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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1461 


Seite 1          

In der Tat
16.05.26
Seite 1837

 

Ich würde meinen Hühnern nicht empfehlen,
zum Katholikentag zu gehen.

 

Haltung zeigen?
16.05.26
Seite 1866

 

Die einzige Haltung, die ich noch akzeptiere, ist die Hühnerhaltung.

 

Zentralkomitee Grün
16.05.26
Seite 1866

 

Die Affinität einiger Linksgrüner zu "irgendwas mit Kindern" findet auf dem Kirchentag ihren Höhepunkt.

 

Kl. Ferkel
16.05.26
Seite 1866

 

Hat die Dame mit dem Spitznamen Blas-Phemie schon viele männliche Kirchentagsbesucher erfreut?
Trefft mer die da noch an?
Dann fahr ich auch noch hin.

 

Japanisches Walfängerzentralkomitee
16.05.26
Seite 1866

 

Ihr verweichlichten deutschen Luschen, mit euch ist auch wirklich kein Weltkrieg zu gewinnen! Wale werden nicht vom natürlichen Sterbeplatz verschleppt, sondern zu wissenschaftlichen Zwecken eingefangen und verköstigt.

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.05.26
Seite 1866

 

Die Beliebtheit des animalischen Tragizismus bei den Medien, aber auch gleichermaßen beim Menschen tangiert die Walwelt nur peripher. Wir haben zum Beispiel jede Menge Robbenbabys, Zwergelefanten oder auch Gänseküken zu gewärtigen, denen Tragizismen aller Art problemlos abzugewinnen sind, wenn nur der Wille zur Tragik hinreichend korpulent ist – und das ist tatsächlich der Fall. Der Mensch ist also gewissermaßen das tragische Tier, das dem Tier das Tragische implombiert, und er kann von Glück sagen, dass das Tier – als genuin nichttragisches Wesen – nicht allzuviel davon merkt.

 

@ökumenische Sauerei
16.05.26
Seite 1866

 

Seit wann werden katholische Bläserinnen gehängt? Das ist doch gar nicht obszön, eher oh schön.

 

Shit happens
16.05.26
Seite 1866

 

Mein Hund ist kürzlich gestorben, und jetzt ist auch noch meine Katze verschwunden. Ich sag ja nur.

 

Wal-BILD
16.05.26
Seite 1866

 

+++ Die tragischen Vorgänge um den Buckelwal-Kadaver vor der dänischen Küste gewinnen weiter an Tragik. Das tote Tier gilt mittlerweile als mausetot; eine Rettung wird von den Walärzten ausgeschlossen. Hinzu kommt das tragische Verschwinden von "Timmy", das nunmehr gesichert feststeht: Der tragische dänische Kadaver besaß keinen Sender und kann deshalb nicht "Timmy" sein. Somit lautet die tragische Gesamtbilanz: Ein unrettbar toter Wal plus ein schwerkranker, verschwundener Wal, der mit Sicherheit einem tragischen Schicksal entgegenschwimmt, wenn er nicht wiedergefunden und gerettet wird. Die Rettungsbehörden signalisieren jedoch Hilflosigkeit, und sie gehen offenbar schon jetzt von einer Tragödie aus. Von den Menschen werden die Vorgänge einstimmig abgelehnt. +++

 

Wunder gibt es immer wieder
15.05.26
Seite 1866

 

Ich wohne im fünften Stock und wundere mich immer wieder, wie der Staub es schafft, bis in meine Wohnung hinauf zu kommen.

 

Seite 1          




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16. Oktober 2023

Grüne offen für Verpflichtung von Bürgergeldempfängern zu humanitärer Hilfe
Wäre die Umsetzung dieses Vorschlages vereinbar mit Grundgesetz und Koalitionsvertrag? Auf jeden Fall mit unseren humanitären Verpflichtungen, sagen die Grünen. Bürgergeldempfänger sollen der Zivilbevölkerung in Gaza die Hilfe leisten, die ihnen wieder eine Perspektive gibt. Am Geld soll es nicht liegen.

Palästinenser in europäischen Städten protestieren gegen Besatzungspolitik
Es sind Bilder, die Mut machen, wenn man die bunte Vielfalt für alle harmonisieren will. Dunkle Foren stürzen sich auf das Narrativ, es würde gegen Demonstrationsverbote verstoßen, aber die Verbreitung dieser Kruditäten hat nur den Zweck, den Staat als handlungsunfähig zu delegitimieren, wie es der Schutzchef gegenüber der ZZ klarstellt.

Goethe-Institut fördert Abfassung der Hamas-Charta in gerechter Sprache
Aufgefallen war es der Heinrich-Böll-Stiftung, dass in der Hamas-Charta einige Mikroaggressionen wimmeln und die Sprache aus einer Zeit stammt, deren patriarchale Wurzeln im Kolonialismus fußen. Das Stiftungsgeld war aber schon verplant, jetzt springt das Goethe-Institut ein, um die Modernisierung auf den Weg zu bringen. «Ein überfälliges Signal», sagte dazu Claudia Roth der ZZ.

Örtlicher Typ besorgt über wachsende Barbarophobie
Das Barbarenbashing nimmt immer größere Züge an, was dem zufällig befragten örtlichen Typ Sorgen um die Demokratie bereitet. «Da wird der Diskurs in eine Richtung verschoben, die für den Zusammenhalt der Gesellschaft zur Säge wird, die den Falschen in die Hände fällt», sagte er der ZZ.
Update: Einige Leser bemerkten eine Ähnlichkeit zum örtlichen Grünen-Sprecher, als der er sich tatsächlich erwiesen hat. An seinen klaren Aussagen ändert das nichts.

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