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In Düsburch gibt es nicht mehr viel Bäärbels, aber Blondinen allgemein sind dort traditionell stark überrepräsentiert, weil ja auch die Männer so viel Manta gefahren sind (ein Kausalzusammenhang wird jedenfalls vermutet). Unsere Gewerkschaftsmatratze Bäärbel ist als Blondine mehr der gedeckte Typ mit relativ unspektakulärem Dunkelblond, aber mit ihrer Super-Retro-Hammerfrisur und der röhrenden Stimme macht sie einiges wett, da bekommt sie immer noch genug Aufmerksamkeit. Nur: Sie hat innerparteiliche Konkurrent:innen, nämlich die anderen blonden Sozenmatratzen, die blondiemäßig noch mehr auftrumpfen können. Eine davon hat auch zwei "ää", genau wie Bäärbel: Die Genossin Näncy Fääser aus Hessen. Wow! Habt ihr mal genau hingeguckt, wie super-mega-goldglanz-hellblond die Haare sind? Und von welch prinzessinnenhafter Dichte? Ich hab da ein Foto abgespeichert (Nahaufnahme), wo sie damit im Parlament sitzt – und direkt hintendran Scholz. Du meine Güte! Kein Wunder, dass der sich nicht konzentrieren konnte! Ja, und die zweite Hochleistungs-Blondsoz ist natürlich die Manu aus Schwesig-Hohlstein oder so. Die ist dermaßen ultra-blond, dass eine Beschreibung unmöglich schien – bis jemand auf das rettende "Barbie" kam, als er im Spielzeugladen war. Man muss aber hinzufügen, dass Küstenbarbie sehr viel von ihrem Hair-Appeal verloren hat. Sie ging ja durch eine Krebs-Behandlung, und seither sind die Haare kurz und glanzlos. Wirklich schade, wenn nicht sogar tragisch. Ich sollte vielleicht ein Buch schreiben: "Blonde Gifte in der Sozialdemokratie – ihr Glanz, ihre Macht, ihr Verfall" ...
Die Mörderbestien der raf hießen heute "Sozialaktivisten" und würden Fördergelder aus dem Familienministerium erhalten.
Früher, noch vor 80 Lindenbergen, als die noch in Kohlegruben hausten, 11.05.26
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da war das nicht so schlimm, weil man nicht sehen konnte, worauf man rumreitet. Aber jetzt will da keiner mehr drüber. Daher der amöbogene Frustfraß.
Frage für einen Nichtbewohner des Kalifats 11.05.26
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„Kein Virus vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte das Hantavirus verbittert, als es Ricarda Lang infizierte und dann zu seiner Überraschung feststellen musste, dass statt Blut Pommesöl in Frau Langs Adern floss.
Als Helmuts Penis ankündigte, dass er sich demnächst entladen werde, blieb Petra gelassen. Sie wusste: Der kündigt gern mal was an, wenn der Tag lang ist. Muss man nicht ernst nehmen. Da kommt eh nichts dabei raus. Aber so ein ankündigender Penis war ihr immer noch lieber als ein ankündigender Kanzler, bei dem auch nichts rauskam.
Kalenderblatt. 12.4.1972 im Badezimmer des Kanzleramts 11.05.26
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"Es lebe die Gerechtigkeitslücke" rief Bundeskanzler Willy Brandt sowohl enthusiasmiert als auch alkoholisiert dem plötzlich ins Bad eingetretenen SPD-Fraktionschef Herbert Wehner zu, ungeachtet der Tatsache, dass Wehner Brandt wieder mal beim lau baden erwischt hatte, in einem Schaumbad.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. August 2023
Robert Habeck präsentiert faltbares Smartphone der Grünen
Zuletzt sah es so aus, als wären die Grenzen des Wachstums der Beliebtheitswerte der Grünen erreicht. Dies dürfte sich nun drastisch ändern, nachdem Robert Habeck wieder das Heft der Stärke und Innovationskraft in die Hand genommen hat mit der Vorstellung des grünen faltbaren Handys. «Wer wollte da Minister sein, ich auf jeden Fall», sagte er der ZZ.
Neues Umweltkonzept: Polizisten kleben Autofahrer auf die Straße
Die neue und letzte Generation von Polizeikräften räumt auf mit Klimaschweinen wie den Autofahrern. «Diese Lektion ist längst überfällig», sagte Nancy Faeser der ZZ-Mediengruppe.
Olaf Scholz kann sich nicht erinnern, etwas von 100 Milliarden für Rüstung gesagt zu haben
So etwas Albernes wie Zeitenwende oder Sondervermögen hat Olaf Scholz nie gesagt, wie das Bundespresseamt auf Anfrage der ZZ mitteilt. Wer von Aufrüstung der Bundeswehr träumt, muss sich die Kolonialzeit zurückwünschen, sagte ein Sprecher. «Die aufgenommenen 100 Milliarden wurden ausgegeben für die Überwindung des Patriarchats in der Armee», sagte der Kanzler gegenüber der ZZ.
Länder fordern vom Bund mehr Geld für die Förderung von Projekten zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Akzeptanz staatlicher Unfähigkeit
Probleme entstehen, wenn die Falschen sie ausnützen, um einen Keil in den Konsens zu treiben. Die Arbeit an der Akzeptanz darf aber nicht allein den Ländern aufgebürdet werden, die sich damit alleingelassen fühlen. «Hier muss der Bund einsteigen, das geht uns alle etwas an», sagte Hendrik Wüst der ZZ.
Studie: Ricarda Lang besonders unter Robotern beliebt
Sobald Ricarda Lang etwas twittert oder xt, kommen zahlreiche Like-Zustimmungen von Robotern. Warum das so ist, hat eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung ermittelt. «Die Roboter*+:_innen wissen, was gut ist, sie haben ein Gespür für Modernität und Vielfalt, und sie können schneller lesen als analoge Nutzer§!»Â‘*:_innen», lautet der Befund.