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Trump wird in Kürze den iranischen Mullahs öffentlich die Eier lecken und zugeben, dass er als Oberbefehlsloser sämtliche Munition hat verschießen lassen.
Die taz-Liste der besten Kandidat:innen ist konsequent behindertenfreundlich, sprich ein Gruselkabinett der Top-Minderleister:innen mit garantiert unheilbarer Linksstörung, aber genau das ist ja gewollt. Sozusagen ein Steinmeier mit Fot, äh Vagina. Das muss uns nicht aufregen. Nein, wir können lustvoll in den Vorschlägen schwelgen: Gut fand ich zum Beispiel Katrin GE und Claudia Roth, beide Pionier:innen der Grünverblödung im Endstadium sowie des kognitiven Sondervermögens. Auch Andrea Nahles ist wahnsinnig witzig, so als Chef-Versagerin der Bundesagentur für Arbeit nach vorheriger Bundestags-Abschiebung auch wegen Versagens. Und der neue Zusatz-Vorschlag Frauke Brosius-Gersdorf ist wirklich rattengeil, das liegt auf der Hand.
Trotzdem, meine Favoritin ist letztlich Carolin Emcke. Und zwar vor allem aus optischen Gründen. Ich meine, wenn wir sowieso in jedem Fall eine Linkstrulla bekommen, dann will ich aber auch ein richtiges Gespenst! Einen Horror-Hobel wie aus der Werkstatt von Dr. Frankenstein! Und dazu noch linksextrem, dass alles zu spät ist! Schaut euch das Gerät an, dann wisst ihr, warum ich ...
Gestern hab ich gelesen: Das beliebte Unternehmen BioNTech, Darmstadt, An der Goldgrube 12, leidet unter massiven Umsatzeinbrüchen, weil die Nachfrage nach seiner mRNA-Impfe in den Keller gegangen ist. Dabei ist der Stoff so gut, ich hab damit meine ganze Familie vor Ansteckung geschützt, obwohl ich dreimal Corona hatte. Traurig! Die Firma sollte vorübergehend ihre Adresse ändern, bis es wieder aufwärts geht. BioNTech, Im Kohlekeller 12 würde sich anbieten.
Donald Trump, umstrittener Präsident der umstrittenen USA, sagte gestern vor Publikum bezüglich des unumstrittenen Demokraten Abdul El-Sayed, der die Vorwahlen der Demokraten für den US-Senatssitz in Michigan gewonnen hat und daher im November bei den Zwischenwahlen gegen den Republikaner Mike Rogers antritt:
„When I watch Abdul, he is full of shit."
Hier live und in Farbe der Donald zu sehen:
https://www.instagram.com/reel/Dbr58gojTMi/
Humanoid, der an verblödende Narrative glaubt. Beispiele sind Covidioten (Leute, die an Erkältungspandemien und mRNA Gegenmittel und „Maßnahmen“ glauben); Kriegshetzer (Leute, die den dritten Weltkrieg herbeisehnen); Bahnhofsklatscher (Leute, die an Rentenzahler aus dem islamistischen Ausland glauben); Christsozialisten (Leute, die an Markus Söder glauben) oder Selenskisten (Leute, die an ehrliche ukrainische Marionetten glauben).
Das wird nicht mehr lange so gehen, 06.08.26
Seite 1901
weil bald die Mensa ihren Strombedarf aus dem Akku bestreitet.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. November 2023
Kino-Therapie: Nach diesem Film will niemand mehr Napoleon sein
Die Zahl der Menschen, die sich für Napoleon halten, hatte in jüngster Zeit wieder zugenommen, weil sie von der Gesellschaft gleichfalls für Napoleon gehalten werden müssen und ihre Identität in die Dokumente aufgenommen wird. Doch nach dem Napoleon-Film steigt die Umidentifizierungsrate sprunghaft auf 100 Prozent, niemand will mehr Napoleon sein. Das muss zum Glück auch niemand, die Gesellschaft übt den nötigen Respekt.
Mit dem Ausrufen der Notwende hat der Kanzler das klarstmögliche Zeichen gesetzt
Notlagen hatten in Deutschland bisher einen schlechten Ruf. Sie galten als etwas, das die Regierung vermeiden müsse. Aber ist diese Erzählung auf Sicht noch zeitgemäß? Wer die Zeit realistisch betrachtet, kann nur zu dem Ergebnis kommen, dass sie längst fortgeschritten ist. Dem hat der Kanzler mit dem Feststellen der Notwende eine Rechnung getragen, durch die ihm keine Opposition einen Strich machen darf, will sie nicht das drohende Finanzdesaster heraufbeschwören. Das Land darf nicht in die Bremsschuld getrieben werden.
Klimakrise: Droht eine Schneeschmelze schon im Dezember?
Sollte wirklich schon im Dezember Schnee schmelzen, wäre dies das ultimative Wetter, das aus dem Klima resultiert. «Wir können gar nicht so schnell vorreiten, wie wir dem Erwärmungskollaps hinterherhinken», sagte Klimaexpertin Lisa Paus der ZZ. Mehr Geld muss her, reicht aber nicht.
Tagesspiegel kündigt an, in gedruckter Ausgabe weniger Unsinn zu schreiben
Nach dem Aus für das Deppinnensternchen folgt nun der zweite wumsartige Knall beim Tagesspiegel. Die Artikel sollen weniger unsinnhaltig werden, um Abo-Kündigungen vorzubeugen. Auch grammatisch will man sich mehr Mühe geben und etwa auf die Verwendung von «mit» als Prädikat verzichten. Die Reaktionen sind gemischt, in der Branche glaubt man nicht, dass das Vorhaben durchgehalten werden kann.
So würde die Bundestagspräsidentin ohne Styling aussehen
Bas, Bas, wir brauchen Bas! So klang es schon vor 25 Jahren aus dem deutschen Hip-Hop. Das Styling der Bundestagspräsidentin kostet über tausend Euro jeden Monat, aber ist jeden Cent wert. Ohne Aufhübschung wäre sie eine Schande für den ganzen Parlamentarismus.