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zu Seite 1445 


Seite 1          

@oh, oh Vorsicht
17.09.26
Seite 1919

 

Wer Negerlinke keine Negerlinke gibt (oder auch 2, 3,4) kriegt selber auf die Waffel.

 

Letzter Versuch
17.09.26
Seite 1919

 

CDU-Ministerpräsidenten beteuern Merz-Treue bis zur finalen Fehlentscheidung. Okay, netter Versuch. Schauen wir mal, was morgen passiert.

 

Oh oh, Vorsicht!
17.09.26
Seite 1919

 

Wer Negerrechte leugnet oder verfälscht, wird mit Senegal nicht unter 10 Jahren bestraft.

 

WC-Brille hin oder her
17.09.26
Seite 1919

 

Rechte Neger haben Negerrechte. Bei linken Negern
ist die Jurisprudenz noch nicht sicher.

 

@Neue WC-Brille
16.09.26
Seite 1919

 

Wo ist dein Problem, du Perversling? Eine hübsche Chinesin, die sich die Hände wäscht, ist doch tausendmal besser als ein Neger auf WC-Brille.

 

Zu gefährlich:
16.09.26
Seite 1919

 

Gleitsitzbrillen.

 

@Durchblicker
16.09.26
Seite 1919

 

Das gilt aber wohl nur für Lese-WC-Brillen. Mit der Fernsicht sieht es so aber trübe aus.

 

Durchblicker
16.09.26
Seite 1919

 

Durch die WC-Brille sieht man manches klarer.

 

Schlauchsteher
16.09.26
Seite 1919

 

Wozu braucht man eine WC-Brille? Um die ZZ auf dem Klo lesen zu können?

 

Es gibt in Hong Kong Mietwohnungen
16.09.26
Seite 1919

 

mit geschätzt etwa 4-5m². Da muß man die Sachen ein wenig integrieren. Also erst heruntergeklappt und danach hochgeklappt. Und zwischendurch auch mal spülen nicht vergessen.

 

Seite 1          




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8. September 2023

Zeitungswirtschaft
Humorbeilage von konkret ist insolvent
Fälschlicherweise melden die Branchen-News den «Untergang», weil sie auf den naheliegenden Wortwitz nicht verzichten mögen. Fakt ist aber, der Satire-Ableger von «konkret» wird nicht eingestellt, sondern ist nur insolvent, das heißt, die zahlen nicht mehr, der Insolvenzverwalter zieht Außenstände ein, und dann geht es weiter wie bisher und wie die Fans das wollen, wünschen und schätzen. «Das ist lustig», sagt die Chefredakteurin gegenüber der ZZ. Satirehitler Martin Sonneborn kommentiert: «Das ist lustig.» Das Geld kommt schon längst über Die Partei herein, die das Heft wohl übernehmen wird. Der Spaß ist gerettet.

Steckt Aiwanger hinter dem Süddeutsche-Skandal?
Dass man es ihm zutrauen würde, ist noch kein vollständiger Beweis, passt aber ins Bild der losen Puzzleteilchen, die erst zusammengefügt werden müssen, um Aufschluss zu geben. Nicht zu bestreiten ist, dass ihm die ganze Sache am meisten genützt hat, so dass auf die Frage «Wem nützt es?» nur ein Name auftaucht, der des umstrittenen Ministers, der sich um die Aufarbeitung nicht gerade verdient gemacht hat. Es bleibt skandalös.

Jan Böhmermann fühlt sich von Nancy Faeser benutzt
«Es war alles ihre Idee, ich wollte das gar nicht, ich dachte, das stimmt alles und ich tue was Gutes, sie hat mich ‘reingelegt, ehrlich!» gibt Jan Böhmermann im sehr peinlichen ZZ-Verhör zu Protokoll. Die Version, die Nancy Faeser auftischt, klingt etwas anders, aber den Lügendetektortest hat sie nicht gerade mit Bravour gemeistert. Verfassungsschutzchef Haldenwang kann keine Anzeichen erkennen.

Claudia Roth bedauert, dass der umstrittene Filmregisseur Martin Scorsese sich nun völlig aus dem demokratischen Konsens verabschiedet hat
Für viele ist der Skandalregisseur Martin Scorsese nur irgendein Gewaltverherrlicher aus dem Ami-Kino, aber nun hat er sich selbst komplett ausgesondert. «Die Hetze ist unerträglich geworden», sagt die Kulturministerin der Sonntags-ZZ. Seine Filme laufen sowieso kaum noch, und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gleich gar nicht, da legt man Wert auf Qualität.

Robert Habeck verspricht, nach dem Beschluss des Heizungsgesetzes wieder weniger blöd zu gucken
Die Stimmung droht zu kippen, weil immer mehr sagen, dass sie die blöden Gesichter nicht mehr sehen können. Robert Habeck äußert dafür gewisses Verständnis. «Die Art, wie wir uns nach außen präsentieren, wirft nicht immer das größte Ruhmesblatt auf unser Bild», sagte er der ZZ. Wenn das Heizungsgesetz durch ist, könne und werde er auch wieder kommunikationskompatibler gucken, prognostizierte er.

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