubeugen. Auch grammatisch will man sich mehr Mühe geben und etwa auf die Verwendung von «mit» als Prädikat verzichten. Die Reaktionen sind gemischt, in der Branche glaubt man nicht, dass das Vorhaben durchgehalten werden kann.
So würde die Bundestagspräsidentin ohne Styling aussehen
Bas, Bas, wir brauchen Bas! So klang es schon vor 25 Jahren aus dem deutschen Hip-Hop. Das Styling der Bundestagspräsidentin kostet über tausend Euro jeden Monat, aber ist jeden Cent wert. Ohne Aufhübschung wäre sie eine Schande für den ganzen Parlamentarismus.