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Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
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24. November 2023
Karl Lauterbach empfiehlt Krankenhäusern Nebenfinanzierung als Hamas-Waffenlager
In Zeiten leerer Schuldenlöcher ist kreative Buchführung angesagt. Darum rät Gesundheitsminister Lauterbach den Krankenhausbetreibern, sich nach Geldquellen umzusehen, statt sich auf den Staat zu verlassen. «Fördermittel für humanitäre Hilfen lassen sich zusätzlich beantragen, wenn die Kapazitäten für eine Mitnutzung als Kommandobasis oder Geiselraum eingesetzt sind», sagte der Minister mit Verweis auf die verminderte Bürokratie.
Robert Habeck mit klaren Worten: Schuldenbegrenzung wäre Patriotismus
Im Gespräch mit ZZ-Money führt Wirtschaftsminister Habeck aus, warum uns die Zeit davonläuft und nur mit Schulden aufgehalten werden kann. «Wenn wir warten, bis das Geld, das wir nun einmal zur Verfügung stehen haben, mit Wirtschaftskraft gedeckt ist, stehen wir am Ende vor einer Wirtschaft, die nur noch klimaschädlich arbeitet, ohne für Beschäftigung zu sorgen», so seine Analyse. Da konnte Finanzminister Lindner nur vollinhaltlich zustimmen.
Ampelkoalition setzt Volksabstimmung an darüber, weswegen eine Notlage bestehen soll
Für die Sonderkredite muss eine Notlage bestehen, so schreibt es das Verfassungsgericht vor. «Indem wir das Volk darüber abstimmen lassen, welcher Art die Notlage sein soll, beschreiten wir neue Wege», sagt Familienministerin Paus in der ZZ-Bundespressekonferenz. So geht Demokratie. Aus Gründen der Kompetenz müssen die Abstimmungen auf Länderebene vorgenommen werden, danach können die Maßnahmen schnell eingeleitet werden.
Pandemie, Klima oder doch lieber Gazahilfe? Die Bürger sind gefragt
Das Recht kennt den Begriff Gewaltkriminalität nicht, zumal die Unschuldsvermutung gilt. Ohne Urteil keine Kriminalität, so sieht es der Rechtsstaat nun mal vor. Außerdem zeigen Studien, dass nicht alle Gewalttäter so sind.
Anschlag: Unbekannter zieht Ricarda Lang den Gürtel enger
Entsetzen und Empörung herrschen nach dem heimtückischen Angriff auf uns alle. Nachdem die Grünen-Cochefin davon sprach, die Gürtel werden engergeschnallt, trat ein Unbekannter aus dem Dunkel und vollzog es an ihr in Sekunden. «Den schnappen wir», sagte Omi Dnoripur der ZZ.