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Frei sind wir nur im Wir, dachte Franziska Brantner triumphierend, als sie sich auf dem Beliner CSD tummelte. Ich hab's schon vor Wochen gesagt, und hier sieht man's jetzt: Das Wir macht alle frei. In diesem Moment krachte der Transporter von Abdul B. ins Wir. Ein Hauch von Unfreiheit schien sich über die Szene zu legen, aber Franziska wusste: Das sieht bloß so aus. Das geht wieder weg. Das kann einer Gesellschaft nichts anhaben. Nur sozialistisch muss sie sein.
Eine Frage der Prädestination 28.07.26
Seite 1897
Der Steuerzahler ist dazu da, Steuern zu zahlen.
Sonst würde er ja nicht so heißen, oder?
Ich wiederhole mich gern nochmal 28.07.26
Seite 1897
und zitiere den heilgen Franz Josef Strauß:
"Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht."
"Vorher hatten wir son Scheiß nicht."
Zitat Didem Aydurmus.
Wer auch immer das ist, und deshalb ein AfD Verbot nach dem islamistischen CSD Anschlag fordert.
Da hat sie vollkommen recht.
Vorher hatten wir tatsächlich einen solchen, vom deutschen Steuerzahler gepamperten Scheiß nicht.
Friedrich Merz nach dem CSD-Anschlag: "Wir sind eine offene und freie Gesellschaft"
Dazu Julian Reichelt am Montag: "Eine offene und freie Gesellschaft – das heißt in der Praxis: Die Grenzen sind offen, und die Islamisten laufen frei herum"
Nicht immer, aber immer öfter 28.07.26
Seite 1897
Fabelhaft! Jetzt kann ich mir endlich vorstellen, wie das in dem 72-Jungfrauen-Himmel der Musels so ist, und ich muss sagen, ich bin gar nicht mehr neidisch. Die Geschichte halte ich übrigens für komplett glaubwürdig, gerade wegen solcher Details wie dem Nicht-Schwangerwerden der Jungfrauen. Alles Fake, so wie der Islam insgesamt! War ja klar!
Als Hassan die 72. Jungfrau besteigen wollte, merkte er endlich, dass er betrogen worden war. Das hier existierte alles nicht. Es war bloß eine Matrix, die es ihm vorgaukelte. Und nirgends ein Morpheus oder ein Neo, der ihn hätte herausholen können. Es war alles Fake – einschließlich Allah, wie Hassan jetzt klar erkannte. Allah, der wohl größte Fake der Menschheitsgeschichte. Ihm hatte er sein Leben gewidmet; für ihn war er schließlich gestorben (Bombe, Attentat, Luftbestattung). Hassan kochte vor Wut. Sein ganzes Leben ein einziger sinnloser Scheißdreck – und danach wurde er mit einer Billig-Matrix abgespeist. Aber was sollte er tun? Was konnte er jetzt überhaupt noch tun? Die Erkenntnis überfiel ihn mit brutaler Wucht: Weiterbumsen. Hier in der Matrix, wo die sogenannten Jungfrauen nicht mal schwanger werden konnten (daran hatte er gemerkt, dass sie Fake waren – wie alles andere auch). Es blieb ihm als Lebensinhalt nur noch Fake-Bumsen bis in alle Ewigkeit. Und so begab er sich denn, trotz allem Entsetzen über dies grauenhafte Schicksal, wieder zu den Fake-Jungfrauen und bumste sie – mal der Reihe nach, mal kreuz und quer, mal zufällig –, und bumste sie, und bumste sie .........
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. November 2023
Scholzgipfel im Kanzleramt bestätigt Ampel in der Regierung
Es war das Zeichen für eine Sitzung in der klaren Nacht, als die Länderchefs am Morgen vor die Presse traten, die noch gar nicht aufgestanden war. In den zähen Stunden rangen die Gipfelteilnehmer um eine Marathonaufgabe, die nur gemeinsam zu stemmen ist. «Der Auftakt hat sich gelohnt, wir haben einen stabilen Gipfel erreicht», sagte Hendrik Wüst der ZZ.
Schikane oder notwendige Maßnahme?
Hausdurchsuchungen bei allen, die #WirHabenPlatz gepostet haben
Wo haben sie denn? So könnte das Motto lauten, unter dem die Hausdurchsuchungen stehen. Der Erfolg war vorprogrammiert. «Wir haben Platz gefunden, die haben tatsächlich freie Räume», heißt es aus der Einsatzleitung. Ds dürfte die Lage entspannen.
Ein Betätigungsverbot für die Taliban hätte unübersichtliche Folgen
Wohlfeile Forderungen sind vor allem eins: billig. Aber die Folgen kämen uns teuer zu stehen. Wären die Taliban verboten, würden die Fördermittel in Kanäle fließen, die in andere Kanäle führen, wo es dunkel ist. Das kann nicht im Sinne humanitärer Hilfen sein.
Robert Habeck stellt klar: «Wenn Läden schließen, haben die Leute alles gekauft, was sie brauchen»
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Staatsschutz: Nachbarin ist gesichert nackt
Nachdem sich die Nachbarin zum Beobachtungsfall auswuchs, konnten eindeutige Anhaltspunkte ausfindiggemacht werden. «Die Auswertungen laufen auf Hochtouren», heißt es gegenüber der ZZ.