EMPFEHLUNGEN![]() Frechheit ![]() Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof. ![]() Cartoon-Originale zu unvernünftig niedrigen Preisen ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein. ![]() Die Opportunitäer - So sind nicht alle ![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten ![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter |
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ZZ-SENIOR-INFLUENCER![]() 04.04.2025 | Youtube AUCH WICHTIGseniorenakruetzel.blogger.destop-gendersprache-jetzt.de reitschuster.de publicomag.com vera-lengsfeld.de jenaerstadtzeichner.blogger.de tagesschauder.blogger.de tichyseinblick.de skizzenbuch.blogger.de greatapeproject.de solibro.de dushanwegner.com Senior Influencter YT-Kanal 1bis19.de DER TEXT DIESER SEITE ALS TEXT Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller 16. Oktober 2023 Grüne offen für Verpflichtung von Bürgergeldempfängern zu humanitärer Hilfe Wäre die Umsetzung dieses Vorschlages vereinbar mit Grundgesetz und Koalitionsvertrag? Auf jeden Fall mit unseren humanitären Verpflichtungen, sagen die Grünen. Bürgergeldempfänger sollen der Zivilbevölkerung in Gaza die Hilfe leisten, die ihnen wieder eine Perspektive gibt. Am Geld soll es nicht liegen. Palästinenser in europäischen Städten protestieren gegen Besatzungspolitik Es sind Bilder, die Mut machen, wenn man die bunte Vielfalt für alle harmonisieren will. Dunkle Foren stürzen sich auf das Narrativ, es würde gegen Demonstrationsverbote verstoßen, aber die Verbreitung dieser Kruditäten hat nur den Zweck, den Staat als handlungsunfähig zu delegitimieren, wie es der Schutzchef gegenüber der ZZ klarstellt. Goethe-Institut fördert Abfassung der Hamas-Charta in gerechter Sprache Aufgefallen war es der Heinrich-Böll-Stiftung, dass in der Hamas-Charta einige Mikroaggressionen wimmeln und die Sprache aus einer Zeit stammt, deren patriarchale Wurzeln im Kolonialismus fußen. Das Stiftungsgeld war aber schon verplant, jetzt springt das Goethe-Institut ein, um die Modernisierung auf den Weg zu bringen. “Ein überfälliges Signal”, sagte dazu Claudia Roth der ZZ. Örtlicher Typ besorgt über wachsende Barbarophobie Das Barbarenbashing nimmt immer größere Züge an, was dem zufällig befragten örtlichen Typ Sorgen um die Demokratie bereitet. “Da wird der Diskurs in eine Richtung verschoben, die für den Zusammenhalt der Gesellschaft zur Säge wird, die den Falschen in die Hände fällt”, sagte er der ZZ. Update: Einige Leser bemerkten eine Ähnlichkeit zum örtlichen Grünen-Sprecher, als der er sich tatsächlich erwiesen hat. An seinen klaren Aussagen ändert das nichts. |
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