Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Paradiesische Schnupperbedingungen. Man hört förmlich das begeisterte Hecheln der Vierbeiner, die vor lauter Schnupperglück fast abheben. Im Hauptslum mit seinem internationalen Duftangebot können sie sogar in einen Schnupperrausch geraten. Der kommt von der Duftreizüberflutung: Das Hundehirn kann die Informationen nicht mehr verarbeiten, der Hund wird total japsig und zuckig und tourettig und ist am Ende überhaupt nicht mehr zu kontrollieren. So ein Schnupperrausch tut auch dem Hund nicht gut! Begrenzen Sie daher beim Schnuppertrip in Berlin die Anzahl der angesteuerten Schnupperorte, und vermeiden Sie Extrembelastungen (Görlitzer Park, Hauptbahnhof u. dgl.). Ermöglichen Sie ihrem Hund ein entspanntes Wohlfühlschnuppern – auch im Shithole!
Herr Wichsmann (nur 48 Jahre später) 27.06.26
Seite 1884
Als eine Alternative zum Badespaß bietet sich bei diesen Temperaturen auch ein Tagestrip mit dem Vierbeiner nach Berlin an. Die Stadt bietet mit seinem Vielfalts-Urin-Schweiß-Odeur paradiesische Schnupperbedingungen, so dass sie den Hund mit einer ausgedehnten Gassi-Schnupper-Tour durch die Stadtgebiete erfreuen können. Das schärft auch seine Schnuppersinne und seine Schnupperverweilzeiten reflektieren immer sein aktuelles Wohlbefinden nach dem Motto „Freut sich der Hund ...“
Eilmeldung +++ Deutsche Industrie ändert Kernlogo +++ Aus "Made in Germany" wird "Failed in Germany" +++ Grüne signalisieren Begeisterung +++ Merz rudert zurück +++ FDP-Strack-Zimmermann kommentiert: "Wir brauchen mehr Panzer"
Artikel zum AfD-Gutachten der GFF, letzter Absatz:
"Nicht mehr als ein Debattenbeitrag
Das Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat keine direkten rechtlichen Auswirkungen. Es wirkt vielmehr wie ein Beitrag zu einer Debatte, von der lange nichts mehr zu hören war."
Es gibt immer mehr AfD-wählende Steuerbordtürken, und inzwischen gibt es sogar Steuerbordneger. Rechte Neger! Ich dachte, die Savanne wäre sozialistisch.
Ralf "Quasimodo" Höcker, der bucklige Anwalt aller Steuerbordenden und Rechtsabbiegenden, hält das GFF-Gutachten über die AfD für "schlicht unbrauchbar", weil es KI-generiert sei. Wohlgemerkt "im absoluten Kernbereich juristischer Tätigkeit, nämlich der Subsumtion". Aber das kann keine KI, sagt Höcker, das kann nur der Mensch. Ob mit oder ohne Buckel, versteht sich.
Und wie gehts jetzt weiter? Wird die Herrschaftskaste einen Weg finden, das Schrottgutachten so zu "kommunizieren" bzw. zu framen, dass tatsächlich ein AfD-Verbotsverfahren dabei rumkommt? Egal. Die Show ist in jedem Fall prickelnd – ob nun lediglich das Gutachten zerlegt wird, oder ob das Verbotsverfahren stattfindet und die AfD gewinnt. Andere Möglichkeiten sehe ich eigentlich nicht.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2023
Süddeutsche Zeitung deckt auf: Hubert Aiwanger wollte Mitschülerin küssen
Diesmal war es garantiert nicht der Bruder, oder der vielleicht auch, auf jeden Fall der Noch-Vorsitzende der Freien Wähler und Noch-Minister selbst. Im Stil des spanischen Fußballbosses hätte er beinah eine 17-jährige geküsst, die in letzter Minute sagen konnte: Ne, lass mal. SPD-Vorsitzende Esken fordert Ministerpräsident Söder zu einer sofortigen Koalitionsaussage auf.
Friedrich Merz mit klarer Deutlichkeit im ZZ-Sommerinterview: «Wir können Klima, Vielfalt und bunt»
Auf die Frage, ob er Kanzler kann, gibt Friedrich Merz die eindeutige Botschaft, dass die CDU Ampel kann, nur ohne Streit und Zwist. «Mit uns kommt ein Heizungsgesetz, das ohne komplizierte Drogenfreigabe funktioniert», verspricht er. Zwei Jahre hat er noch Zeit, in denen die CDU an Beliebtheit gewinnen kann, indem sie genauso staunend zuguckt wie der Rest des Landes.
Wenn die gefühlte Hitze nicht dem Klima entspricht, liegt das an der sozialen Kälte
Wem nicht heiß ist, der fühlt sich oft unsolidarisch mit den Klimabetroffenen. Aber nicht diese Unsolidarität ist das Problem, sondern die unüberwundene soziale Kälte, die zwar das Gefühl abkühlt, aber nicht das Klima.
Studie: Kabarettpublikum kommt nur noch zum Protestieren
Für Kabarettisten sind es nicht nur schwere Wochen, sondern überhaupt schwere Zeiten. Die eine Hälfte des Publikums kommt nur noch, um zu gucken, wie die andere Hälfte protestiert. Ein Anlass findet sich immer, Klischees und Sprache lassen sich kaum vermeiden trotz aller Bemühungen. «Eine Rolle rückwärts zu Unterhaltungsprogrammen kann es aber nicht geben», heißt es von Kabarettisten. Einfache Lösungen sind eben nicht haltungsvoll genug.
Häufige Frage: Wann darf man Politiker mit Kot bewerfen?
Grundsätzlich ist ein Angriff auf Politiker ein Angriff auf uns alle und ein Anschlag auf unsere Demokratie. Jedenfalls, wenn es um Politiker von einer Partei geht, die seit mindestens elf Jahren existiert und ihre demokratische Reife damit bewiesen hat. Als Faustregel gilt, wenn es Zivilcourage ist, dann ist die Strafbarkeit ausgeschlossen. Ein Restrisiko beim Ermessen besteht, aber sonst wäre es ja keine Zivilcourage.
Information für unsere Leser
Na Sie wissen schon. Hier an der Seite unter «Auch wichtig» müssen Sie seniorenakruetzel.blogger.de klicken, um an das PDF des neuen Akrützel zu kommen