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01.04.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigSeniorenakruetzel1 bis 19 Ostdeutsche Allgemeine Tagesschauder Vera Lengsfeld Dushan Wegner Gemälde Great Ape Project Messe Seitenwechsel Solibro Verlag Tichys Einblick Free Speech Aid Publico Magazin Jenaer Stadtzeichner Stop Gendersprache Jetzt Skizzenbuch Reitschuster Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller13. Oktober 2023 Kabarettisten sind verwundert, dass es auch andersherum sein kann Als neue Juden oder die neuen Juden sind unsere muslimischen Mitbürger den strukturell antisemitismusgleichen Anfeindungen der unbunten Altbevölkerung ausgesetzt. Daraus ließen sich schon viele Sketche machen. «Die Ausgrenzungserfahrungen müssen sie so traumatisiert haben, dass sie sich an die dunkle Mehrheitsgesellschaft anpassen, das war so nicht erwartet worden», sagt der Leiter des örtlichen Kabaretts der ZZ. Die Sketche werden nicht verändert. Annalena Baerbock: «Wir stehen an der Seite des gesamten Nahen Ostens und der übrigen Welt» Mit starken, aber nicht in vulgaristischer Manier markigen Worten hat Außenministerin Baerbock klargemacht, dass es Gemeinsamkeit nur zusammen geben kann. «Wir sind jetzt in der Situation, dass wir es mit sehr vielen Situationen zu tun haben, so dass wir sehr genau hinschauen müssen, von wo wir anfangen und ob die möglichen Lösungen allen Interessen gerecht werden», sagte sie im ZZ-Journal. Eine klare Absage erteilte sie Forderungen nach einer Erweiterung der Bestrebungen in Richtung Kurswechsel bei den Anstrengungen. «Erstens kommt es anders und meistens als wir uns das vorgenommen haben», so die Ministerin. Quellen: Partyszene hat endlich was zu feiern Welche Partys die Partyszene eigentlich feiert, blieb lange unklar. «Gute Laune ohne besonderen Anlass gilt vielen immer noch als suspekt», sagt die Antidiskriminierungsbeauftragte den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Jetzt haben sie was, und das tut der Stimmung gut. Der Kulturbetrieb darf sich seiner demokratischen Verpflichtung nicht entziehen Der Weg des geringsten Widerstandes ist nicht immer der kürzeste. Kulturschaffende dürfen sich nicht abkapseln, sondern müssen die Meinung auf der Straße zumindest kennen und darüber informiert sein, was die Mehrheit will, auch wenn sie es nicht immer so deutlich ausdrückt wie zur Zeit. Der demokratische Auftrag besteht darin, der Mehrheit der Straße auch im Kulturbetrieb Gehör zu verschaffen, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht in die Spaltung rutscht. Olaf Scholz stellt klar: Vom HAMAS-Betätigungsverbot sind nicht die Jusos betroffen Nach Irritationen zum Auftakt des vom Kanzler ausgesprochenen Betätigungsverbotes für die HAMAS stellte die Pressestelle klar, dass nur HAMAS-Aktivitäten der HAMAS gemeint sind. HAMAS-Betätigungen anderer Gruppen fallen nicht unter das Verbot und somit unter keinen Generalverdacht. Permalinkzellerzeitung.de/?id=1460SpendenSpenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
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