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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


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Leserbriefe


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zu Seite 1459 


Seite 1          

Das Leben ist hart
30.06.26
Seite 1885

 

Das musste keiner vor ihm ertragen - täglich am überlebensgroßen Porträt seiner Vorgängerin vorbeizulaufen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.06.26
Seite 1885

 

+++++ Finale Furioso für den Pride Month: Nutri-Score wird immaterielles Kulturerbe! +++++

 

Bundeskanzel
30.06.26
Seite 1885

 

Eilmeldung +++ Bundeskanzler plant, aus Stolz auf die Mannschaft und als Zeichen der Wertschätzung sämtliche Nationalspieler zu verbeamten +++ Eingruppierung in die Besoldungsstufe B18 vorgesehen

 

F. Eier
30.06.26
Seite 1885

 

Die Gescheiterten von Boston geben heute abend eine
Tea Party zum Ausstand. Dabei soll es tief hergehen, versprach der der Mannschaftsarzt.

 

@Gerichtsurteil
30.06.26
Seite 1885

 

Brechen inzwischen alle Dämme
zum Wohle der Beamtenschwemme?

 

Aus
30.06.26
Seite 1885

 

Die Vorbeiigkeit der WM für das deutsche Team muss rückgängig gemacht werden, dachte Angela Merkel und hob den Hörer ab. Leider war besetzt.

 

UnsereDemokratie siegt
30.06.26
Seite 1885

 

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten:
"GERICHTSURTEIL
Ministerium einigt sich: Beamte in Brandenburg bekommen mehr Geld".

 

Deutschendes
30.06.26
Seite 1885

 

Die Fanenden sind enttäuscht.

 

So ändern sich die Zeiten
30.06.26
Seite 1885

 

Zu meiner Zeit gab es mal einen Aufkleber "Ich bin stolz, Deutscher zu sein".

Den konnte man damals nicht aufkleben, und heute würde man den nicht mehr aufkleben.

 

Bundeskanzelnder
30.06.26
Seite 1885

 

Eilmeldung +++ Aufgrund des Nationalstolzes auf die deutsche Mannschaft erwägt der Bundeskanzler die Einführung eines Sonderfeiertages für alle in Deutschland +++ Merz erwägt allerdings, zurückzurudern +++ Grüne signalisieren Zustimmung: "Dadurch sinkt der CO2-Ausstoß von Deutschland um 0,0005 Prozent" +++ FDP Strack-Zimmermann: "Wr brauchen mehr Panzer!"

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Oktober 2023

Tipp vom Hausdurchsuchungskönig: So verstecken Sie Ihren Palästinenser, dass er von den eskalationsbereiten israelischen Soldaten nicht gefunden wird
Die Welt ist in Sorge, dass nun eine Welle von Mohammed-Karikaturen als Rache über die überwiegend friedlichen Opfer des Nahostkonflikts schwappt. Doch wie bringt man die örtlichen Palästinenser in Sicherheit? Im Keller wird zuerst gesucht. Am besten verkleiden Sie ihn als Klimakleber, da gibt es Polizeibewachung.

Olaf Scholz erklärt Rücktritt der gesamten Bundesregierung: «Wir haben eingesehen, dass wir schlecht sind»
Gänzlich unerwartet kamen die klaren Worte des Bundeskanzlers nicht für Beobachter der Politik mit Expertenstatus. Nach Umfragen und Wahlen hat die Ampelkoalition die Bundesnotbremse gezogen und ihren Rücktritt beim Bundespräsidenten eingereicht, der auch gleich mit zurücktrat. Kritik kam von Friedrich Merz, der sich überrumpelt fühlte.

Wetter: Wärmste Aufzeichnung seit Beginn des Oktobers
Die Hiobsmessungen spielen immer verrückter. Die Ängste vor einem goldenen Herbst nehmen überhand. «Wenn das so weitergeht, setzen sich die Konsequenzen fort, und das bedeutet Effekte auf uns alle», heißt es vom Unwetterdienst. Und danach sieht es leider aus, denn ein Tempolimit ist nicht in Sicht.

Die Humanitätsleugner dürfen nicht die Oberhand gewinnen
Die neue Komplottfabel aus den steuerbordvulgaristischen Winkeln der Netzwerke lautet, die Bundesregierung oder ihr angegliederte Nichtregierungsorganisationen hätten Geld an die Taliban und an die Hamas gezahlt. Damit werden die humanitären Hilfen für humanitäre Projekte in Gebiete mit humanitären Katastrophenlagen in Misskredit gebracht, und Misskredite sind nicht etwa Sondervermögen. Doch Menschenverachtung beginnt mit Menschenfeindlichkeit, und dieser geht das Leugnen von Humanität voraus. Diesen Anfängen muss gewehrt werden.

Nachbarin fragt sich: Wer soll das alles anziehen?
Ein zu voller Kleiderschrank gilt gemeinhin nicht als das Hauptproblem anziehwilliger Frauen, ist er aber, denn nichts ist so alt wie die Mode vom Mittag. Wegwerfen geht aber nicht, das wäre irgendwie systemkapitalistisch. Darum heißt es lösungsorientiert denken und vielleicht neue Kombinationen wagen. Alles auf einmal muss es ja nicht sein.

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