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Leserbriefe


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zu Seite 1443 


Seite 1          

Erfurts Bürgermeister
04.07.26
Seite 1887

 

Was das wieder kostet.

 

250 Jahre
04.07.26
Seite 1887

 

Blut, Koks und Viagra.

 

Int. Erna
04.07.26
Seite 1887

 

Höcke schwurbelte sein übliches fades Zeug, das noch nie einen AfDler interessiert hatte, aber alle wussten: Der ist taktisch wichtig für uns. Er zieht den gesamten Hass der Medien und der Öffentlichkeit auf sich, und wir können praktisch unbeobachtet die Deportationspläne ausarbeiten.

 

AfD-Interna II.
04.07.26
Seite 1887

 

„Höcke hat keine Ahnung, sobald ich die Macht ergriffen habe, werde ich ihn aus dem Weg räumen, und die Lesbe auch, und dann werde ich mich vom Papst zum Kaiser krönen lassen, aber unter anderem Namen, denn Chrupalla I. klingt vielleicht nicht fetzig genug“, dachte Tino Chrupalla, während Höcke ihn im Gespräch mit parteitaktischen Überlegungen langweilte.

 

Fragen an die ZZ-Leserredaktion
04.07.26
Seite 1887

 

Was machen eigentlich die armen Demonstrierenden, die sich heute morgen in Erfurt auf die Straßenbahnschienen betoniert hatten? Sind die immer noch da? Wer bringt denen das Abendessen? Und wird das Essen dann vegan sein?

 

Liebe SAntifa!
04.07.26
Seite 1887

 

Einen fröhlichen Röhm-Putsch dann auch noch.

 

AfD-Interna aus Erfurt
04.07.26
Seite 1887

 

„Hass ist in der kleinsten Hütte“, sagte Weidel zufrieden zu Höcke, der daraufhin liebenswürdig antwortete: „Und das ist gut so“, aber gleichzeitig dachte: „Sobald ich die Macht ergriffen habe, werden alle Lesben nach Syrien deportiert“.

 

antiefah
04.07.26
Seite 1887

 

Aber eine Genossin von uns hat sehr schön 'Kain Plaz für Natzis' auf die Straße geschrieben. Denen haben wirs gegeben, voll ey.

 

AfD live
04.07.26
Seite 1887

 

In der Erfurter Heinrich-Himmler-Halle kommt es jetzt zu ersten Deportationsanträgen der Abgeordneten. Die Anzahl der Anträge wird im Laufe des Nachmittags exponentiell zunehmen; dennoch wird die Abstimmung zügig erfolgen können, da "en bloc" abgestimmt wird. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt ca. 18 bis 23 Millionen Deportationen beschlossen werden. Die Umsetzung soll nach der Machtübernahme "sofort, also unverzüglich" erfolgen. Das Abstimmungsergebnis wird gegen 18 Uhr bekanntgegeben; am morgigen Sonntag soll dann die Pogromplanung stattfinden.

 

anitefah
04.07.26
Seite 1887

 

Wir haben das mit dem 'widersetzen' wohl falsch verstanden, wir haben uns wie beim Klima in Berlin wieder auf die Straße gesetzt, aber da kam gar keiner.

 

Seite 1          




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4. September 2023

Ostbeauftragter droht, sein Mandat niederzulegen
Lange wolle er sich das nicht mehr mit ansehen, sagte der Ostbeauftragte im Spätsommerinterview der ZZ. «Die denken, sie können sich alles erlauben, weil sie einen so starken Vertreter haben», schätzt er und droht unmissverständlich: «Wenn die mir in den Rücken fallen, verdienen sie mich nicht.»

Mehr Klagen gegen Darstellung in Abi-Zeitung
Eine Klagewelle rollt auf die Ersteller von Abi-Zeitungen zu. Nur gut, dass es viele verschiedene sind, einer allein würde darunter zusammenbrechen, hätte es allerdings auch gar nicht alles geschafft. Am besten sollten die Mitschüler gar nicht erst unpositiv dargestellt werden, dann droht kein Ungemach.

Wegen Weltdurchschnittslufttemperaturwandels: Ungeheuer von Loch Ness ausgestorben
Die Freunde von Nessie kommen nicht auf ihre Kosten. Die intensivste Suche jemals hat traurige Gewissheit gebracht: Loch Ness ist ungeheuerfrei. «Die Weltdurchschnittslufttemperaturrettung kam zu spät, die Erwärmung hat eine weitere Art ausgelöscht, die wir nie kennenlernen. Möglich, dass nach Austrocknung des Sees Fossilien gefunden werden.

Sonntagstrend: Deutliche Mehrheit für Ampelkoalition in Briefumfrage
Wenn nächsten Sonntag Briefwahl wäre, würde eine deutliche Mehrheit die Koalition im Amt bestätigen, sogar mit einem satten Plus. Passend dazu hat der Kanzler den chirurgischen Eingriff am Gesicht genutzt, das sozialdemokratische Lächeln zur permanenten Mimik zu machen. Dass er mal anders geguckt hätte, daran kann er sich schon nicht mehr erinnern. «Wir haben eine gute Arbeit auf den Weg gelegt, den wir schon gegangen sind und weiter vorwärts gehen, damit die Herausforderungen der Zukunft im Blick gehalten werden», sagte er der ZZ.

Das Vertrauen in die Presse ist erschüttert
Wer soll noch in die Gestaltungsfähigkeit der großen Zeitungen Vertrauen, wenn nicht mal de Minister einer Splitterpartei sich dem Diktum fügt? Das Zeichen, das damit ausgesendet wird, ist fatal, und die Grenze der Gewaltenteilung ist verschoben, denn das Aussenden von Signalen ist Sache der Medien. Die Arroganz, mit der den Lesern der Zeitung ins Gesicht getreten wird, ist der Demokratie unwürdig.

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