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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1445 


Seite 1          

Nippel Reporter
21.02.26
Seite 1830

 

(@)(@) ZZ-Gasspeicher-Meganippel (mit rotierenden Lasern!)

 

Nochmal Nippel im Vergleich:
21.02.26
Seite 1830

 

( . )( . ) herkömmliche Nippel

( * )( * ) ZZ-Nacktnippelnachbarinnennippel

 

Dummja Halali zieht blank! Private Nippelfotos aufgetaucht:
21.02.26
Seite 1830

 

. .

 

Römische Stadtverwaltung zu Augusta Treverorum
21.02.26
Seite 1830

 

Karl Marx? Nie gehört.

 

Hinweis
21.02.26
Seite 1830

 

… nein, Fritz hat auch Rakete, Carola Rakete!

 

Schleimwahlen
21.02.26
Seite 1830

 

Der Little Rocketman hat Raketen, der Fotzenfritz hat Fotzen ???!

 

Wirtschaftsbeirat in grün
21.02.26
Seite 1830

 

Eilmeldung 1:

Bundestagsfraktion der Grünen gründet eigenen Wirtschaftsbeirat +++ Mehr als 50 namhafte Managende der deutschen Industrie als Mitgliedende berufen

Eilmeldung 2:

Bundesverband der Schlachterinnen und Schlachter gründet eigenen Rat der Schlachtkälberinnen und Schlachtkälber +++ Vertretende aus über 50 Kälbermastbetrieben aus ganz Deutschland beteiligt

 

So weit sind wir
21.02.26
Seite 1830

 

Die antifa verwaltet die Staatskasse und die grünen schützen die Wirtschaft.
Und so sieht das Land auch aus.

 

Brechende Neuigkeiten
21.02.26
Seite 1830

 

+++ Agenturmeldungen zufolge verspricht Özdemir seinen Wählern im Falle eines Sieges die Landeshauptstadt in Cemnitz umzubenennen. +++ Sein knapper Kommentar dazu: „Ein zweites Detroit will niemand.“ +++ Stuttgarter zeigen sich in ersten Straßenumfragen begeistert. +++ Grüne waren für eine Stellungnahme zur frühen Stunde noch nicht erreichbar. +++

 

@Wirtschaft und Klima
21.02.26
Seite 1830

 

Das kann nur so gemeint sein: Die Wirtschaft und das Klima vor dem Cem schützen. So herum wird ein Schuh draus.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. September 2023

Zeitungswirtschaft
Humorbeilage von konkret ist insolvent
Fälschlicherweise melden die Branchen-News den «Untergang», weil sie auf den naheliegenden Wortwitz nicht verzichten mögen. Fakt ist aber, der Satire-Ableger von «konkret» wird nicht eingestellt, sondern ist nur insolvent, das heißt, die zahlen nicht mehr, der Insolvenzverwalter zieht Außenstände ein, und dann geht es weiter wie bisher und wie die Fans das wollen, wünschen und schätzen. «Das ist lustig», sagt die Chefredakteurin gegenüber der ZZ. Satirehitler Martin Sonneborn kommentiert: «Das ist lustig.» Das Geld kommt schon längst über Die Partei herein, die das Heft wohl übernehmen wird. Der Spaß ist gerettet.

Steckt Aiwanger hinter dem Süddeutsche-Skandal?
Dass man es ihm zutrauen würde, ist noch kein vollständiger Beweis, passt aber ins Bild der losen Puzzleteilchen, die erst zusammengefügt werden müssen, um Aufschluss zu geben. Nicht zu bestreiten ist, dass ihm die ganze Sache am meisten genützt hat, so dass auf die Frage «Wem nützt es?» nur ein Name auftaucht, der des umstrittenen Ministers, der sich um die Aufarbeitung nicht gerade verdient gemacht hat. Es bleibt skandalös.

Jan Böhmermann fühlt sich von Nancy Faeser benutzt
«Es war alles ihre Idee, ich wollte das gar nicht, ich dachte, das stimmt alles und ich tue was Gutes, sie hat mich ‘reingelegt, ehrlich!» gibt Jan Böhmermann im sehr peinlichen ZZ-Verhör zu Protokoll. Die Version, die Nancy Faeser auftischt, klingt etwas anders, aber den Lügendetektortest hat sie nicht gerade mit Bravour gemeistert. Verfassungsschutzchef Haldenwang kann keine Anzeichen erkennen.

Claudia Roth bedauert, dass der umstrittene Filmregisseur Martin Scorsese sich nun völlig aus dem demokratischen Konsens verabschiedet hat
Für viele ist der Skandalregisseur Martin Scorsese nur irgendein Gewaltverherrlicher aus dem Ami-Kino, aber nun hat er sich selbst komplett ausgesondert. «Die Hetze ist unerträglich geworden», sagt die Kulturministerin der Sonntags-ZZ. Seine Filme laufen sowieso kaum noch, und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gleich gar nicht, da legt man Wert auf Qualität.

Robert Habeck verspricht, nach dem Beschluss des Heizungsgesetzes wieder weniger blöd zu gucken
Die Stimmung droht zu kippen, weil immer mehr sagen, dass sie die blöden Gesichter nicht mehr sehen können. Robert Habeck äußert dafür gewisses Verständnis. «Die Art, wie wir uns nach außen präsentieren, wirft nicht immer das größte Ruhmesblatt auf unser Bild», sagte er der ZZ. Wenn das Heizungsgesetz durch ist, könne und werde er auch wieder kommunikationskompatibler gucken, prognostizierte er.

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