Angebote![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt ![]() Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein. ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() Frechheit ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter ![]() Furcht und Elend des Grünen Reiches ![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. |
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11.02.2026 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigGemäldeMesse Seitenwechsel 1 bis 19 Free Speech Aid Tichys Einblick Tagesschauder Great Ape Project Publico Magazin Reitschuster Jenaer Stadtzeichner Vera Lengsfeld Dushan Wegner Seniorenakruetzel Solibro Verlag Skizzenbuch Stop Gendersprache Jetzt Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller11. Oktober 2023 Tipp vom Hausdurchsuchungskönig: So verstecken Sie Ihren Palästinenser, dass er von den eskalationsbereiten israelischen Soldaten nicht gefunden wird Die Welt ist in Sorge, dass nun eine Welle von Mohammed-Karikaturen als Rache über die überwiegend friedlichen Opfer des Nahostkonflikts schwappt. Doch wie bringt man die örtlichen Palästinenser in Sicherheit? Im Keller wird zuerst gesucht. Am besten verkleiden Sie ihn als Klimakleber, da gibt es Polizeibewachung. Olaf Scholz erklärt Rücktritt der gesamten Bundesregierung: «Wir haben eingesehen, dass wir schlecht sind» Gänzlich unerwartet kamen die klaren Worte des Bundeskanzlers nicht für Beobachter der Politik mit Expertenstatus. Nach Umfragen und Wahlen hat die Ampelkoalition die Bundesnotbremse gezogen und ihren Rücktritt beim Bundespräsidenten eingereicht, der auch gleich mit zurücktrat. Kritik kam von Friedrich Merz, der sich überrumpelt fühlte. Wetter: Wärmste Aufzeichnung seit Beginn des Oktobers Die Hiobsmessungen spielen immer verrückter. Die Ängste vor einem goldenen Herbst nehmen überhand. «Wenn das so weitergeht, setzen sich die Konsequenzen fort, und das bedeutet Effekte auf uns alle», heißt es vom Unwetterdienst. Und danach sieht es leider aus, denn ein Tempolimit ist nicht in Sicht. Die Humanitätsleugner dürfen nicht die Oberhand gewinnen Die neue Komplottfabel aus den steuerbordvulgaristischen Winkeln der Netzwerke lautet, die Bundesregierung oder ihr angegliederte Nichtregierungsorganisationen hätten Geld an die Taliban und an die Hamas gezahlt. Damit werden die humanitären Hilfen für humanitäre Projekte in Gebiete mit humanitären Katastrophenlagen in Misskredit gebracht, und Misskredite sind nicht etwa Sondervermögen. Doch Menschenverachtung beginnt mit Menschenfeindlichkeit, und dieser geht das Leugnen von Humanität voraus. Diesen Anfängen muss gewehrt werden. Nachbarin fragt sich: Wer soll das alles anziehen? Ein zu voller Kleiderschrank gilt gemeinhin nicht als das Hauptproblem anziehwilliger Frauen, ist er aber, denn nichts ist so alt wie die Mode vom Mittag. Wegwerfen geht aber nicht, das wäre irgendwie systemkapitalistisch. Darum heißt es lösungsorientiert denken und vielleicht neue Kombinationen wagen. Alles auf einmal muss es ja nicht sein. Permalinkzellerzeitung.de/?id=1459SpendenSpenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
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